<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.der-moba.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Martin+Schilling</id>
		<title>DerMoba - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.der-moba.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Martin+Schilling"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Martin_Schilling"/>
		<updated>2026-04-30T04:44:51Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.25.1</generator>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=DerMoba:%C3%9Cber&amp;diff=12903</id>
		<title>DerMoba:Über</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=DerMoba:%C3%9Cber&amp;diff=12903"/>
				<updated>2011-11-07T12:10:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über DerMoba=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki ist ein Projekt der [[Newsgroup]] de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In grauer Vorzeit war dies mal eine Sammlung verschiedenster Artikel zum Thema Modellbahn, die jeweils von einem Autoren betreut wurden. Da diese Autoren auch ein normales Leben haben und sich teilweise ganz aus dem Usenet verabschiedeten, wurde sie Pflege der Webseite immer schwieriger.&lt;br /&gt;
Um dies zu vereinfachen, wurde 2005 in der Newsgroup lange hin und her diskutiert, ob ein Wiki, wo jeder einen Artikel ergänzen oder korrigieren kann, nicht eine einfachere Lösung wäre als eine Sammlung statischer Artikel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren nur Regulars der Newsgroup auf Antrag als Autoren zugelassen, der aktuelle Stand (November 2011) ist, daß gerne auch Modellbahner mitschreiben können, wenn sie in ihrer Mail klar &lt;br /&gt;
darstellen können, daß sie für bestimmte Themenbereiche etwas beitragen können und wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hier mitmachen möchte, möge sich per Mail an [[Benutzer:Werner_Falkenbach|Werner Falkenbach]], [[Benutzer:Jan_Bartels|Jan Bartels]] oder [[Benutzer:Jochen_Dolze|Jochen Dolze]] wenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Newsgroup&amp;diff=12902</id>
		<title>Newsgroup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Newsgroup&amp;diff=12902"/>
				<updated>2011-11-07T11:59:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Link zum Thunderbird aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Newsgroup - was ist das?= &lt;br /&gt;
Wer heute vom &amp;amp;raquo;Internet&amp;amp;laquo; spricht, meint meistens das Lesen von Seiten des World-Wide Web (WWW), die über eine Adresse (z.B. www.der-moba.de) ausgewählt werden und mit einem Webbrowser dargestellt werden. So wie auch diese hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auf vielen dieser Seiten auch sogenannte Foren. Das sind Diskussionsrunden, in denen man Fragen zu bestimmten Themen stellen kann oder auf solche Fragen antwortet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fragen oder Antworten werden in eine Maske eingetragen; nach dem Absenden werden sie auf dem Server des Seitenanbieters passend einsortiert und das Ganze im Zusammenhang als Webseite wieder angezeigt.&lt;br /&gt;
Obwohl man zum Lesen oder Schreiben online sein muß, findet die &amp;amp;raquo;Diskussion&amp;amp;laquo; zeitversetzt statt. Es gibt keinen festen zeitlichen Zusammenhang zwischen Frage und Antwort, und man spricht auch immer alle Leser an. Die Beiträge bleiben oft nur über einen begrenzten Zeitraum gespeichert, welcher vom Betreiber des Forums festgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere bekannte Form der Diskussion im Internet ist der &amp;amp;raquo;Chat&amp;amp;laquo;, hier sind die Diskussionsteilnehmer gleichzeitig online und können direkt miteinander kommunizieren. Auch Chats sind meist in Webseiten eingebunden, so daß Teilnehmer nicht zwingend einen Chat-Client benötigen, sondern sich auch mit einem Webbrowser beteiligen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Internet bietet ausser diesem Bereitstellen und Verteilen von Webseiten noch andere Dienste; praktisch jeder nutzt einen davon: E-Mail. Um an diesem Dienst teilzunehmen, braucht man ein anderes Programm als den Webbrowser, nämlich ein Mailprogramm (MUA, Mail User Argent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dazu - und schon viel älter als die Web-Foren - gibt es das [http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet Usenet], über das die Teilnehmer in den sogenannten Newsgroups miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
Hierzu werden mit einem speziellen Programm, dem Newsreader, Nachrichten in der gleichen Art gesendet wie E-Mails. Wie bei Mail-Servern üblich, werden auch News-Server von Internet-Providern (z.B. t-online, arcor, AOL o.ä) betrieben; alle News-Server weltweit tauschen permanent ihre Nachrichten aus, so daß sie (mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung) immer denselben Stand anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze hat also wesentlich mehr Ähnlichkeit mit E-Mails als mit Webseiten.&lt;br /&gt;
Deshalb sind die Newsreader auch oft Bestandteil der Mail-Programme (so bei Netscape oder Outlook-Express), und wie bei diesen muß man einen Server-Account anlegen, zu dessen Nutzung man Namen, E-Mail-Adresse (Passwort) und die Internet-Adresse des News-Servers angeben muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zugang zu den Newsgroups=&lt;br /&gt;
Um an einer oder mehrere Newsgroups teilzunehmen, braucht man Zugriff auf einen News-Server.&lt;br /&gt;
Den Namen des Servers bekommt man von seinem Internet-Provider.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch frei zugängliche News-Server, die providerunabhängig sind; manche sind kostenfrei, bei anderen muß man für den Zugang zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste von Usenet-Anbietern:&lt;br /&gt;
* http://newsserverliste.cord.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abonnieren einer Newsgroup=&lt;br /&gt;
Es gibt allein in Deutschland tausende von Newsgroups zu den unterschiedlichsten Themen. Sie werden auf Antrag von einem neutralen Gremium eröffnet und in eine Namenshierarchie einsortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internet-Seite '''www.der-moba.de''' wird gestaltet von den Teilnehmern der Newsgroup '''de.rec.modelle.bahn''', d.h. deutschland/recreation/modelle/bahn. Es gibt z.B. auch de.comp.software oder de.rec.fotografie.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich auf einem Newsserver angemeldet hat, kann man aus einer Liste aller Newsgroups eine oder mehrere &amp;quot;abonnieren&amp;quot;; für diese bekommt man dann alle Beiträge angezeigt und kann auf diese auch antworten. Eine Anmeldung für eine spezielle Newsgroup gibt es nicht; jeder kann teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt alles zunächst etwas ungewohnt, aber wer E-Mails schreiben kann, wird mit einem Newsreader gut zurechtkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besonderheiten von Newsgroups=&lt;br /&gt;
Die Beiträge enthalten nur Text (ASCII, kein HTML!) keine Zeichnungen, keine verschiedenen Schriftarten und keine Anhänge (Bilder o.ä). Wer etwas &amp;amp;raquo;zeigen&amp;amp;laquo; will, muß eine Adresse im WWW angeben (URL), bei der die anderen nachschauen können. In bestimmten Newsgroups kann das Versenden von binären Anhängen aber auch erlaubt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lesen und schreiben sehr viele Teilnehmer weltweit zu diesem Thema (keine&lt;br /&gt;
Angst, auf &amp;amp;raquo;de.rec.modelle.bahn&amp;amp;laquo; wird deutsch geschrieben, obwohl&lt;br /&gt;
Teilnehmer z.B. aus USA oder Dänemark mitmachen). Die Chance, irgendjemanden zu finden, der zu einer sehr speziellen Frage Stellung nehmen kann, ist daher sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge der Newsgroup werden in sogenannten &amp;amp;raquo;Threads&amp;amp;laquo; (Themenbäumen, Diskussionsfäden)&lt;br /&gt;
verwaltet. So kann man - ein geeignetes Programm/Web-Portal vorausgesetzt -&lt;br /&gt;
genau sehen, wer wem geantwortet hat; denn die Beiträge beziehen sich ja&lt;br /&gt;
aufeinander. Und weil an bestimmten Punkten die Meinungen auseinander gehen können, oder Nebenthemen in die Diskussion wandern, ist in Baumform dargestellt, wer wem&lt;br /&gt;
geantwortet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann am Betreff des Beitrages abschätzen ob, man ihn lesen&lt;br /&gt;
will oder nicht. Daher sollte man diesen auch möglichst konkret formulieren. Wer als &amp;amp;raquo;N-Bahner anlog&amp;amp;laquo; nichts von &amp;amp;raquo;Digital&amp;amp;laquo; wissen&lt;br /&gt;
will, ignoriert einfach alle Beiträge über digitale Themen oder&lt;br /&gt;
andere Baugrößen. Wenn in einem Thread das Thema wechselt, so wird&lt;br /&gt;
normalerweise der Betreff korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Newsgroups Off-Line lesen und die Beiträge&lt;br /&gt;
herunterladen. E-Mail-Programme und Webbrowser sowie spezielle Programme zum&lt;br /&gt;
Abonnieren von Newsgroups bieten die Möglichkeit, die jeweils neuen Beiträge&lt;br /&gt;
seit dem letzen &amp;amp;raquo;Nach-Schauen&amp;amp;laquo; in einem Rutsch von den&lt;br /&gt;
Servern zu laden, so wie man es mit seinen E-Mails ja auch&lt;br /&gt;
machen kann. Die Vorteile liegen auf der Hand:&lt;br /&gt;
Es geht es viel schneller, als bei Webforen, die allein&lt;br /&gt;
für die Werbung viel Zeit verschwenden. Zudem ist es übersichtlicher und die&lt;br /&gt;
Online-Kosten sinken. Man kann in Ruhe lesen und schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Beiträge (Postings) sind vergleichbar zu einer E-Mail; man kann die für einen persönlich interessanten Beiträge zusammen mit sonstiger E-Mail&lt;br /&gt;
gemeinsam auf dem eigenen Rechner (in E-Mail-Ordnern) abspeichern und dort aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Newsgroups und Google=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge in der Newsgroup werden auf den News-Servern nur eine gewisse Zeit lang vorgehalten.&lt;br /&gt;
Aber es gibt Server im Internet, die alle News-Beiträge sammeln und dann in einem recherchierbaren Archiv ablegen.&lt;br /&gt;
Der bekannteste ist sicher Google.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Suchmaschine http://groups.google.de/ kann&lt;br /&gt;
man Beiträge suchen, die Jahre alt sind.&lt;br /&gt;
Und zwar nach Stichworten im Titel oder im Text, nach Absender,&lt;br /&gt;
nach Datum oder Zeitraum. Es handelt sich also um ein ständig&lt;br /&gt;
wachsendes Archiv mit Weisheiten zum Thema der Newsgroup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dortige Newsgroup-Suche in dem Navigationsrahmen links&lt;br /&gt;
sucht beispielsweise im Google-Archiv der Newsgroup &lt;br /&gt;
&amp;amp;raquo;de.rec.modelle.bahn&amp;amp;laquo; nach den eingegebenen Stichworten.&lt;br /&gt;
Die Chancen sind groß, Antwort auf alle möglichen &lt;br /&gt;
Fragen zum Thema Modellbahn zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tips für Einsteiger=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Newsgroup nun nicht immer mit den selben&lt;br /&gt;
(Einsteiger-) Fragen zu belasten, gibt es zwei Tricks:&lt;br /&gt;
#www.der-moba.de lesen,&lt;br /&gt;
#die Suchmaschine http://groups.google.de/group/de.rec.modelle.bahn/ nutzen.&lt;br /&gt;
Vielleicht wurde das Thema ja erst kürzlich erörtert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Server und Newsreader=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=In einer Newsgroup schreiben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Newsgroup lebt übrigens vom Beiträge '''schreiben'''.&lt;br /&gt;
Auch wenn es eine Art &amp;quot;harten Kern&amp;quot; an gibt, die &amp;amp;raquo;Regulars&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, welche recht häufig Beiträge schreiben&lt;br /&gt;
(posten). Sie haben meist ein oder mehrere Spezialthemen&lt;br /&gt;
und helfen gerne mit ihrem Wissen. Dennoch sollte jeder sein&lt;br /&gt;
(neuestes) Wissen und seine Erfahrung einbringen. Auch die&lt;br /&gt;
&amp;amp;raquo;alten Hasen&amp;amp;laquo; lernen gerne etwas dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Newsgroup werden die Beiträge (und ihre Betreffs) in einer&lt;br /&gt;
bestimmten Form geschrieben. Diese erhöht die Lesbarkeit der&lt;br /&gt;
Beiträge (und die Lust der Leser zu antworten).&lt;br /&gt;
Tips zu dieser Form findet man im FAQ der Newsgroup auf&lt;br /&gt;
[[FAQ_de.rec.modelle.bahn]]. Beim Schreiben sollte auch stets die [[Netiquette]] eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein &amp;amp;raquo;Gefühl&amp;amp;laquo; für das &amp;amp;raquo;Funktionieren&amp;amp;laquo; der Newsgroup&lt;br /&gt;
zu bekommen, sollte man erst einmal einige Zeit mitlesen, bevor man einen Beitrag schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall sollte man auch die Gruppe &amp;amp;raquo;de.newusers.infos&amp;amp;laquo; lesen;&lt;br /&gt;
diese enthält nur ganz wenige Beiträge, die aber für ein&lt;br /&gt;
problemloses Miteinander unbedingt wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens:&lt;br /&gt;
Dein Beitrag wird weltweit von vielen gelesen. Und das nicht nur&lt;br /&gt;
für ein paar Tage.&lt;br /&gt;
Über das groups.google.de-Archiv, ist dein Beitrag auch nach Jahren&lt;br /&gt;
noch allgemein zugänglich - man kann also auch mit alten eigenen&lt;br /&gt;
Äußerungen konfrontiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein Tipp:&lt;br /&gt;
Es gibt Firmen, welche die in Newsgroups verwendeten E-Mail-Adressen&lt;br /&gt;
sammeln. Diesen Adressen wird dann Werbung zugesandt (Spam).&lt;br /&gt;
Um die Werbung gleich filtern zu können, ist es durchaus sinnvoll&lt;br /&gt;
sich bei einem E-Mail-Provider (z.B. freenet.de, gmx.de, web.de)&lt;br /&gt;
eine E-Mail-Adresse einzurichten, die man nur zu Posten in der&lt;br /&gt;
Newsgroup verwendet. Aber bitte dennoch den &amp;amp;raquo;Realnamen&amp;amp;laquo; für die&lt;br /&gt;
Anzeige eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nur ab und zu mitlesen will (reinschnuppern), kann die Beiträge &lt;br /&gt;
der Newsgroup auf dem Server mit einem WWW-basierten Portal wie &lt;br /&gt;
http://groups.google.de/ ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Gruppe regelmäßig lesen will, sollte aber einen eigenen&lt;br /&gt;
Newsreader installieren. Für den Einstieg eignet sich beispielsweise&lt;br /&gt;
der Mozilla Thunderbird https://www.mozilla.org/de/thunderbird/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outlook Express trübt die Freude an Newsgroups leider durch eine&lt;br /&gt;
Reihe von Fehlern recht schnell und wird deshalb auch für den Einstieg&lt;br /&gt;
nicht empfohlen. Sehr gute Anleitungen zum Einrichten gibt es unter&lt;br /&gt;
http://news.cis.dfn.de/de/config.html.&lt;br /&gt;
Unter http://news.individual.de/ kann man sich auch anmelden,&lt;br /&gt;
falls der eigene Provider keinen brauchbaren Newsserver anbietet.&lt;br /&gt;
Das kostet ca. 10,- EUR pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beiträge suchen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltest du Beiträge finden, die Fragen offen lassen, oder&lt;br /&gt;
dich noch wissensdurstiger machen, dann laden wir dich herzlich&lt;br /&gt;
ein, dir die Mühe zu machen, und in der&lt;br /&gt;
Newsgroup deine Frage zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erhältst du immer die &amp;quot;neueste Information&amp;quot; und&lt;br /&gt;
Wissen, welches der Autor allein gar nicht haben kann.&lt;br /&gt;
Eine direkte E-Mail an den Autor richtet man normalerweise nur,&lt;br /&gt;
wenn das, was Du zu dem Beitrag fragen oder sagen willst,&lt;br /&gt;
wirklich niemanden anderen als den Autor interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip:&lt;br /&gt;
Wenn du den Autor nun doch unbedingt direkt anschreiben willst, dann&lt;br /&gt;
hilf ihm bitte mit folgenden Worten auf die Sprünge:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe deinen Beitrag mit der Google Suchmaschine&lt;br /&gt;
auf &amp;quot;Der-Moba.de&amp;quot; gefunden. Kannst du bitte.....&amp;quot;&lt;br /&gt;
(zitiere zusammen mit deiner Frage auch die gefundene Stelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links zum Thema Usenet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.forteinc.com Free Agent] Ein kostenloser Newsreader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.boku.ac.at/news/newsd.html Zentraler Informatikdienst Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wschmidhuber.de/usenet/index.html W.Schmidhuber] u.a. warum man mit seinem echten Namen ins Usenet soll..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De.rec.modelle.bahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12901</id>
		<title>Benutzer:Martin Schilling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12901"/>
				<updated>2011-11-07T07:21:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit September 1999 in drmb aktiv dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin seit gut einem Vierteljahrhundert N-Bahner, hab es aber noch nie zu einer fertigen Anlage gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein aktuelles Projekt (seit 2007) ist ein 0,63m² großes Betriebsdiorama, das über meinem Schreibtisch zwischen zwei Regalen klemmt. Bei reichlich 8cm Fahrstrecke liegt mein Schwerpunkt mehr beim Bastelen als beim Fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Baufortschritte berichte ich auf meiner Homepage: [http://mke.gmxhome.de Martins kleine Eisenbahn]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=DerMoba:%C3%9Cber&amp;diff=12900</id>
		<title>DerMoba:Über</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=DerMoba:%C3%9Cber&amp;diff=12900"/>
				<updated>2011-11-07T06:47:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Artikel erstellt - wer sind wir eigentlich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über DerMoba=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki ist ein Projekt der Newsgroup de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In grauer Vorzeit war dies mal eine Sammlung verschiedenster Artikel zum Thema Modellbahn, die jeweils von einem Autoren betreut wurden. Da diese Autoren auch ein normales Leben haben und sich teilweise ganz aus dem Usenet verabschiedeten, wurde sie Pflege der Webseite immer schwieriger.&lt;br /&gt;
Um dies zu vereinfachen, wurde (bitte Jahr einfügen) in der Newsgroup lange hin und her diskutiert, ob ein Wiki, wo jeder einen Artikel ergänzen oder korrigieren kann, nicht eine einfachere Lösung wäre als eine Sammlung statischer Artikel. &lt;br /&gt;
Ursprünglich waren nur Regulars der Newsgroup auf Antrag als Autoren zugelassen, der aktuelle Stand (November 2011) ist... daß darüber noch diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hier mitmachen möchte, möge sich per Mail an Werner Falkenbach, Jan Bartels oder Jochen Dolze wenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Stecker_f%C3%BCr_Geb%C3%A4udebeleuchtung&amp;diff=12828</id>
		<title>Stecker für Gebäudebeleuchtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Stecker_f%C3%BCr_Geb%C3%A4udebeleuchtung&amp;diff=12828"/>
				<updated>2011-08-14T14:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für bestimmte Zwecke kann es sinnvoll sein, beleuchtete Gebäude abnehmbar zu machen. Unter Umständen ragt ein hohes Gebäude, Turm oder Schornstein in den Arbeitsbereich, so dass die Gefahr einer Beschädigung besteht. Es kann aber auch z. B. bei Lokschuppen oder anderen Gebäuden mit Gleisanschluß passieren, dass man nachträglich an die Gleise muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stecker für Gebäudebeleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich verschiedene Wege, die elektrische Versorgung des abnehmbaren Gebäudes steckbar zu realisieren:&lt;br /&gt;
* Steckverbindungen, die gleichzeitig eine mechanische Funktion übernehmen. Diese Stecker müssen ausreichend groß und stabil sein, damit sie das Gebäude an seiner Position fixieren können.&lt;br /&gt;
* Steckverbindungen, die unterhalb der Grundplatte angebracht sind. Die Kabelverbindung mit dem Stecker muß dann durch ein Loch geführt werden. Die Stecker sollen deshalb möglichst klein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steckerverbindung mit mechanischer Haltfunktion==&lt;br /&gt;
[[Bild:Beleuchtung_mit_4mm_Steckern.jpg|thumb|Mit 4mm Bananensteckern beleuchtetes Halbreliefhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steckverbinder kommen infrage:&lt;br /&gt;
* 4 mm-Banananstecker&lt;br /&gt;
* Audioklinkenstecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Stecker gibt es geeignete Einbaubuchsen, die in die Grundplatte eingelassen werden. Damit wird sowohl die elektrische als auch mechanische Verbindung hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steckerverbindung ohne mechanische Haltfunktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steckverbinder kommen infrage:&lt;br /&gt;
* 2,6 mm-Banananstecker&lt;br /&gt;
* Stiftleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Loch in der Grundplatte muß so groß gewählt werden, dass die Stecker problemlos hindurchgeführt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteleien]][[Kategorie:Elektrik und Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=12827</id>
		<title>Gebäudebau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=12827"/>
				<updated>2011-08-14T14:44:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gebäudebau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau von Industriebaus&amp;amp;auml;tzen ist eigentlich ganz&lt;br /&gt;
einfach, mit etwas Erfahrung oder den richtigen Tips wird es&lt;br /&gt;
noch leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Bausatz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuallererst m&amp;amp;ouml;ge man sich mit dem Inhalt der Packung vertraut&lt;br /&gt;
machen. Bei einem Einfamilienhaus aus vier W&amp;amp;auml;nden, und zwei&lt;br /&gt;
Dachteilen mag das etwas l&amp;amp;auml;cherlich erscheinen, bei einem&lt;br /&gt;
Bahnhofskomplex mit kompliziertem Dachaufbau, Fachwerk, Sockel und&lt;br /&gt;
Nebengeb&amp;amp;auml;uden kommen schon ein paarhundert Teile zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Studium der Bauanleitung kann schonmal eine Stunde oder mehr in&lt;br /&gt;
Anspruch nehmen, hier kann man sich auch gleich Gedanken &amp;amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die Farbgebung und Beleuchtung machen.&lt;br /&gt;
Wer (wie ich) seine H&amp;amp;auml;user stets nur von einer Seite sehen kann,&lt;br /&gt;
kann sich an dieser Stelle &amp;amp;uuml;berlegen, was er mit der sch&amp;amp;ouml;nen&lt;br /&gt;
R&amp;amp;uuml;ckseite anf&amp;amp;auml;ngt. Meist kann man ohne gro&amp;amp;szlig;en Aufwand&lt;br /&gt;
ein zweites Haus daraus basteln, das f&amp;amp;auml;llt dann unter die&lt;br /&gt;
Rubrik [[Kitbashing|Kitbash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Innenhaus und die Beleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lampe_am_stiel.jpg|thumb|Die Lampe wird von unten durch die Grundplatte gesteckt und mit einer kleinen Holzschraube gesichert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwierigkeit beim Beleuchten von Häusern ist es, sie von innen&lt;br /&gt;
lichtdicht zu bekommen, damit das Licht wirklich nur an den Fenstern&lt;br /&gt;
durchscheint und nicht irgendwo an den Eckfugen oder gar zwischen&lt;br /&gt;
Haus und Grundplatte. Einige Hersteller legen ihren Bausätzen dazu lichtdichte Papierschablonen bei, auf denen auch bereits die Fenstergardinen an den richtigen Stellen vorgedruckt sind. Wenn ein solches &amp;quot;Innenhaus&amp;quot; fehlt oder nicht verwendet werden soll, ist es einfach möglich, so etwas nach eigenen Vorstellungen zu basteln. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konstruiere mir das Innenhaus mit Bleistift und Geodreieck.&lt;br /&gt;
Wenn die Hausform einfach genug ist (und ich rechtzeitig dran denke)&lt;br /&gt;
lege ich die Wände ganz zu Anfang auf ein Blatt Papier und zeichne&lt;br /&gt;
mir die Fensterumrandungen mit spitzem Bleistift ab, das mißt sich&lt;br /&gt;
auf flachem Papier einfacher, als wenn das Haus schon zusammengeklebt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Haus (sp&amp;amp;auml;ter, viel sp&amp;amp;auml;ter, erst mu&amp;amp;szlig; es ja noch&lt;br /&gt;
bemalt werden!) soweit fertig ist, daß nur noch das Dach fehlt&lt;br /&gt;
(bzw. bevor ein Raum so verschlossen wird, daß man später nicht&lt;br /&gt;
mehr drankommt, es gibt ja auch Zwischendecken und solcherlei unerfreuliche&lt;br /&gt;
Dinge) messe ich den lichten Raum, der nach Einkleben von Fenstern,&lt;br /&gt;
Scheiben, evtl. Vorhängen noch geblieben ist und konstruiere&lt;br /&gt;
das Innenhaus. Vom lichten Maß ziehe ich noch 1-2mm ab, damit&lt;br /&gt;
es hinterher ohne zu klemmen eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muß man sich auch überlegen, welche Fenster logisch zu einem Raum&lt;br /&gt;
gehören und welche ich erleuchtet haben will - in H0 kann man bestimmt&lt;br /&gt;
auch mehrere verschieden schaltbare Birnen im Haus unterbringen,&lt;br /&gt;
zB Treppenhaus oder das stille Örtchen an einen Zufallsgenerator&lt;br /&gt;
bzw. einen Extraschalter anschließen. Häufig sind in Wohnhäusern abends allerdings nur wenige Räume beleuchtet. Auf das lichtdichte Innenhaus mit&lt;br /&gt;
Fensterausschnitten kommt jetzt noch ein &amp;quot;Vorhängehaus&amp;quot; aus&lt;br /&gt;
weißem Papier, auf dem ich die Vorhänge für die Zimmer mit&lt;br /&gt;
Buntstift aufgemalt habe, wieder in logische Gruppen gefaßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In H0 hat es sich bew&amp;amp;auml;hrt, als Vorhang eine einzelne Lage &lt;br /&gt;
eines Papiertaschentuchs mit einem Streichholz als Abstandshalter &lt;br /&gt;
hinter die Scheiben zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn vom Vorbild keine Vorhänge zu dem Raum passen, aber die&lt;br /&gt;
Fenster Einblick gewähren, bleibt manchmal nichts anderes übrig,&lt;br /&gt;
als tatsächlich eine Inneneinrichtung anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf man beim Stellen noch achten muß, ist die Fuge zwischen Haus&lt;br /&gt;
und Boden. Wenn da Licht durchscheint, nützt all die Mühe mit Vorhängen&lt;br /&gt;
etc. nichts.&lt;br /&gt;
Wie Teppichbahner das lösen weiß ich nicht, ich kleb die Häuser mit&lt;br /&gt;
verdünntem Gipsbrei auf, da kann ich noch Pflastersteine reinritzen&lt;br /&gt;
oder Gras draufkleben, je nach Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung erfolgt dabei durch einen Lampenstiel,&lt;br /&gt;
der von unten durch die Grundplatte gesteckt wird und zum&lt;br /&gt;
Lampenwechsel rausgenommen werden kann. Alternativ kann man&lt;br /&gt;
(warm-) weiße LED verwenden, die Hitzeentwicklung einer LED&lt;br /&gt;
ist deutlich geringer als die einer Glühbirne&lt;br /&gt;
und erlaubt mehr Lampen in einem Haus, auch kleine Lichtkästen&lt;br /&gt;
sind damit problemlos möglich. &lt;br /&gt;
Weiße LEDs imitieren durch ihren leichten Blaustich auch Neonbeleuchtung &lt;br /&gt;
z.B. in einsehbaren Ladengeschäften sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farbgebung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Anmalen der Teile zu bedenken, daß die späteren &lt;br /&gt;
Klebeflächen nicht mit einer dicken Farbschicht zugekleistert werden dürfen, &lt;br /&gt;
da diese sonst vor dem Kleben erst mühsam freigekratzt werden müßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine lohnenswerte Überlegung, alle Dächer neu zu lackieren, da sie - &lt;br /&gt;
im Gegensatz zu unseren &amp;amp;uuml;blichen Sehgewohnheiten als Fu&amp;amp;szlig;g&amp;amp;auml;nger - &lt;br /&gt;
die prominentesten Fl&amp;amp;auml;chen der Geb&amp;amp;auml;ude sind. &lt;br /&gt;
Den Plastikglanz des Polystyrol-Daches nur mit einer dezenten Alterung&lt;br /&gt;
zu nehmen ist schwierig bis unm&amp;amp;ouml;glich, eine Neulackierung meist&lt;br /&gt;
nicht nur der bessere, sondern auch der einfachere Weg.&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Fl&amp;amp;auml;che nicht mit einer einheitlichen Farbe&lt;br /&gt;
totgemalt, sondern der &amp;amp;quot;richtige&amp;amp;quot; Farbton wird na&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in na&amp;amp;szlig; auf der Palette gemischt, so da&amp;amp;szlig; die (Dach-)&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;auml;che von vornherein aufgelockert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Teile werden nicht aufwendig umlackiert. Wer mit den&lt;br /&gt;
farbigen Spitzlingen des Herstellers keine &amp;amp;auml;sthetischen Probleme&lt;br /&gt;
hat, kann sich bei W&amp;amp;auml;nden, Fensterrahmen und T&amp;amp;uuml;ren darauf&lt;br /&gt;
beschr&amp;amp;auml;nken, diese noch am Spritzling mit einer&lt;br /&gt;
d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssigen Br&amp;amp;uuml;he von stark verd&amp;amp;uuml;nnter,&lt;br /&gt;
entspannter wasserl&amp;amp;ouml;slicher Mattfarbe (z.B. Plaka) zu &amp;amp;uuml;berziehen.&lt;br /&gt;
Dies hat den Nachteil, daß man schlecht auf Klebeflächen Rücksicht nehmen kann,&lt;br /&gt;
auch sind bei manchen Bauteilen wie zB Fensterläden die Ansätze des Spritzlings&lt;br /&gt;
auf einer später sichtbaren Kante, so daß diese nach dem Heraustrennen in jedem Fall&lt;br /&gt;
nachgearbeitet werden muß. &lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Methode ist, daß man die grundsätzliche Alterung schnell aufbringen kann, und keine Gefahr besteht, die Einzelteile zu verlieren oder zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Farbseen gibt, die beim Auftrocknen unnat&amp;amp;uuml;rlich&lt;br /&gt;
aussehende Flecken hinterlassen, legt man die Spritzlinge zum Trocknen&lt;br /&gt;
zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf K&amp;amp;uuml;chenkrepp oder Zeitungspapier ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, wenn alles zusammengebaut ist, müssen insbesondere die Ecken des Gebäudes&lt;br /&gt;
nachgearbeitet werden, da selten die zusammenstoßenden Wände schon vorher&lt;br /&gt;
gleichmäßig gealtert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziegelsteinmauern ==&lt;br /&gt;
Zur realistischen Farbgebung von Backsteinen gibt es viele verschiedene&lt;br /&gt;
M&amp;amp;ouml;glichkeiten. Am einfachsten ist es, zuerst nur die Fugen mit einer&lt;br /&gt;
sehr d&amp;amp;uuml;nnen Farbe einzuf&amp;amp;auml;rben, hier bietet sich ein dunkles Grau&lt;br /&gt;
an. Diese Farbe mu&amp;amp;szlig; gut entspannt sein, d.h. die&lt;br /&gt;
Oberfl&amp;amp;auml;chenspannung des Wassers mu&amp;amp;szlig; mit Sp&amp;amp;uuml;li oder anderen&lt;br /&gt;
Entspannungsmitteln soweit zerst&amp;amp;ouml;rt sein, da&amp;amp;szlig; die Farbe&lt;br /&gt;
keine Tropfen auf dem Spritzling macht, sondern gleich in die Fugen&lt;br /&gt;
l&amp;amp;auml;uft. Durch die Kappillarwirkung zieht sich die d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssige&lt;br /&gt;
Farbe von ganz alleine in die Fugen. Zum Trocknen werden diese W&amp;amp;auml;nde&lt;br /&gt;
nicht hingelegt, sondern senkrecht aufgstellt, wieder mu&amp;amp;szlig; man dabei&lt;br /&gt;
drauf achten, da&amp;amp;szlig; sich keine Pf&amp;amp;uuml;tzen bilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als n&amp;amp;auml;chstes werden einige Steine mit einer dunklen Farbe betont,&lt;br /&gt;
Karminrot mit Schwarz gemischt hebt einige Steine hervor, wenn diese&lt;br /&gt;
getrocknet sind, k&amp;amp;ouml;nnen Simse und einige wenige Steine eine&lt;br /&gt;
Winzigkeit mit Zinnoberrot &amp;amp;uuml;bergraniert werden. Dies gilt ebenso&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Ziegeld&amp;amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Steinen wie z.B. Bruchsteinmauerwerk kann man auch jeden &lt;br /&gt;
einzelnen Stein bemalen, wenn wie beim Dach die Farbe immer naß in naß &lt;br /&gt;
auf der Palette gemischt wird, wirkt dies sehr lebendig, aber auch hier &lt;br /&gt;
gilt: Weniger ist häufig mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Werkzeug=&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch das [[Werkzeuge|Werkzeuglexikon]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, Cutter, Nagelfeile, Schmirgelpapier,&lt;br /&gt;
Lineal, Geodreieck, Gummib&amp;amp;auml;nder, Wäscheklammern bzw. Minischraubzwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plastikklebstoff (siehe [[Klexikon#Bausätze_aus_Polystyrol-Teilen|Klexikon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch sind Kunststoff-Schneideunterlagen und Backpapier, damit nichts mit der Unterlage verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenbau=&lt;br /&gt;
Bis jetzt sind alle Teile, bis auf die gro&amp;amp;szlig;en W&amp;amp;auml;nde, die man ohne&lt;br /&gt;
weiteres wiedererkennen kann, im Spritzling verblieben.&lt;br /&gt;
Um die Einzelteile vom Spritzling abzul&amp;amp;ouml;sen empfiehlt sich ein&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, da dies am wenigsten Nacharbeit erfordert.&lt;br /&gt;
Herausbrechen, -drehen, -gniedeln f&amp;amp;uuml;hrt im g&amp;amp;uuml;nstigsten Falle&lt;br /&gt;
zu Ans&amp;amp;auml;tzen, die erst mit Messer und Feile entfernt werden m&amp;amp;uuml;ssen,&lt;br /&gt;
im ung&amp;amp;uuml;nstigsten Fall zur Zerst&amp;amp;ouml;rung des Bauteils.&lt;br /&gt;
Ist das Bauteil aus dem Spritzling herausgenommen, wird es zuerst auf&lt;br /&gt;
st&amp;amp;ouml;rende Grate untersucht, diese werden durch vorsichtiges Schaben&lt;br /&gt;
mit einem Messer entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Kleben benutzt man so wenig Klebstoff wie irgend m&amp;amp;ouml;glich,&lt;br /&gt;
so eine Haus hat ja in den seltensten F&amp;amp;auml;llen etwas auszuhalten,&lt;br /&gt;
sondern steht jahrelang an ein- und derselben Stelle. Wenn einmal zuviel&lt;br /&gt;
Klabstoff aufgetragen wurde, so da&amp;amp;szlig; er auf der Vorderseite&lt;br /&gt;
heraustritt, mu&amp;amp;szlig; er sofort abgewischt werden. Ein Zuviel an Klebstoff&lt;br /&gt;
verursacht später Ausblühungen, bestenfalls nur Farbabweichungen, &lt;br /&gt;
schlimmstenfalls Verformungen. Alle Klebstoffe für Polystyrol funktionieren,&lt;br /&gt;
indem sie das Material leicht anlösen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zuerst die Fenster und T&amp;amp;uuml;ren sowie die Fensterscheiben&lt;br /&gt;
in die W&amp;amp;auml;nde geklebt.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau des eigentlichen Hauses erfolgt sinnvollerweise auf einer&lt;br /&gt;
absolut planen Oberfl&amp;amp;auml;che, eine dicke Glasplatte ist hier eine gute&lt;br /&gt;
Wahl. &lt;br /&gt;
Wenn die Mauer unverputzt ist und Einzelsteine darstellt, sollte man&lt;br /&gt;
den Fugenverlauf an den Ecken kontrollieren und gegebenenfalls mit einer&lt;br /&gt;
spitzen Feile oder einem Messer nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundplatte, die die meisten Hersteller ihren H&amp;amp;auml;usern&lt;br /&gt;
beilegen, kann man verwenden, um den Bau rechtwinklig und lotrecht&lt;br /&gt;
auszuf&amp;amp;uuml;hren. Wer zum Anheften der Wände an die Grundplatte einen &lt;br /&gt;
l&amp;amp;ouml;sbaren Montagekleber verwendet,&lt;br /&gt;
kann die Grundplatte anschlie&amp;amp;szlig;end ihrer richtigen Verwendung&lt;br /&gt;
zuf&amp;amp;uuml;hren: Der Versch&amp;amp;ouml;nerung der M&amp;amp;uuml;lltonne von innen.&lt;br /&gt;
Mitgelieferte Gehwege sind meist zu schmal, Pflastersteine passen&lt;br /&gt;
selten mit denen des Nachbarhauses zusammen und zwingen uns eine ebene&lt;br /&gt;
Spielzeugwelt vor, wie es sie nichtmal in den allerflachsten Gegenden&lt;br /&gt;
unserer Republik gibt. Der Fu&amp;amp;szlig;weg entsteht sp&amp;amp;auml;ter aus einem&lt;br /&gt;
Gu&amp;amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufstellen=&lt;br /&gt;
[[Bild:Beleuchtung_mit_4mm_Steckern.jpg|thumb|Mit 4mm Bananensteckern beleuchtetes Halbreliefhaus]]&lt;br /&gt;
Ein Haus ohne Grundplatte l&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;t sich ohne viel&lt;br /&gt;
Aufwand an einer ebenen oder leicht ansteigenden Stra&amp;amp;szlig;e plazieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der sp&amp;amp;auml;tere Standort schon feststeht, kann man nach&lt;br /&gt;
dem Zusammensetzen der W&amp;amp;auml;nde die Beleuchtung an Ort und Stelle&lt;br /&gt;
vornehmen, solange man noch von oben durch das Haus hindurch rankommt.&lt;br /&gt;
Ansonsten wird jetzt das '''lichtdichte Innenhaus''' tats&amp;amp;auml;chlich&lt;br /&gt;
konstruiert und eingef&amp;amp;uuml;gt, bevor die Dachplatten das Haus f&amp;amp;uuml;r&lt;br /&gt;
lange Zeit verschlie&amp;amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweckmäßig ist es, Häuser nicht fest zu verkleben, sondern abnehmbar anzubringen. Varianten dazu sind eingeklebte Gewindestangen, die durch eine Bohrung im Untergrund reichen und von unten verschraubt werden, ablösbare Kleber oder auch eine Bodenplatte mit eingepassten [[Stecker_für_Gebäudebeleuchtung|Bananensteckern]], mit denen das Haus sowohl mechanisch als auch elektrisch in entsprechende Buchsen im Landschaftsunterbau eingesteckt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Beleuchtung_mit_4mm_Steckern.jpg&amp;diff=12826</id>
		<title>Datei:Beleuchtung mit 4mm Steckern.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Beleuchtung_mit_4mm_Steckern.jpg&amp;diff=12826"/>
				<updated>2011-08-14T14:41:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Beleuchtung eines Halbrelief-Hauses auf meiner Modellbahn http://mke.gmxhome.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beleuchtung eines Halbrelief-Hauses auf meiner Modellbahn http://mke.gmxhome.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12809</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12809"/>
				<updated>2010-11-17T08:06:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: /* Peco Finescale Code 55 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleisst&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold ein paar Jahre nicht mehr&lt;br /&gt;
gab, wurden die Gleise inzwischen von Hornby wieder neu aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-förmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wird.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anlöten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so daß man zweckmäßigerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als Lötpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsstücke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal annähernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so daß das Plastikherzstück nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die symmetrische Dreiwegweiche bewegt pro Antrieb nur eine Zunge, &lt;br /&gt;
die abliegende Zunge wird dabei als Zwangsschiene mißbraucht, &lt;br /&gt;
der Radsatz läuft dann auf dem Spurkranz. &lt;br /&gt;
Über die Praxistauglichkeit ist hierzugroup nichts bekannt, &lt;br /&gt;
mit feinen Radsätzen wird es entweder furchtbar rumpeln oder &lt;br /&gt;
gar entgleisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer Bühnenlänge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschließen neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt läuft sie zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umstrukturierung der Sortimente zwischen Roco und Fleischmann im Jahr 2010 bietet Fleischmann zwei Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine ist das bekanntes sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Die Dreiwegweiche ist kritisch mit Arnoldloks, &lt;br /&gt;
die da gerne entgleisen, die anderen Weichen sind okay, aber empfehlenswert &lt;br /&gt;
sind nur Weichen mit polarisiertem Metallherzstück. Schotterbett gut, &lt;br /&gt;
Weichenantrieb stellt elektrisch manchmal nicht sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere System ist das ehemalige Roco-Gleissystem ohne Bettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Minitrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilhöhe von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzförmigen Schienenfuß&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so daß die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzstücken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausgerüstet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verstärken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Außbogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
äußerem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosenträgerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider für das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Ergänzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben, sondern ausschließlich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder Betonschwellen. Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich formstabil.&lt;br /&gt;
Im Weinert-Katalog finden sich zwar seit Jahren zusammensteckbare Gleisstücke unter der Bezeichnug SetTrack, abgesehen von diesen Abbildungen scheinen diese jedoch nicht zu existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig muß einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angeführt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einschätzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herkömmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so daß&lt;br /&gt;
Anfängern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden können.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird seit 2010 unter der Marke Fleischmann vertrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12808</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12808"/>
				<updated>2010-11-15T19:02:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: /* Arnold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleisst&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold ein paar Jahre nicht mehr&lt;br /&gt;
gab, wurden die Gleise inzwischen von Hornby wieder neu aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-förmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wird.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anlöten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so daß man zweckmäßigerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als Lötpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsstücke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal annähernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so daß das Plastikherzstück nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die symmetrische Dreiwegweiche bewegt pro Antrieb nur eine Zunge, &lt;br /&gt;
die abliegende Zunge wird dabei als Zwangsschiene mißbraucht, &lt;br /&gt;
der Radsatz läuft dann auf dem Spurkranz. &lt;br /&gt;
Über die Praxistauglichkeit ist hierzugroup nichts bekannt, &lt;br /&gt;
mit feinen Radsätzen wird es entweder furchtbar rumpeln oder &lt;br /&gt;
gar entgleisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer Bühnenlänge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschließen neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt läuft sie zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umstrukturierung der Sortimente zwischen Roco und Fleischmann im Jahr 2010 bietet Fleischmann zwei Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine ist das bekanntes sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Die Dreiwegweiche ist kritisch mit Arnoldloks, &lt;br /&gt;
die da gerne entgleisen, die anderen Weichen sind okay, aber empfehlenswert &lt;br /&gt;
sind nur Weichen mit polarisiertem Metallherzstück. Schotterbett gut, &lt;br /&gt;
Weichenantrieb stellt elektrisch manchmal nicht sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere System ist das ehemalige Roco-Gleissystem ohne Bettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Minitrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es jahrelang nur Flexgleise gab, sind inzwischen auch fertige Gleisstücke auf dem Markt.&lt;br /&gt;
Das Flexgleis ist wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen erhältlich.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird seit 2010 unter der Marke Fleischmann vertrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12807</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=12807"/>
				<updated>2010-11-14T20:19:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: /* Peco Finescale Code 55 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleisst&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umstrukturierung der Sortimente zwischen Roco und Fleischmann im Jahr 2010 bietet Fleischmann zwei Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine ist das bekanntes sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Die Dreiwegweiche ist kritisch mit Arnoldloks, &lt;br /&gt;
die da gerne entgleisen, die anderen Weichen sind okay, aber empfehlenswert &lt;br /&gt;
sind nur Weichen mit polarisiertem Metallherzstück. Schotterbett gut, &lt;br /&gt;
Weichenantrieb stellt elektrisch manchmal nicht sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere System ist das ehemalige Roco-Gleissystem ohne Bettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Minitrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es jahrelang nur Flexgleise gab, sind inzwischen auch fertige Gleisstücke auf dem Markt.&lt;br /&gt;
Das Flexgleis ist wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen erhältlich.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird seit 2010 unter der Marke Fleischmann vertrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12636</id>
		<title>Benutzer:Martin Schilling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12636"/>
				<updated>2009-05-18T14:30:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit September 1999 in drmb aktiv dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin seit einem Vierteljahrhundert N-Bahner, hab es aber noch nie zu einer fertigen Anlage gebracht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12635</id>
		<title>Benutzer:Martin Schilling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12635"/>
				<updated>2009-05-04T18:49:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit September 1999 in drmb aktiv dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin seit einem Vierteljahrhundert N-Bahner, hab es aber noch nie zu einer fertigen Anlage gebracht. Bilder und Bauberichte meiner inzwischen wieder abgebauten eingleisigen Mittelgebirgs- Nebenbahn in Epoche 2 sind auf meiner Heimseite http://mke.gmxhome.de zu finden. Seit Januar 2007 bau ich in aller Gemütlichkeit an einem kleinen Regalorama über meinem Schreibtisch, ein klassisches Terminal-to-Fiddleyard Layout.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=12634</id>
		<title>FAQ de.rec.modelle.bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=12634"/>
				<updated>2009-05-04T18:39:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: toten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Intention dieser FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese FAQ soll dem Neuling in de.rec.modelle.bahn ein kleiner Leitfaden&lt;br /&gt;
für den Einstieg in diese NewsGroup sein. Beim Schreiben (posten) im&lt;br /&gt;
Usenet lernt man einige (hoffentlich nette) Leute kennen, zumindestens&lt;br /&gt;
virtuell. Um diesen nicht ausversehen auf die Füße zu treten, sind&lt;br /&gt;
im folgenden ein paar Regeln aufgeschrieben, deren Einhaltung den&lt;br /&gt;
gegenseitigen Umgang erleichtert - man muß ja nicht jedes Fettnäpfchen&lt;br /&gt;
selbst ausprobieren. Außerdem sind häufig verwendete Abkürzungen kurz&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in dieser FAQ nicht erklärt wird, sind modellbahnspezifische Sachen wie&lt;br /&gt;
z.B. Landschaftsbau, Wartung der Loks, vorbildliche Alterung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Frequently Asked Questions in de.rec.modelle.bahn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ich bin neu hier, darf ich mitmachen?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, gerne. Wir freuen uns immer über neue Gesichter.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es ein paar klitzekleine Verhaltensweisen, über&lt;br /&gt;
deren Beachtung wir uns freuen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; für absolute Neulinge im Usenet sei auf die Gruppe&lt;br /&gt;
de.newusers.infos (dni) verwiesen, deren Lektüre ich ''jedem''&lt;br /&gt;
Neuling dringend ans Herz lege. Für Fragen dazu gibt es&lt;br /&gt;
eigens die Gruppe de.newusers.questions&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de.* Usenet (und insbesondere in dieser Gruppe) ist es&lt;br /&gt;
üblich, unter seinem eigenen Namen (&amp;quot;Realname&amp;quot;)&lt;br /&gt;
und mit einer funktionierenden E-Mail Adresse zu posten.&lt;br /&gt;
http://www.wschmidhuber.de/realname/index.html&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de.* Usenet wird gnadenlos geduzt, sein Gegenüber zu siezen,&lt;br /&gt;
grenzt an eine Beleidigung.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Was wir gar nicht mögen sind&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;TOFU (Text oben, Fullquote unten)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verkaufsangebote und Werbung,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verweise auf Ebay Auktionen,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Binaries (z.B. Bilder),&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;HTML-Postings.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zum Schluß ein ganz einfacher Merksatz zum Zitieren:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn die letzte Zeile Deines Postings nicht von Dir selbst&lt;br /&gt;
geschrieben wurde, dann hast Du was falsch gemacht!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://einklich.net/usenet/zitier.htm&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise siehe [[Netiquette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was gehört nicht in drmb-Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkäufe===&lt;br /&gt;
Verkäufe gehören nicht in diese NewsGroup, sondern nach de.markt.*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Werbung ist in dieser NewsGroup grundsätzlich unerwünscht.&lt;br /&gt;
Da sich hier allerdings einige Frokler weit jenseits des&lt;br /&gt;
Massengeschmacks tummeln und jede MoBa gerade von den Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
lebt, drücken wir bei Kleinserienherstellern beide Augen zu, wenn sie&lt;br /&gt;
auf ihre Produkte hinweisen, solange sie nicht öfter als ca. 1x im &lt;br /&gt;
Monat eigene Threads damit anfangen. An geeigneter Stelle und on-topic&lt;br /&gt;
darf selbstverständlich jeder auf seinen Kram hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meckern===&lt;br /&gt;
Meckern ist nicht nett. Wenn jemandem Regelverstösse auffallen, darf&lt;br /&gt;
er sein Gegenüber gerne höflich drauf hinweisen. Aber bitte! im&lt;br /&gt;
Zusammenhang mit einem Beitrag zum Thema. Diese NewsGroup hat&lt;br /&gt;
inzwischen so viele Postings am Tag, dass solche Meckereien die&lt;br /&gt;
Lesbarkeit unnötig erschweren. Und immer dran denken:&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AküVerz - häufig verwendete Abkürzungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modellbahnspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
drmb      de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
DER_MOBA  die drmb Website unter www.der-moba.de&lt;br /&gt;
GFN       Fleischmann (ursprünglich Gebrüder Fleischmann Nürnberg)&lt;br /&gt;
M*        Märklin&lt;br /&gt;
MTX       Minitrix&lt;br /&gt;
SaMo      SachsenModelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PK        Pufferküsser&lt;br /&gt;
NZ        Nietenzähler&lt;br /&gt;
CdaS      Club der alten Säcke&lt;br /&gt;
KK        KurzKupplung&lt;br /&gt;
KKK       KurzKupplungsKulisse (meist mit Normschacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|:|       Mittelleiter (Gleis-)System ...siehe auch Q7&lt;br /&gt;
| |       Zweileiter (Gleis-)System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEM       Normen Europäischer Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
MOROP     Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas&lt;br /&gt;
FREMO     Freundeskreis europäischer Modellbahner&lt;br /&gt;
NMRA      National Model Railroader Association (Amerikanischer Modellbahner Verband)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Abkürzungen aus dem Bereich Digitalsteuerungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DCC       Digital Command Control (Digitale Modellbahn Steuerung)&lt;br /&gt;
NMRA-DCC  Digitale Modellbahn Steuerung nach NMRA Standard&lt;br /&gt;
FMZ       Fleischmann MehrZug System  (Digitalsystem von GFN)&lt;br /&gt;
MM        Märklin Motorola&lt;br /&gt;
SX        Selectrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAISY     Digitales und Analoges Intelligentes SYstem&lt;br /&gt;
FRED      FRemos Einfacher Drehregler&lt;br /&gt;
IB        Intellibox (Multiprotokoll-Zentrale von Uhlenbrock)&lt;br /&gt;
SRCP      Simple Railroad Command Protocol &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Artikel zu [[Digitalprojekt|SRCP]] findet sich auf diesem Wiki.&lt;br /&gt;
Für weitergehende Fragen bezüglich Digitalsteuerungen sei ebenfalls auf die&lt;br /&gt;
Seiten des DER_MOBA-wiki verwiesen: [[Digital_Allgemein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Usenet-spezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
NG        Newsgroup&lt;br /&gt;
PM        Privatmail&lt;br /&gt;
HP        Homepage                (meist) private Webseite&lt;br /&gt;
OT        Off Topic               Nicht zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OnT       On Topic                zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OP        Original Poster         derjenige, der den Thread angefangen hat.&lt;br /&gt;
dni       de.newusers.infos&lt;br /&gt;
SNIP      Das ist das Geräusch der Schere, wenn sie unbarmherzig&lt;br /&gt;
          einen Teil des vorhergehen Postings abtrennt und dieser Teil&lt;br /&gt;
          dem Datenrecycling zugeführt werden kann.&lt;br /&gt;
PLONK     Das Geräusch, wenn jemand im Killfile aufschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man irgendwas     'man' ist ein UNIX Befehl zum Aufruf einer&lt;br /&gt;
                  Bedienungsanleitung, wird in der NG als Aufforderung&lt;br /&gt;
                  verwendet, sich über 'irgendwas' schlau zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACK       Acknowledged            Zustimmung&lt;br /&gt;
AFAIK     As Far As I Know        Soweit ich weiß&lt;br /&gt;
AFAIR     As Far As I Remember    Wenn ich mich recht erinner&lt;br /&gt;
BTW       By The Way              Übrigens / Wo wir gerade beim Thema sind&lt;br /&gt;
FYI       For Your Information    Zu Deiner Information / Kenntnis&lt;br /&gt;
HTH       Hope That Helps         Hoffe, das hilft Dir weiter&lt;br /&gt;
IMHO      In My Humble Opinion    Meiner bescheidenen Meinung nach&lt;br /&gt;
IIRC      If I Recall Correctly   Wenn ich mich recht entsinne&lt;br /&gt;
LOL       Laughing Out Loud       lautes Auflachen&lt;br /&gt;
ROTFL     Rolling on the Floor Laughing&lt;br /&gt;
                                  Sich vor Lachen auf dem Boden wälzen&lt;br /&gt;
SCNR      Sorry Could Not Resist  Schulldigung, connte nicht rückhalten&lt;br /&gt;
                                  (Konnte leider nicht widerstehen.)&lt;br /&gt;
THX       Thanks                  Danke&lt;br /&gt;
WIMRE     Wenn Ich Mich Recht Erinnere&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Posten einer Nachricht=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg: Ein treffendes Subject (=Betreff) ist schon die halbe&lt;br /&gt;
Miete. Wer mit &amp;quot;Frage???&amp;quot; ankommt, muss sich nicht wundern, wenn&lt;br /&gt;
niemand das liest, was nichtmal böse gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Bitte: Wer während eines Threads (sich auf dasselbe&lt;br /&gt;
Thema beziehende aufeinanderfolgende Postings) das Thema wechselt,&lt;br /&gt;
soll bitte gleich das Subject wechseln, wie z.B.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lokfuehrer muss mal (was: Heizer auf Oel-Dampflok)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zum Betreff-Wechsel:&lt;br /&gt;
Es soll &amp;quot;was:&amp;quot; (englisch für war) heißen und in Klammern stehen&lt;br /&gt;
&amp;quot;(was: alter Betreff)&amp;quot;.  Ein &amp;quot;Re:&amp;quot; wird durch das &amp;quot;was:&amp;quot; ersetzt.&lt;br /&gt;
Bei Antworten nach einem Betreff-Wechsel entfällt der alte Betreff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...aber das steht ja alles in de.newusers.infos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennzeichnen der Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum schnelleren Auffinden von Artikeln besondere Kennzeichen&lt;br /&gt;
(engl. Tags = Etiketten) vereinbart. Diese Tags dienen in erster Linie&lt;br /&gt;
dazu, das Filtern zu erleichtern, weil es immer Themen gibt, die nicht&lt;br /&gt;
jeden interessieren - und im Gegenzug manche Leute z.B. gezielt nach&lt;br /&gt;
Spur-N Artikeln Ausschau halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnung erfolgt an erster Stelle im Betreff (Subject).&lt;br /&gt;
Das gehäufte Verwenden von Tags trägt nicht zur Lesbarkeit bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher haben sich folgende Kennzeichnungen durchsetzen können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[D]       Digital&lt;br /&gt;
[N]       Spur N&lt;br /&gt;
[Z]       Spur Z&lt;br /&gt;
[TT]      Spur TT&lt;br /&gt;
[H0]      Spur H0 (1:87) mit den Varianten&lt;br /&gt;
          H0m (Meterspur) und H0e (Engspur)&lt;br /&gt;
[OT]      Off Topic = Nicht zu Gruppenthema gehörend.&lt;br /&gt;
[SRCP]    Simple Railroad Command Protocol&lt;br /&gt;
[VERSE]   Völlig Ernsthafte Repliken Seriöser Eisenbahnfreunde&lt;br /&gt;
          (vulgo: Blödeleien)&lt;br /&gt;
[V]       modellspezifische Vorbildfrage, die trotz aller Anstrengung&lt;br /&gt;
          nicht in eine der de.etc.bahn.* Gruppen paßt. &lt;br /&gt;
[wiki]    Diskussion um den DER_MOBA Wiki&lt;br /&gt;
[der-moba] ebenfalls DER_MOBA Diskussion&lt;br /&gt;
[chat]    der allwöchentliche Hinweis auf den Donnerstalk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fragen und ihre Antworten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wird H0 Ha-Null oder Ha-Oh ausgesprochen?==&lt;br /&gt;
A: Das heisst Ha-Null. Historisch kommt es aus der &amp;quot;Halben Spurweite&lt;br /&gt;
Null&amp;quot;, deshalb auch der seltsame Maßstab 1:87. Ha-Oh war (ist??) eine&lt;br /&gt;
Ladenkette im östlichen Teil Deutschlands, und Ho wird meist in der&lt;br /&gt;
dreifach-Form Hohoho vom Weihnachtsmann gebraucht, wenn er Dir zu&lt;br /&gt;
Weihnachten was für die Modellbahn schenkt. Unabhängig vom Maßstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum schreibt ihr M* statt Märklin?==&lt;br /&gt;
Erstens geht es schneller, zweitens kommt kein Umlaut drin vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Smilies?==&lt;br /&gt;
Mit einer Klammer abgeschlossene, aus seltsamen Sonderzeichen bestehende Steuerzeichen für den Ironie-Detektor[tm].&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;-)  Scherz&lt;br /&gt;
:-)  Freude&lt;br /&gt;
:-(  Mißfallen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum reagiert ihr bei einigen Fragen so genervt...== &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;...und verweist bloß auf ein seltsames Archiv?&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt manche Fragen, die hier so oft wiederkommen, daß wir&lt;br /&gt;
tatsächlich manchmal keine Lust haben, sie _schon wieder_&lt;br /&gt;
durchzukauen, besonders, wenn das Thema grade eben dran war.&lt;br /&gt;
Es gibt bei Google ein sehr praktisches Archiv mit einer guten&lt;br /&gt;
Suchfunktion: http://groups.google.de/advanced_search&lt;br /&gt;
Bevor Du also als Neuling eine Frage in die NG postest, sei Dir geraten,&lt;br /&gt;
erstmal zu gucken, ob es grade letzte Woche dran war, das Archiv&lt;br /&gt;
zu bemühen, sowie auf die DER_MOBA Seiten zu gucken.&lt;br /&gt;
Wenn dann noch Fragen offen sind, helfen wir wirklich gerne.&lt;br /&gt;
Und natürlich darft Du posten, ''ohne'' vorher das Archiv zu&lt;br /&gt;
lesen, wenn Dich leicht genervte Antworten nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich habe da eine ganz dringende Frage, warum antwortet mir niemand?==&lt;br /&gt;
Alsoo, für wirklich dringende Probleme gibt es die Telefonseelsorge.&lt;br /&gt;
Das Nutznetz (neudeutsch 'usenet') wird von niemandem professionell&lt;br /&gt;
betrieben, das machen tausende Leute nebenbei in ihrer Freizeit.&lt;br /&gt;
Es dauert bis zu einigen Stunden, bis wirklich jeder News Server weltweit&lt;br /&gt;
das Posting erhalten hat. Manche Leute arbeiten Offline und gucken nur&lt;br /&gt;
einmal am Tag in die NG, oder die Experten für diese spezielle&lt;br /&gt;
Frage sind am Wochenende grundsätzlich offline, oder in Urlaub, oder...&lt;br /&gt;
Falls Du dann noch um Antwort per Mail gebeten hast, und nur noch&lt;br /&gt;
ein trockenes *PLONK* hörst, solltest Du wirklich dni lesen.&lt;br /&gt;
Wirklich. Das ist absolut ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was hat das eigentlich mit den Gleissystemen auf sich?==&lt;br /&gt;
Hier finden immer mal wieder höchst unterhaltsame Grabenkämpfe&lt;br /&gt;
zwischen Märklin Anhängern und Gleichstrom Fahrern statt.&lt;br /&gt;
Da hilft nur eins: Zurücklehnen, Popcorn oder Kartoffelchips&lt;br /&gt;
bereitstellen und zugucken, wie die Fetzen fliegen.&lt;br /&gt;
Um dem Neuling einen Wegweiser an die Hand zu geben, hier eine Begriffsklärung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 2L Zweileiter. Das weltweit genormte System, bei der zur Zuführung&lt;br /&gt;
des Fahrstroms die beiden Schienen herangezogen werden. Auch:&lt;br /&gt;
Zweischienen-Zweileiter System.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Zweileiter System: Das von Märklin verwendete&lt;br /&gt;
System, bei dem die Fahrspannung am Mittelleiter anliegt, die&lt;br /&gt;
beiden Schienen liegen auf Masse. Das vereinfacht u.a. die&lt;br /&gt;
Schaltung von Kehrschleifen und Achszählern.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 3L Dreileiter. Oft wird das Märklin System fälschlicherweise&lt;br /&gt;
als 3L System bezeichnet.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Dreileiter System: Das alte Trix-Expreß System,&lt;br /&gt;
bei dem der Mittelleiter Masse führt, ermöglicht&lt;br /&gt;
unabhängigen Zweizug Betrieb auf demselben Gleis ohne&lt;br /&gt;
zusätzliche Schaltungen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zweischienen Dreileiter System: 2L mit zusätzlicher Oberleitung,&lt;br /&gt;
ermöglicht zwei voneinander unabhängige Fahrzeuge auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 4L Vierleiter. Der Vollständigkeit halber erwähnt sei das&lt;br /&gt;
Trix Expreß System mit Oberleitung, das drei Loks auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis ermöglicht.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann man die Stromart angeben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~ AC steht für 'alternating current', also Wechselspannung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= DC steht für 'direct current', also Gleichspannung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Gleise sagt nichts über die verwendete Spannung aus,&lt;br /&gt;
ebensowenig über den Geisteszustand des Modellbahners.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: Ruhe bewahren, Frauen und Kinder zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich hab hier eine Digital-Anfangspackung...== &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bin ich jetzt für den Rest meines Lebens auf dieses Format festgenagelt?&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein. Es gibt sog. [[Digitalzentralen|Multiprotokollzentralen]], mit denen man problemlos&lt;br /&gt;
DCC, SX und MM bzw. FMZ Decoder mischen kann. Auch mit der Wahl der &lt;br /&gt;
Gleise (| | oder |:|) ist die Entscheidung für ein Digitalsystem noch&lt;br /&gt;
lange nicht gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Thema ist für diese allgemeine FAQ viel zu umfangreich, deshalb &lt;br /&gt;
haben berufenere Leute dazu eigene Digital-Seiten gebastelt:&lt;br /&gt;
[[Thema_Digitalbetrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind eigentlich &amp;quot;Regulars&amp;quot;, und wer entscheidet das?==&lt;br /&gt;
Regulars sind Leute, die regelmäßig (&amp;quot;regularly&amp;quot;) in einer Newsgroup&lt;br /&gt;
schreiben und sich an den Diskussionen beteiligen. Ob man ein Regular&lt;br /&gt;
ist, entscheidet man selbst durch den Zeitaufwand, den man in das&lt;br /&gt;
Lesen und Beantworten von Fragen wie dieser steckt.&lt;br /&gt;
Wer als Neuling wissen möchte, wer sich hier mehr oder weniger&lt;br /&gt;
regelmäßig rumtreibt, sei auf die [[Teilnehmer|Teilnehmerliste]]&lt;br /&gt;
verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist an diesem Wochenende in $BELIEBIGER_ORT los?==&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, aber guck doch mal auf Heinz-Dieter Papenbergs Seite &lt;br /&gt;
unter http://www.modellbahnboerse.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe de.rec.modelle.bahn unterhält eine eigene Website,&lt;br /&gt;
wo insbesondere Einführungsartikel zu allen 'Anfängerfragen'&lt;br /&gt;
zu finden sind. Die URL lautet http://www.der-moba.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich zu den verschieden Systemen und&lt;br /&gt;
Baugrössen informieren will kann auf&lt;br /&gt;
http://www.huebsch.at/train/VergleichsListe.htm&lt;br /&gt;
die verschiedenen Meinungen begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr umfangreiche Linksammlung einschließlich einer Übersicht&lt;br /&gt;
der Hersteller ohne Webseite, die mit ihrer Postadresse aufgeführt sind,&lt;br /&gt;
findet man auf der Webseite der Modellbahnzeitschrift MIBA:&lt;br /&gt;
http://www.miba.de/links/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei hier nochmal explizit auf die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Links|Linklisten]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
auf diesem DER_MOBA Wiki hingewiesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Charta der Gruppe (zu finden in de.newusers.infos)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Newsgroup diskutieren Modellbahner über den Bau und&lt;br /&gt;
den Betrieb von Modellbahnen aller Spurweiten, die Technik&lt;br /&gt;
(elektrisch und mechanisch), es werden Informationen über&lt;br /&gt;
Neuheiten ausgetauscht. Mit Tips und Antworten kann bei&lt;br /&gt;
Problemen beim Bauen, Basteln und Betreiben geholfen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De.rec.modelle.bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Teilnehmer&amp;diff=12029</id>
		<title>Teilnehmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Teilnehmer&amp;diff=12029"/>
				<updated>2007-05-16T10:57:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:De.rec.modelle.bahn]]&lt;br /&gt;
{| border=0 width=100% border=1  cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Jan Bartels&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0 &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III&lt;br /&gt;
 |Viersen/Krefeld&lt;br /&gt;
 |[http://www.mec-krefeld.de ...Vereinsseite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Jan Bartels|...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Jochen Dolze&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep Vb&lt;br /&gt;
 |Kuchen (Lkr Göppingen)&lt;br /&gt;
 |...befindet sich im Aufbau&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Jochen Dolze| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Werner Falkenbach&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0e &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III&lt;br /&gt;
 |Hattersheim bei Frankfurt/M.&lt;br /&gt;
 |[http://www.thema-schmalspurbahn.de ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Werner Falkenbach|...zur Person]]&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Heiko Herholz&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0/N&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| DR Ep IV&lt;br /&gt;
 |Wustermark&lt;br /&gt;
 |zur Zeit nicht&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer: Heiko Herholz|... zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Stephan-Alexander Heyn&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0 (O/TT/N/Z)&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep frei&lt;br /&gt;
 |Ludwigshafen am Rhein&lt;br /&gt;
 |[http://www.sheyn.de/Modellbahn/index.php ...Modellbahnseiten]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer: Stephan-Alexander Heyn|... zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Uli Johann&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0/H0m &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III/VI&lt;br /&gt;
 |Hilden&lt;br /&gt;
 |[http://www.uli-johann.de ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Uli Johann|...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Christian Lindecke&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III-V&lt;br /&gt;
 |Dortmund&lt;br /&gt;
 |[http://www.lokodex.de ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Christian Lindecke| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Erik Meltzer&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III und I-II&lt;br /&gt;
 |Braunschweig&lt;br /&gt;
 |[http://www.modellbahnfrokler.de ...Modellbahnfrokler]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Erik Meltzer| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Peter Popp&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep V (um 1990)&lt;br /&gt;
 |Hohenbrunn (Lkr München)&lt;br /&gt;
 |[http://www.peter-popp.de/bahn/ ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Peter Popp| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Martin Schilling &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| N  &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep II &lt;br /&gt;
 |Kiel&lt;br /&gt;
 |[http://mke.gmxhome.de ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Martin Schilling|...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Guido Scholz &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0  &lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III/IV &lt;br /&gt;
 |Burgkirchen&lt;br /&gt;
 |[http://www.bayernline.de/~gscholz/ ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Guido Scholz|...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Gerd Stuber&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III&lt;br /&gt;
 |Regensburg&lt;br /&gt;
 |[http://www.moddelbaan.de ...private Seite]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Gerd Stuber| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Rudolf Wansorra&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III(IV)&lt;br /&gt;
 |Dinklage&lt;br /&gt;
 |zur Zeit nicht&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Rudolf Wansorra| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Frank Wieduwilt&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| H0&lt;br /&gt;
 |align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ep III und IV&lt;br /&gt;
 |Frankfurt&lt;br /&gt;
 |[http://www.modellbahnfrokler.de ...Modellbahnfrokler]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Frank Wieduwilt| ...zur Person]]&lt;br /&gt;
 |- &amp;lt;!-- =========================================== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12028</id>
		<title>Benutzer:Martin Schilling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=12028"/>
				<updated>2007-05-16T10:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit September 1999 in drmb aktiv dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin seit einem Vierteljahrhundert N-Bahner, hab es aber noch nie zu einer fertigen Anlage gebracht. Bilder und Bauberichte meiner inzwischen wieder abgebauten eingleisigen Mittelgebirgs- Nebenbahn in Epoche 2 sind auf meiner Heimseite http://mke.gmxhome.de zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=12027</id>
		<title>FAQ peco N</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=12027"/>
				<updated>2007-05-16T10:46:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thema_Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peco Code 55 FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beliebteste Gleis in Spur N ist das Peco Finescale Gleis&lt;br /&gt;
in Code 55, also 1,4mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
Leider ist es kein Gleis f&amp;amp;uuml;r Plug &amp;amp;amp; Play, ein paar kleine&lt;br /&gt;
&amp;amp;Auml;nderungen sind notwendig, um wirklich betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorteile=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile der Peco Finescale Gleise liegen klar auf der Hand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; niedrige Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; Finescale ohne Fahrzeugumbau&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; solide Befestigung der Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notwendige Umbauten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachteile sind leider nicht so offensichtlich. Es sind alles nur&lt;br /&gt;
Kleinigkeiten, die durch die Vorteile mehr als aufgewogen werden, aber&lt;br /&gt;
dem Peco-unerfahrenen Benutzer manches graue Haar kosten, wenn er&lt;br /&gt;
sie erst beim Verlegen des Gleises bemerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polarisierung des Herzst&amp;amp;uuml;cks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ursprunszustand werden die Herzst&amp;amp;uuml;cke durch die Zungen&lt;br /&gt;
polarisiert, die Zungen werden durch eine kleine Feder fest an&lt;br /&gt;
die Backenschienen gepre&amp;amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
Im Betrieb ist diese Art des Kontaktes nicht zuverl&amp;amp;auml;ssig,&lt;br /&gt;
viel zu schnell setzt sich an der entscheidenden Stelle Dreck&lt;br /&gt;
ab  (Haftreifenabrieb, Fusseln, Staub).&lt;br /&gt;
Durch die Feder wird ein kr&amp;amp;auml;ftiger Antrieb ben&amp;amp;ouml;tigt,&lt;br /&gt;
ein langsames Umstellen ist nicht m&amp;amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wird die Feder entfernt, das Abdeckblech ist&lt;br /&gt;
mit einem kleinen Schraubendreher schnell abgehebelt.&lt;br /&gt;
Jetzt '''mu&amp;amp;szlig;''' die Polarisierung &amp;amp;uuml;ber einen bzw. zwei Schalter&lt;br /&gt;
erfolgen. Wird die Weiche nicht [[DCC-friendly]] umgebaut, bilden&lt;br /&gt;
Zungen und Herzst&amp;amp;uuml;ck eine elektrische Einheit. In diesem Fall&lt;br /&gt;
ist daf&amp;amp;uuml;r Sorge zu tragen, da&amp;amp;szlig; dieses Teil w&amp;amp;auml;hrend&lt;br /&gt;
des Umstellvorgangs stromlos ist! Die Umstellung der Zungen und das&lt;br /&gt;
Umlegen des Schalters passiert praktisch niemals synchron, deshalb sind&lt;br /&gt;
z.B. sowohl beim Fulgurex-Antrieb wie auch bei Kurt Harders'&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;uuml;sterantrieb zwei Schalter vorgesehen: der erste schaltet bei&lt;br /&gt;
Beginn des Stellvorgangs aus, der zweite beim Ende ein, so da&amp;amp;szlig; sie&lt;br /&gt;
insgesamt als ein Umschalter agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[DCC-friendly]] Umbau l&amp;amp;ouml;st (unter anderem) dies Zeitproblem:&lt;br /&gt;
Die Zungen werden durch einen kleinen Schnitt mit der Laubs&amp;amp;auml;ge&lt;br /&gt;
vom Herzst&amp;amp;uuml;ck getrennt und durch angel&amp;amp;ouml;tete Kabel mit der&lt;br /&gt;
dazugeh&amp;amp;ouml;rigen Backenschiene fest verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zungenschienen==&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung der beweglichen Zungen wird nur über den Anpreßdruck an die Backenschienen und ein relativ wackeliges Gelenk sichergestellt. Wenn man einen relativ kräftigen Antrieb verwendet, kann man recht einfach Abhilfe schaffen: Die Gelenke werden vor dem Einbau mit einem Lötpunkt von unten festgelegt, und zwar jeweils in der Stellung, in der die Zungenschiene befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck sind (im Gegensatz zu dem Weichen&lt;br /&gt;
von z.B.&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Fleischmann|Fleischmann]] oder&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Minitrix|Minitrix]]) nicht vom Herzst&amp;amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
isoliert. Dies mu&amp;amp;szlig; durch selbst eingef&amp;amp;uuml;gte Trennstellen&lt;br /&gt;
nachgeholt werden, da sich sonst leicht ein Kurzschlu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
ergibt, sofern die Gleise nicht stumpf am Prellbock enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schienenverbinder sind ein (schlechter) Witz==&lt;br /&gt;
Die Schienenverbinder bestehen bei Peco aus einem winzigen, U-f&amp;amp;ouml;rmig&lt;br /&gt;
gebogenen Blechstreifen. Dieses Blechst&amp;amp;uuml;ck ist weder in der Lage,&lt;br /&gt;
die Schienen sicher zu verbinden, noch den Strom zu &amp;amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt;
Beim Verlegen von Flexgleis (auch anderer Hersteller) ist es&lt;br /&gt;
ratsam, '''jedes''' Gleisst&amp;amp;uuml;ck mit angel&amp;amp;ouml;teten&lt;br /&gt;
Anschlu&amp;amp;szlig;kabeln zu versehen.&lt;br /&gt;
Wenn diese Kabel vor dem Einbau von unten an die Scheinenprofile&lt;br /&gt;
gel&amp;amp;ouml;tet werden, ist es nach dem Einschottern absolut unsichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleis&amp;amp;uuml;berg&amp;amp;auml;nge==&lt;br /&gt;
Bedingt durch das schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmige Schienenprofil&lt;br /&gt;
ist es nicht m&amp;amp;ouml;glich, an den &amp;amp;Uuml;bergangsstellen&lt;br /&gt;
nachtr&amp;amp;auml;glich Schwellen unterzuschieben, dies mu&amp;amp;szlig; entweder&lt;br /&gt;
direkt beim Gleisverlegen passieren, oder sp&amp;amp;auml;ter in drei&lt;br /&gt;
St&amp;amp;uuml;ckchen reinoperiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Taschenbuch_Deutsche_Dampflokomotiven,_Regelspur&amp;diff=11654</id>
		<title>Taschenbuch Deutsche Dampflokomotiven, Regelspur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Taschenbuch_Deutsche_Dampflokomotiven,_Regelspur&amp;diff=11654"/>
				<updated>2006-10-04T17:31:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Erscheinungsjahr korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Titel: Taschenbuch Deutsche Dampflokomotiven, Regelspur &lt;br /&gt;
*Autor: Horst J. Obermayer&lt;br /&gt;
*Verlag: Frankh'sche Verlagshandlung W. Keller &amp;amp; Co., Stuttgart&lt;br /&gt;
*Erscheinungsjahr: 1969 (nicht mehr lieferbar!)&lt;br /&gt;
*ISBN: 3-440-05530-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezensent: Stephan-Alexander Heyn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Inhalt==&lt;br /&gt;
Der gesamte Buchinhalt ist auf Informationsweitergabe gerichtet, ohne unnötig in Details zu gehen. Nach einem Inhaltsverzeichnis wird die Entwicklung der Dampflokomotiven ausführlich erklärt ebenso die Nummerierung in Der Deutschen Bundesbahn. Das Hauptteil besteht aus einem Bild zu jeder Dampflokomotive und den wichtigsten technischen Daten. Hier haben sich einige Fehler eingeschlichen, ebenso wie manche Bewertung der Dampflokomotiven nicht den ganzen Hintergrund beleuchten. Ein paar Aussagen sind schlichtweg falsch. Auffallende Ausnahmen in der Lokomotivgeschichte werden ebenfalls kurz angeschnitten. Im Anhang werden Abkürzungen erläutert und eine Bestandsliste der aufgeführten Dampfloks im Wagenpark der deutschen Bundesbahn zu drei Stichtagen rundet das Informationsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beurteilung==&lt;br /&gt;
Dieses Taschenbuch ist als schnelle Übersicht nicht zu überbieten. Es ist zwar nicht in allen Angaben korrekt, doch die gebotenen Informationen gleichen dieses Manko mehr als aus. Trotz der schwarz-weiß-Bilder findet man sich sofort auch mit den Bildern zurecht. Es ist bedauerlich, daß dieses Nachschlagewerk nicht mehr erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ratschlag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich für eine umfassende Übersicht interessiert, sollte man sich dieses Buch unbedingt zulegen. Allerdings geht dies nur noch in Form gebrauchter Exemplare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchrezensionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=10055</id>
		<title>FAQ de.rec.modelle.bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=10055"/>
				<updated>2006-01-12T21:30:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Typos, Tags nachgetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Intention dieser FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese FAQ soll dem Neuling in de.rec.modelle.bahn ein kleiner Leitfaden&lt;br /&gt;
für den Einstieg in diese NewsGroup sein. Beim Schreiben (posten) im&lt;br /&gt;
Usenet lernt man einige (hoffentlich nette) Leute kennen, zumindestens&lt;br /&gt;
virtuell. Um diesen nicht ausversehen auf die Füße zu treten, sind&lt;br /&gt;
im folgenden ein paar Regeln aufgeschrieben, deren Einhaltung den&lt;br /&gt;
gegenseitigen Umgang erleichtert - man muß ja nicht jedes Fettnäpfchen&lt;br /&gt;
selbst ausprobieren. Außerdem sind häufig verwendete Abkürzungen kurz&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in dieser FAQ nicht erklärt wird, sind modellbahnspezifische Sachen wie&lt;br /&gt;
z.B. Landschaftsbau, Wartung der Loks, vorbildliche Alterung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Frequently Asked Questions in de.rec.modelle.bahn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ich bin neu hier, darf ich mitmachen?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, gerne. Wir freuen uns immer über neue Gesichter.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es ein paar klitzekleine Verhaltensweisen, über&lt;br /&gt;
deren Beachtung wir uns freuen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; für absolute Neulinge im Usenet sei auf die Gruppe&lt;br /&gt;
de.newusers.infos (dni) verwiesen, deren Lektüre ich ''jedem''&lt;br /&gt;
Neuling dringend ans Herz lege. Für Fragen dazu gibt es&lt;br /&gt;
eigens die Gruppe de.newusers.questions&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de.* Usenet (und insbesondere in dieser Gruppe) ist es&lt;br /&gt;
üblich, unter seinem eigenen Namen (&amp;quot;Realname&amp;quot;)&lt;br /&gt;
und mit einer funktionierenden E-Mail Adresse zu posten.&lt;br /&gt;
http://www.wschmidhuber.de/realname/index.html&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de.* Usenet wird gnadenlos geduzt, sein Gegenüber zu siezen,&lt;br /&gt;
grenzt an eine Beleidigung.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Was wir gar nicht mögen sind&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;TOFU (Text oben, Fullquote unten)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verkaufsangebote und Werbung,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verweise auf Ebay Auktionen,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Binaries (z.B. Bilder),&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;HTML-Postings.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zum Schluß ein ganz einfacher Merksatz zum Zitieren:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn die letzte Zeile Deines Postings nicht von Dir selbst&lt;br /&gt;
geschrieben wurde, dann hast Du was falsch gemacht!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://einklich.net/usenet/zitier.htm&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was gehört nicht in drmb-Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkäufe===&lt;br /&gt;
Verkäufe gehören nicht in diese NewsGroup, sondern nach de.markt.*&lt;br /&gt;
Von einem Mitleser wurde ein Online Marktplatz für Modellbahnen unter&lt;br /&gt;
http://mobama.de.vu eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Werbung ist in dieser NewsGroup grundsätzlich unerwünscht.&lt;br /&gt;
Da sich hier allerdings einige Frokler weit jenseits des&lt;br /&gt;
Massengeschmacks tummeln und jede MoBa gerade von den Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
lebt, drücken wir bei Kleinserienherstellern beide Augen zu, wenn sie&lt;br /&gt;
auf ihre Produkte hinweisen, solange sie nicht öfter als ca. 1x im &lt;br /&gt;
Monat eigene Threads damit anfangen. An geeigneter Stelle und on-topic&lt;br /&gt;
darf selbstverständlich jeder auf seinen Kram hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meckern===&lt;br /&gt;
Meckern ist nicht nett. Wenn jemandem Regelverstösse auffallen, darf&lt;br /&gt;
er sein Gegenüber gerne höflich drauf hinweisen. Aber bitte! im&lt;br /&gt;
Zusammenhang mit einem Beitrag zum Thema. Diese NewsGroup hat&lt;br /&gt;
inzwischen so viele Postings am Tag, dass solche Meckereien die&lt;br /&gt;
Lesbarkeit unnötig erschweren. Und immer dran denken:&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AküVerz - häufig verwendete Abkürzungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modellbahnspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
drmb      de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
DER_MOBA  die drmb Website unter www.der-moba.de&lt;br /&gt;
GFN       Fleischmann (ursprünglich Gebrüder Fleischmann Nürnberg)&lt;br /&gt;
M*        Märklin&lt;br /&gt;
MTX       Minitrix&lt;br /&gt;
SaMo      SachsenModelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PK        Pufferküsser&lt;br /&gt;
NZ        Nietenzähler&lt;br /&gt;
CdaS      Club der alten Säcke&lt;br /&gt;
KK        KurzKupplung&lt;br /&gt;
KKK       KurzKupplungsKulisse (meist mit Normschacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|:|       Mittelleiter (Gleis-)System ...siehe auch Q7&lt;br /&gt;
| |       Zweileiter (Gleis-)System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEM       Normen Europäischer Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
MOROP     Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas&lt;br /&gt;
FREMO     Freundeskreis europäischer Modellbahner&lt;br /&gt;
NMRA      National Model Railroader Association (Amerikanischer Modellbahner Verband)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Abkürzungen aus dem Bereich Digitalsteuerungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DCC       Digital Command Control (Digitale Modellbahn Steuerung)&lt;br /&gt;
NMRA-DCC  Digitale Modellbahn Steuerung nach NMRA Standard&lt;br /&gt;
FMZ       Fleischmann MehrZug System  (Digitalsystem von GFN)&lt;br /&gt;
MM        Märklin Motorola&lt;br /&gt;
SX        Selectrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAISY     Digitales und Analoges Intelligentes SYstem&lt;br /&gt;
FRED      FRemos Einfacher Drehregler&lt;br /&gt;
IB        Intellibox (Multiprotokoll-Zentrale von Uhlenbrock)&lt;br /&gt;
SRCP      Simple Railroad Command Protocol &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Artikel zu [[Digitalprojekt|SRCP]] findet sich auf diesem Wiki.&lt;br /&gt;
Für weitergehende Fragen bezüglich Digitalsteuerungen sei ebenfalls auf die&lt;br /&gt;
Seiten des DER_MOBA-wiki verwiesen: [[Digital_Allgemein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Usenet-spezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
NG        Newsgroup&lt;br /&gt;
PM        Privatmail&lt;br /&gt;
HP        Homepage                (meist) private Webseite&lt;br /&gt;
OT        Off Topic               Nicht zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OnT       On Topic                zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OP        Original Poster         derjenige, der den Thread angefangen hat.&lt;br /&gt;
dni       de.newusers.infos&lt;br /&gt;
SNIP      Das ist das Geräusch der Schere, wenn sie unbarmherzig&lt;br /&gt;
          einen Teil des vorhergehen Postings abtrennt und dieser Teil&lt;br /&gt;
          dem Datenrecycling zugeführt werden kann.&lt;br /&gt;
PLONK     Das Geräusch, wenn jemand im Killfile aufschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man irgendwas     'man' ist ein UNIX Befehl zum Aufruf einer&lt;br /&gt;
                  Bedienungsanleitung, wird in der NG als Aufforderung&lt;br /&gt;
                  verwendet, sich über 'irgendwas' schlau zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACK       Acknowledged            Zustimmung&lt;br /&gt;
AFAIK     As Far As I Know        Soweit ich weiß&lt;br /&gt;
AFAIR     As Far As I Remember    Wenn ich mich recht erinner&lt;br /&gt;
BTW       By The Way              Übrigens / Wo wir gerade beim Thema sind&lt;br /&gt;
FYI       For Your Information    Zu Deiner Information / Kenntnis&lt;br /&gt;
HTH       Hope That Helps         Hoffe, das hilft Dir weiter&lt;br /&gt;
IMHO      In My Humble Opinion    Meiner bescheidenen Meinung nach&lt;br /&gt;
IIRC      If I Recall Correctly   Wenn ich mich recht entsinne&lt;br /&gt;
LOL       Laughing Out Loud       lautes Auflachen&lt;br /&gt;
ROTFL     Rolling on the Floor Laughing&lt;br /&gt;
                                  Sich vor Lachen auf dem Boden wälzen&lt;br /&gt;
SCNR      Sorry Could Not Resist  Schulldigung, connte nicht rückhalten&lt;br /&gt;
                                  (Konnte leider nicht widerstehen.)&lt;br /&gt;
THX       Thanks                  Danke&lt;br /&gt;
WIMRE     Wenn Ich Mich Recht Erinnere&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Posten einer Nachricht=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg: Ein treffendes Subject (=Betreff) ist schon die halbe&lt;br /&gt;
Miete. Wer mit &amp;quot;Frage???&amp;quot; ankommt, muss sich nicht wundern, wenn&lt;br /&gt;
niemand das liest, was nichtmal böse gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Bitte: Wer während eines Threads (sich auf dasselbe&lt;br /&gt;
Thema beziehende aufeinanderfolgende Postings) das Thema wechselt,&lt;br /&gt;
soll bitte gleich das Subject wechseln, wie z.B.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lokfuehrer muss mal (was: Heizer auf Oel-Dampflok)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zum Betreff-Wechsel:&lt;br /&gt;
Es soll &amp;quot;was:&amp;quot; (englisch für war) heißen und in Klammern stehen&lt;br /&gt;
&amp;quot;(was: alter Betreff)&amp;quot;.  Ein &amp;quot;Re:&amp;quot; wird durch das &amp;quot;was:&amp;quot; ersetzt.&lt;br /&gt;
Bei Antworten nach einem Betreff-Wechsel entfällt der alte Betreff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...aber das steht ja alles in de.newusers.infos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennzeichnen der Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum schnelleren Auffinden von Artikeln besondere Kennzeichen&lt;br /&gt;
(engl. Tags = Etiketten) vereinbart. Diese Tags dienen in erster Linie&lt;br /&gt;
dazu, das Filtern zu erleichtern, weil es immer Themen gibt, die nicht&lt;br /&gt;
jeden interessieren - und im Gegenzug manche Leute z.B. gezielt nach&lt;br /&gt;
Spur-N Artikeln Ausschau halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnung erfolgt an erster Stelle im Betreff (Subject).&lt;br /&gt;
Das gehäufte Verwenden von Tags trägt nicht zur Lesbarkeit bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher haben sich folgende Kennzeichnungen durchsetzen können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[D]       Digital&lt;br /&gt;
[N]       Spur N&lt;br /&gt;
[Z]       Spur Z&lt;br /&gt;
[TT]      Spur TT&lt;br /&gt;
[H0]      Spur H0 (1:87) mit den Varianten&lt;br /&gt;
          H0m (Meterspur) und H0e (Engspur)&lt;br /&gt;
[OT]      Off Topic = Nicht zu Gruppenthema gehörend.&lt;br /&gt;
[SRCP]    Simple Railroad Command Protocol&lt;br /&gt;
[VERSE]   Völlig Ernsthafte Repliken Seriöser Eisenbahnfreunde&lt;br /&gt;
          (vulgo: Blödeleien)&lt;br /&gt;
[V]       modellspezifische Vorbildfrage, die trotz aller Anstrengung&lt;br /&gt;
          nicht in eine der de.etc.bahn.* Gruppen paßt. &lt;br /&gt;
[wiki]    Diskussion um den DER_MOBA Wiki&lt;br /&gt;
[der-moba] ebenfalls DER_MOBA Diskussion&lt;br /&gt;
[chat]    der allwöchentliche Hinweis auf den Donnerstalk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fragen und ihre Antworten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wird H0 Ha-Null oder Ha-Oh ausgesprochen?==&lt;br /&gt;
A: Das heisst Ha-Null. Historisch kommt es aus der &amp;quot;Halben Spurweite&lt;br /&gt;
Null&amp;quot;, deshalb auch der seltsame Maßstab 1:87. Ha-Oh war (ist??) eine&lt;br /&gt;
Ladenkette im östlichen Teil Deutschlands, und Ho wird meist in der&lt;br /&gt;
dreifach-Form Hohoho vom Weihnachtsmann gebraucht, wenn er Dir zu&lt;br /&gt;
Weihnachten was für die Modellbahn schenkt. Unabhängig vom Maßstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum schreibt ihr M* statt Märklin?==&lt;br /&gt;
Erstens geht es schneller, zweitens kommt kein Umlaut drin vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Smilies?==&lt;br /&gt;
Mit einer Klammer abgeschlossene, aus seltsamen Sonderzeichen bestehende Steuerzeichen für den Ironie-Detektor[tm].&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;-)  Scherz&lt;br /&gt;
:-)  Freude&lt;br /&gt;
:-(  Mißfallen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum reagiert ihr bei einigen Fragen so genervt...== &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;...und verweist bloß auf ein seltsames Archiv?&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt manche Fragen, die hier so oft wiederkommen, daß wir&lt;br /&gt;
tatsächlich manchmal keine Lust haben, sie _schon wieder_&lt;br /&gt;
durchzukauen, besonders, wenn das Thema grade eben dran war.&lt;br /&gt;
Es gibt bei Google ein sehr praktisches Archiv mit einer guten&lt;br /&gt;
Suchfunktion: http://groups.google.de/advanced_search&lt;br /&gt;
Bevor Du also als Neuling eine Frage in die NG postest, sei Dir geraten,&lt;br /&gt;
erstmal zu gucken, ob es grade letzte Woche dran war, das Archiv&lt;br /&gt;
zu bemühen, sowie auf die DER_MOBA Seiten zu gucken.&lt;br /&gt;
Wenn dann noch Fragen offen sind, helfen wir wirklich gerne.&lt;br /&gt;
Und natürlich darft Du posten, ''ohne'' vorher das Archiv zu&lt;br /&gt;
lesen, wenn Dich leicht genervte Antworten nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich habe da eine ganz dringende Frage, warum antwortet mir niemand?==&lt;br /&gt;
Alsoo, für wirklich dringende Probleme gibt es die Telefonseelsorge.&lt;br /&gt;
Das Nutznetz (neudeutsch 'usenet') wird von niemandem professionell&lt;br /&gt;
betrieben, das machen tausende Leute nebenbei in ihrer Freizeit.&lt;br /&gt;
Es dauert bis zu einigen Stunden, bis wirklich jeder News Server weltweit&lt;br /&gt;
das Posting erhalten hat. Manche Leute arbeiten Offline und gucken nur&lt;br /&gt;
einmal am Tag in die NG, oder die Experten für diese spezielle&lt;br /&gt;
Frage sind am Wochenende grundsätzlich offline, oder in Urlaub, oder...&lt;br /&gt;
Falls Du dann noch um Antwort per Mail gebeten hast, und nur noch&lt;br /&gt;
ein trockenes *PLONK* hörst, solltest Du wirklich dni lesen.&lt;br /&gt;
Wirklich. Das ist absolut ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was hat das eigentlich mit den Gleissystemen auf sich?==&lt;br /&gt;
Hier finden immer mal wieder höchst unterhaltsame Grabenkämpfe&lt;br /&gt;
zwischen Märklin Anhängern und Gleichstrom Fahrern statt.&lt;br /&gt;
Da hilft nur eins: Zurücklehnen, Popcorn oder Kartoffelchips&lt;br /&gt;
bereitstellen und zugucken, wie die Fetzen fliegen.&lt;br /&gt;
Um dem Neuling einen Wegweiser an die Hand zu geben, hier eine Begriffsklärung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 2L Zweileiter. Das weltweit genormte System, bei der zur Zuführung&lt;br /&gt;
des Fahrstroms die beiden Schienen herangezogen werden. Auch:&lt;br /&gt;
Zweischienen-Zweileiter System.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Zweileiter System: Das von Märklin verwendete&lt;br /&gt;
System, bei dem die Fahrspannung am Mittelleiter anliegt, die&lt;br /&gt;
beiden Schienen liegen auf Masse. Das vereinfacht u.a. die&lt;br /&gt;
Schaltung von Kehrschleifen und Achszählern.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 3L Dreileiter. Oft wird das Märklin System fälschlicherweise&lt;br /&gt;
als 3L System bezeichnet.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Dreileiter System: Das alte Trix-Expreß System,&lt;br /&gt;
bei dem der Mittelleiter Masse führt, ermöglicht&lt;br /&gt;
unabhängigen Zweizug Betrieb auf demselben Gleis ohne&lt;br /&gt;
zusätzliche Schaltungen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zweischienen Dreileiter System: 2L mit zusätzlicher Oberleitung,&lt;br /&gt;
ermöglicht zwei voneinander unabhängige Fahrzeuge auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 4L Vierleiter. Der Vollständigkeit halber erwähnt sei das&lt;br /&gt;
Trix Expreß System mit Oberleitung, das drei Loks auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis ermöglicht.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann man die Stromart angeben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~ AC steht für 'alternating current', also Wechselspannung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= DC steht für 'direct current', also Gleichspannung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Gleise sagt nichts über die verwendete Spannung aus,&lt;br /&gt;
ebensowenig über den Geisteszustand des Modellbahners.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: Ruhe bewahren, Frauen und Kinder zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich hab hier eine Digital-Anfangspackung...== &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bin ich jetzt für den Rest meines Lebens auf dieses Format festgenagelt?&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein. Es gibt sog. [[Digitalzentralen|Multiprotokollzentralen]], mit denen man problemlos&lt;br /&gt;
DCC, SX und MM bzw. FMZ Decoder mischen kann. Auch mit der Wahl der &lt;br /&gt;
Gleise (| | oder |:|) ist die Entscheidung für ein Digitalsystem noch&lt;br /&gt;
lange nicht gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Thema ist für diese allgemeine FAQ viel zu umfangreich, deshalb &lt;br /&gt;
haben berufenere Leute dazu eigene Digital-Seiten gebastelt:&lt;br /&gt;
[[Thema_Digitalbetrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind eigentlich &amp;quot;Regulars&amp;quot;, und wer entscheidet das?==&lt;br /&gt;
Regulars sind Leute, die regelmäßig (&amp;quot;regularly&amp;quot;) in einer Newsgroup&lt;br /&gt;
schreiben und sich an den Diskussionen beteiligen. Ob man ein Regular&lt;br /&gt;
ist, entscheidet man selbst durch den Zeitaufwand, den man in das&lt;br /&gt;
Lesen und Beantworten von Fragen wie dieser steckt.&lt;br /&gt;
Wer als Neuling wissen möchte, wer sich hier mehr oder weniger&lt;br /&gt;
regelmäßig rumtreibt, sei auf die [[Teilnehmer|Teilnehmerliste]]&lt;br /&gt;
verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist an diesem Wochenende in $BELIEBIGER_ORT los?==&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, aber guck doch mal auf Heinz-Dieter Papenbergs Seite &lt;br /&gt;
unter http://www.modellbahnboerse.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe de.rec.modelle.bahn unterhält eine eigene Website,&lt;br /&gt;
wo insbesondere Einführungsartikel zu allen 'Anfängerfragen'&lt;br /&gt;
zu finden sind. Die URL lautet http://www.der-moba.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich zu den verschieden Systemen und&lt;br /&gt;
Baugrössen informieren will kann auf&lt;br /&gt;
http://www.huebsch.at/train/VergleichsListe.htm&lt;br /&gt;
die verschiedenen Meinungen begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr umfangreiche Linksammlung einschließlich einer Übersicht&lt;br /&gt;
der Hersteller ohne Webseite, die mit ihrer Postadresse aufgeführt sind,&lt;br /&gt;
findet man auf der Webseite der Modellbahnzeitschrift MIBA:&lt;br /&gt;
http://www.miba.de/links/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei hier nochmal explizit auf die [[Kategorie:Links|Linklisten]] &lt;br /&gt;
auf diesem DER_MOBA Wiki hingewiesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Charta der Gruppe (zu finden in de.newusers.infos)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Newsgroup diskutieren Modellbahner über den Bau und&lt;br /&gt;
den Betrieb von Modellbahnen aller Spurweiten, die Technik&lt;br /&gt;
(elektrisch und mechanisch), es werden Informationen über&lt;br /&gt;
Neuheiten ausgetauscht. Mit Tips und Antworten kann bei&lt;br /&gt;
Problemen beim Bauen, Basteln und Betreiben geholfen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De.rec.modelle.bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=9979</id>
		<title>FAQ peco N</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=9979"/>
				<updated>2006-01-11T11:47:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Kategorie N-&amp;gt;Spur N&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thema_Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peco Code 55 FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beliebteste Gleis in Spur N ist das Peco Finescale Gleis&lt;br /&gt;
in Code 55, also 1,4mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
Leider ist es kein Gleis f&amp;amp;uuml;r Plug &amp;amp;amp; Play, ein paar kleine&lt;br /&gt;
&amp;amp;Auml;nderungen sind notwendig, um wirklich betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorteile=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile der Peco Finescale Gleise liegen klar auf der Hand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; niedrige Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; Finescale ohne Fahrzeugumbau&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; solide Befestigung der Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notwendige Umbauten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachteile sind leider nicht so offensichtlich. Es sind alles nur&lt;br /&gt;
Kleinigkeiten, die durch die Vorteile mehr als aufgewogen werden, aber&lt;br /&gt;
dem Peco-unerfahrenen Benutzer manches graue Haar kosten, wenn er&lt;br /&gt;
sie erst beim Verlegen des Gleises bemerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polarisierung des Herzst&amp;amp;uuml;cks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ursprunszustand werden die Herzst&amp;amp;uuml;cke durch die Zungen&lt;br /&gt;
polarisiert, die Zungen werden durch eine kleine Feder fest an&lt;br /&gt;
die Backenschienen gepre&amp;amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
Im Betrieb ist diese Art des Kontaktes nicht zuverl&amp;amp;auml;ssig,&lt;br /&gt;
viel zu schnell setzt sich an der entscheidenden Stelle Dreck&lt;br /&gt;
ab  (Haftreifenabrieb, Fusseln, Staub).&lt;br /&gt;
Durch die Feder wird ein kr&amp;amp;auml;ftiger Antrieb ben&amp;amp;ouml;tigt,&lt;br /&gt;
ein langsames Umstellen ist nicht m&amp;amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wird die Feder entfernt, das Abdeckblech ist&lt;br /&gt;
mit einem kleinen Schraubenzieher schnell abgehebelt.&lt;br /&gt;
Jetzt '''mu&amp;amp;szlig;''' die Polarisierung &amp;amp;uuml;ber einen bzw. zwei Schalter&lt;br /&gt;
erfolgen. Wird die Weiche nicht [[DCC-friendly]] umgebaut, bilden&lt;br /&gt;
Zungen und Herzst&amp;amp;uuml;ck eine elektrische Einheit. In diesem Fall&lt;br /&gt;
ist daf&amp;amp;uuml;r Sorge zu tragen, da&amp;amp;szlig; dieses Teil w&amp;amp;auml;hrend&lt;br /&gt;
des Umstellvorgangs stromlos ist! Die Umstellung der Zungen und das&lt;br /&gt;
Umlegen des Schalters passiert praktisch niemals synchron, deshalb sind&lt;br /&gt;
z.B. sowohl beim Fulgurex-Antrieb wie auch bei Kurt Harders'&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;uuml;sterantrieb zwei Schalter vorgesehen: der erste schaltet bei&lt;br /&gt;
Beginn des Stellvorgangs aus, der zweite beim Ende ein, so da&amp;amp;szlig; sie&lt;br /&gt;
insgesamt als ein Umschalter agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[DCC-friendly]] Umbau l&amp;amp;ouml;st (unter anderem) dies Zeitproblem:&lt;br /&gt;
Die Zungen werden durch einen kleinen Schnitt mit der Laubs&amp;amp;auml;ge&lt;br /&gt;
vom Herzst&amp;amp;uuml;ck getrennt und durch angel&amp;amp;ouml;tete Kabel mit der&lt;br /&gt;
dazugeh&amp;amp;ouml;rigen Backenschiene fest verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck sind (im Gegensatz zu dem Weichen&lt;br /&gt;
von z.B.&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Fleischmann|Fleischmann]] oder&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Minitrix|Minitrix]]) nicht vom Herzst&amp;amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
isoliert. Dies mu&amp;amp;szlig; durch selbst eingef&amp;amp;uuml;gte Trennstellen&lt;br /&gt;
nachgeholt werden, da sich sonst leicht ein Kurzschlu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
ergibt, sofern die Gleise nicht stumpf am Prellbock enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schienenverbinder sind ein (schlechter) Witz==&lt;br /&gt;
Die Schienenverbinder bestehen bei Peco aus einem winzigen, U-f&amp;amp;ouml;rmig&lt;br /&gt;
gebogenen Blechstreifen. Dieses Blechst&amp;amp;uuml;ck ist weder in der Lage,&lt;br /&gt;
die Schienen sicher zu verbinden, noch den Strom zu &amp;amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt;
Beim Verlegen von Flexgleis (auch anderer Hersteller) ist es&lt;br /&gt;
ratsam, '''jedes''' Gleisst&amp;amp;uuml;ck mit angel&amp;amp;ouml;teten&lt;br /&gt;
Anschlu&amp;amp;szlig;kabeln zu versehen.&lt;br /&gt;
Wenn diese Kabel vor dem Einbau von unten an die Scheinenprofile&lt;br /&gt;
gel&amp;amp;ouml;tet werden, ist es nach dem Einschottern absolut unsichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleis&amp;amp;uuml;berg&amp;amp;auml;nge==&lt;br /&gt;
Bedingt durch das schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmige Schienenprofil&lt;br /&gt;
ist es nicht m&amp;amp;ouml;glich, an den &amp;amp;Uuml;bergangsstellen&lt;br /&gt;
nachtr&amp;amp;auml;glich Schwellen unterzuschieben, dies mu&amp;amp;szlig; entweder&lt;br /&gt;
direkt beim Gleisverlegen passieren, oder sp&amp;amp;auml;ter in drei&lt;br /&gt;
St&amp;amp;uuml;ckchen reinoperiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=9978</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=9978"/>
				<updated>2006-01-11T11:47:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Kategorie N-&amp;gt;Spur N&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spur N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntesten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Die Dreiwegweiche ist kritisch mit Arnoldloks, &lt;br /&gt;
die da gerne entgleisen, die anderen Weichen sind okay, aber empfehlenswert &lt;br /&gt;
sind nur Weichen mit polarisiertem Metallherzstück. Schotterbett gut, &lt;br /&gt;
Weichenantrieb stellt elektrisch manchmal nicht sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=9976</id>
		<title>Einmaleins des Anlagenbaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=9976"/>
				<updated>2006-01-11T08:29:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: diverse Querverweise nachgetragen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der folgende Artikel soll ein grober Überblick über die zum Anlagenbau nötigen Vorüberlegungen und Materialien sein. Den Details sind überwiegend eigene Artikel gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Theorie =&lt;br /&gt;
Ist der [[Modellbahn-Raum]] gefunden, steht der Gedanke in eben diesem Raume: &amp;amp;quot;Wie krieg ich hier eine Anlage rein?&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
Ist die Entscheidung zum Selbstbau gefallen, so benötigt der Modellbahner entsprechendes Werkzeug für sein Vorhaben. Einige Tipps dazu sind unter [[Werkzeuge]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
Welche Materialien stehen dem Anlagenbauer zur Verfügung? Häufigstes Baumaterial ist Holz in verschiedenen Ausführungen, z.B. Kanthölzer für Beine, Tischlerplatte für Rahmen und Sperrholz für die Trassen. Preßspanplatten sind schwer, schlecht zu verarbeiten und nicht formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Übersicht hierzu findet sich im [[Materialexikon|Material-Lexikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klebstoffe ==&lt;br /&gt;
Auch dem Thema des Verleimens ist ein eigener Artikel gewidmet, das [[Klexikon | Klebstoff-Lexikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Praxis =&lt;br /&gt;
== Unterbau ==&lt;br /&gt;
Ein verzugsfester Unterbau ist die Grundvoraussetzung für einen störungsfreien Betrieb. Wird Holz verwendet, sollte man auf gehobelte, gut abgelagerte Qualität achten. Es ist sinnvoll, die Beine untereinander mit Leisten zu verbinden, um das Wackeln zu minimieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anlage muß keineswegs auf Holzbeinen stehen, man kann die Unterkonstruktion genausogut aus Winkelschienen aufbauen. Schmale &amp;quot;an der Wand&amp;quot; Anlagen können in die bekannten weißen Regalschienen aus dem Baumarkt gehängt werden, so bleibt der Raum darunter zur beliebigen Nutzung frei. Auch Wohnzimmer-Regale eignen sich zum Einbau von Modellbahnanlagen, allerdings muß eventuell der Massivholz-Regalboden gegen einen Segmentkasten aus Tischlerplatte ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauweisen ===&lt;br /&gt;
==== Plattenbau ====&lt;br /&gt;
Um Missverständnissen vorzubeugen: es geht nicht um DDR-Wohnblöcke. Die sogenannte Plattenbauweise war früher weit verbreitet, Modellbahnanlagen wurden auf einer planen Holzplatte (oft Spanplatte oder Tischlerplatte) aufgebaut. &lt;br /&gt;
Auf so einer ebenen Platte ist die Nachbildung einer halbwegs realistischen [[Landschaftsbau|Landschaft]] praktisch unmöglich. Alleine im Bahnhofsbereich macht das Verwenden einer Platte als Untergrund Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offener Leistenrahmen ====&lt;br /&gt;
Das andere Extrem ist ein offener Leistenrahmen. Das Grundgerüst ist eine offene Rahmenkonstruktion, auf der die Landschaft (= die Geländehaut) und die Gleistrassen mit Hilfe von kurzen oder längeren Stützleisten befestigt werden. Die einzigen Fixpunkte sind hier wirklich die Gleistrassen, alles andere kann beim Bau jederzeit nach Belieben verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spanten ====&lt;br /&gt;
Auch hier ist der Unterbau keine ebene Platte, sondern auf einem Rahmen werden Spanten als Querschnitt der jeweiligen Geländeform gesetzt, die anschließend mit einer &amp;quot;Geländehaut&amp;quot; - z.B. Drahtgewebe - überzogen werden. Voraussetzung ist hier, dass man schon von Anfang an die Geländeform plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Segmente ====&lt;br /&gt;
Von Segmenten spricht man, wenn eine Anlage in einzelnen Bereichen bzw. Teilen aufgebaut wird. Der Vorteil dieser Bauweise besteht darin, daß man ein Teilstück in Ruhe am Küchentisch durchgestalten und verkabeln kann.&lt;br /&gt;
Die Kombination der einzelnen Teile untereinander ist bei Segmenten genau festgelegt. Können die Anlagenteile beliebig kombiniert werden, spricht man von Modulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Module ====&lt;br /&gt;
Module sind beliebig kombinierbare Anlagenteilstücke, die in der Regel einer bestimmten Norm entsprechen. Vorteil: beliebig viele Mitspieler können sich mit ihren Modulen treffen und Großanlagen aufbauen, die ganze Turnhallen füllen.&lt;br /&gt;
Modul-Normen sind u.a.: Euromodul, Nordmodul...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen sehr umfassenden Artikel zu Bau und Konstruktion von [[Module_und_Segmente|Modulen und Segmenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schichtbauweise ====&lt;br /&gt;
Nicht wirklich zum Unterbau gehört die Methode, die Landschaft aus schichtweise übereinandergeklebtem Styropor quasi ''aus dem Vollen'' zu schnitzen. Styropor hat fast keine eigene Stabilität, es ist also notwendig, hier noch einen Kasten drumherum zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleisbau ==&lt;br /&gt;
Ist der Unterbau soweit fertig, werden die Gleise verlegt. Mehr dazu unter&lt;br /&gt;
[[Gleisbau einschließlich Montage und Einschottern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleiswendel ===&lt;br /&gt;
[[Gleiswendel]] dienen dazu, auf engem Raum große Höhenunterschiede zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberbau ==&lt;br /&gt;
Als Oberbau ist hier die Landschaft gemeint, auch zu dieser gibt es einen ausführlichen Artikel: [[Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude und Kunstbauten ===&lt;br /&gt;
Eine Landschaft ohne Bauwerke ist wie Käse ohne Löcher. Es gibt Artikel zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[[Gebäudebau|Zusammenbau von Industriebausätzen]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[[Gebäude-Selbstbau]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[[Brücken]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[[Tunnel]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anlagenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=9911</id>
		<title>Landschaftsbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=9911"/>
				<updated>2006-01-09T17:47:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Links auf Brücken und Tunnel Artikel eingeflickt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel finden Sie Informationen über den Bau der sichtbaren Landschaft. Der Unterbau wird in  [[Einmaleins des Anlagenbaus|1x1 des Anlagenbaus]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
Noch bevor man anfängt, das erste Gleis aufs Papier zu zeichnen, sollte man sich im Groben darüber klar sein, in welcher Landschaft die Modellbahn spielt. Beim Vorbild zwingt die Landschaft der Bahnstrecke ihren Weg auf, der Bahndamm muß Hügel nivellieren, Seen und Flüssen ausweichen oder sie überqueren, Täler ausfahren bzw. mit einer [[Brücken|Brücke]] überqueren oder Berge mittels eines [[Tunnel|Tunnels]] durchstechen. Als Anlagenbauer hat man es selbst in der Hand, welche Hindernisse man der Bahn in den Weg stellt, um so die Auswahl der Lokomotiven, Wagen oder sogar der Spurweite zu begründen. Die Kunst ist es, die Landschaftsteile nicht zufällig über die Fläche zu verteilen (der Maulswurfshügel mit Tunnel ist so ein abschreckendes Beispiel) sondern es so aussehen zu lassen, als ob die enge Kurve, zu der man durch die stets begrenzten Ausmaße des Modellbahnzimmers gezwungen wird, durch die Landschaft vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterbau==&lt;br /&gt;
Die ebene Platte ist der denkbar schlechteste [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Unterbau|Unterbau]] für eine realistisch wirkende Landschaft. Selbst in einer brettebenen Landschaft braucht der Bahnkörper rechts und links einen Entwässerungsgraben. Wer dies aus der Platte ausfräsen will, macht sich dreifache Arbeit: Fräsen, Von unten versteifen, Wegschmeißen und Neubauen. Lediglich im Bahnhofsbereich ist eine Platte sinnvoll, auch hier sollte die Kontur der Platte den Gleisen angepaßt werden, um drumherum noch Landschaft anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher nur grob über die Berge und Täler klar ist, wird zum offenen Leistenrahmen greifen, da hier die Landschaftskontur durch Hinzufügen oder Kürzen von Stützen in der Bauphase jederzeit geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Willens und in der Lage ist, die Landschaft bis ins letzte Detail durchzuplanen, kann zur [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Spanten|Spantenbauweise]] greifen. Der Mehraufwand bei der Planung wird durch schnelleren Bau und höhere Stabilität wettgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg beschreitet der Aufbau aus Styroporplatten. Die Landschaft wird schichtweise gestaltet, nur Bahntrasse und Bauplätze für Gebäude aus Sperrholz aufgeklebt. Der Vorteil ist das geringe Gewicht und die anschauliche, flexible Bauweise. Wo ein Berg zu hoch ist, wird das Messer angesetzt, wo ein Hügel zu niedrig, schnell noch was draufgeklebt.&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist die Empfindlichkeit des Werkstoffes, man muß die Oberfläche kaschieren, d.h. mit Stoff oder Papier bekleben, und kann keine Beine befestigen. Zweckmäßig ist es, so eine Landschaft in einen Segment- oder Modulkasten einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschaftshaut===&lt;br /&gt;
Auf das Gerüst aus Spanten oder Leisten muß eine Deckschicht aufgebracht werden, um einerseits das Auge des Betrachters vom Blick in die Eingeweide der Anlage fernzuhalten, andererseits Bäume, Sträucher, Häuser festzuhalten. In früheren Zeiten wurden leimgetränkte Bettlaken zusammengeknautscht, um Berge darzustellen, heute nimmt man zweckmäßigerweise ein Drahtgewebe. Die Maschengröße richtet sich nach der nächsten Schicht: für kleistergetränktes Zeitungspapier reicht Kaninchendraht, wer direkt Gips aufspachteln will, nimmt feinmaschiges Fliegengitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleise und Bahndamm ==&lt;br /&gt;
Der Bahndamm sollte in der Modell-Landschaft einen Ruhepol bilden. Die Modellbahn mag Steigungen der Trasse so wenig wie das Vorbild, so sollte man auch im Modell unnötige Höhenunterschiede vermeiden. &lt;br /&gt;
Um eine tiefe Schlucht mit einer waghalsigen Brücke zu überqueren, muß sich die Trasse keinen Zentimeter in die Höhe winden. Viel einfacher ist es, das Tal als sogenannte ''hängende Schlucht'' oder ''Fußbodenschlucht'' unter das Anlagen-Niveau abzusenken.&lt;br /&gt;
Auch die Berge können neben der eigentlichen Bahntrasse so hoch aufgetürmt werden, wie es der Raum hergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Gleise ist (hoffentlich) ein Kapitel für sich.&lt;br /&gt;
Um einen realistischen Eindruck zu erzielen, ist es unerläßlich, die Gleise einzuschottern und farblich zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwellenabstand===&lt;br /&gt;
In untergeordneten Gleisen ist der Schwellenabstand größer als in Hauptgleisen. Wenn man Flexgleis verlegt, kann man dies auch bei der Modellbahn nachbilden, indem man vor dem Einbau den Plastiksteg zwischen den Schwellen durchtrennt und die Schwellen in einem größeren Abstand neu ordnet. Wer mag, kann auch feineres Schienenprofil in die Nebengleise einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schottern===&lt;br /&gt;
Den realistischsten Eindruck erzielt man mit feingemahlenem Steinschotter. Der Farbton richtet sich sowohl nach der Landschaft als auch nach dem Alter der Strecke: Frischer Schotter ist hellgrau, alter Schotter, verdreckt von Rost und Öl, sehr viel dunkler.&lt;br /&gt;
Zweckmäßig ist es, den Schotter lose auf den Gleiskörper zu streuen und mit einem feinen Pinsel zu verteilen. Hierbei ist darauf zu achten, daß keine Schotterkörner auf den Schwellen liegenbleiben, da dies den realistischen Eindruck stört. Noch wichtiger ist es, daß kein einziges Schotterkorn in die Mechanik der Weichen gerät, auch die Rillen an den Radlenkern müssen frei von Schotterkörnern bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Schotter-Leim gehen die Meinungen auseinander. Bei der klassischen Methode mit einem Weißleim-Wasser-Spüli Gemisch wird das Schotterbett anschließend hart wie Beton. Wer auf Schalldämmung wert legt, muß den Schotter mit einem dauerelastischen Kleber leimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem eigentlichen Kleberauftrag ist es hilfreich, den Schotter mit einer Blumenspritze mit entspanntem Wasser einzunebeln. Hierbei müssen die Tropfen winzig klein sein, um nicht das mühsam mit dem Pinsel geformte Schotterbett wieder durcheinanderzuwirbeln. Der Leim wird dann mit einer Spritze mit Kanüle (aus der Apotheke) seitlich ins Schotterbett geträufelt. Durch die Kapillarwirkung zieht der Leim von selbst in den Schotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Eintrag im [[Klexikon#Einschottern_von_Gleisen|Kleber-Lexikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altern der Schienen===&lt;br /&gt;
In der freien Wildbahn wird man nirgends silbern glänzende Schienen vorfinden, selbst neu eingebaute Schienen sind schon von Rost überzogen. Bei der Farbe des Rostes gilt ähnliches wie beim Schotter: Neuer Flugrost ist eher rötlich hellbraun, alter Rost fast schwarz. Es wirkt lebendiger, wenn die Schienen nicht komplett durchgehend in einem Farbton gealtert werden, der Rost darf gern fleckig wirken. Der Farbauftrag erfolgt nach Belieben mit Airbrush oder Pinsel, als Farbe eignet sich alles, was auf Metall haftet. Die Kleineisen dürfen auch Farbe abbekommen, schließlich sind sie auch beim Vorbild rostig.&lt;br /&gt;
Die Schienenköpfe werden anschließen obenauf und an den Innenseiten wieder gesäubert, am schonendsten mit einem weichen Stück (Balsa-) Holz. Der Roco-Rubber ist wegen möglicher Riefenbildung umstritten, wer ihn auch sonst zur Gleisreinigung einsetzt, kann die Farbe auch damit entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Details am Rande===&lt;br /&gt;
Drahtzüge zum Weichenstellen, Weichenspannwerke, Indusi, Grenzzeichen - nicht nur Fahrleitung und Signale begleiten eine Eisenbahnstrecke, sondern auch viele kleine Dinge, die auf der Modellbahn auch ihren Platz finden sollten. Einiges davon kann aus Abfällen nachgebildet werden wie z.B. Fernsprecher oder Indusi-Magnete. Auch Schwellenstapel, abgebaute oder noch aufzubauende Masten etc. sind denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Vorbildfotos genau betrachtet, sollte genügend Anregungen hierzu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume und Sträucher ==&lt;br /&gt;
Vom Pfeifenputzer zum Kunstwerk - auch hier sind je nach Anspruch und Geldbeutel die unterschiedlichsten Bauweisen möglich. So können z.B. die bürstenähnlichen Billigfichten durch individuelles Ausschneiden und anschließendes Beflocken mit Schaumstoff-Belaubungsmaterial deutlich verbessert werden. Hauptfehler der meisten (Großserien-) Fertigprodukte ist allerdings, dass diese maßstäblich viel zu klein sind! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Naturprodukte wie Gräser oder Moose bieten sich zum Selbstbau an. Individuelle Baumstämme erhält man durch verdrillte Drähte, die anschließend mit eingedickter Dispersionsfarbe (z.B. Gips oder Moltofill einrühren) o.ä. eingestrichen und mit Schaumstoffflocken bestreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiesen ==&lt;br /&gt;
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch gut an die gefärbten Sägespäne, mit denen man in den fünfziger und auch noch sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts Modelleisenbahnanlagen schmückte. &lt;br /&gt;
Heute sind es Flocken und Fasern aus Kunststoff, die oft schon täuschend echt den Eindruck von Rasen, aber auch hohem Gras vermitteln können. Perfektionisten greifen dann auch noch zu Hochspannung - mit &amp;quot;Elektrostaten&amp;quot; aufgebrachte Grasfasern sind heute das Nonplusultra.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für den Selbstbau eines solchen Gerätes findet man unter &lt;br /&gt;
[http://www.mtkb.de/download/Begrasung/Gras.htm MTKB] (Modulbauteam Köln-Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder ==&lt;br /&gt;
Am einfachsten lassen sich abgeerntete Felder darstellen, dazu ist nur etwas gesiebte und entkeimte (im Backofen erhitzte) Erde und Leim erforderlich. Getreidefelder lassen sich mit entsprechenden langfaserigen Matten &amp;quot;anpflanzen&amp;quot;. Sogar Maisfelder bzw. -Pflanzen sind mittlerweile im Zubehörhandel zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeerntetes Getreide bzw Stroh lässt sich aus den Borsten billiger Pinsel machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felsen ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Felsen hängt zunächst vom gewählten Unterbau ab. Wer eine Platte gewählt hat, muß erstmal einen Berg bauen, wer den Berg durch die Spanten schon vorgegeben hat, muß ''lediglich'' die Felsen modellieren.&lt;br /&gt;
Vor dem Modellieren des Felsens sollte man sich über das Vorbild klar werden: Schieferfelsen sehen einfach anders aus als Sandstein, nicht nur wegen der Farbe, sondern vor allem durch die unterschiedliche Struktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gipsfelsen===&lt;br /&gt;
Gipsfelsen werden direkt auf die Landschaftshaut modelliert. In einem ersten dünnen Auftrag werden die Poren des Untergrunds verschlossen, im zweiten Auftrag die grobe Struktur. Hier ist es hilfreich, von vornherein auf eine einheitliche Schichtung der Felsen zu achten und nicht wild drauflos kreuz und quer zu modellieren.&lt;br /&gt;
Die Feinarbeit erfolgt mit einem Schraubenzieher, Stecheisen oder Messer in hald angetrockneten Gips. Wichtig sind dabei vor allem scharfe Kanten und klare Strukturen, um später keine ''Softeisfelsen'' zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Echte Felsen===&lt;br /&gt;
Man kann die Gipsfelsen mit Bruchstücken echter Steine kombinieren. Dabei ergeben sich mehrere Schwierigkeiten: &lt;br /&gt;
* Die Steine müssen so fein strukturiert sein, daß sie wie verkleinerte Felsen wirken, &lt;br /&gt;
* das Gewicht der ohnehin schon schweren Gipsfelsen vergrößert sich beträchtlich,&lt;br /&gt;
* die Steine müssen durch geschicktes Modellieren in den restlichen Hang eingepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeformte Felsen===&lt;br /&gt;
Anstatt echte Steine zu verwenden, kann man diese auch mit Silikon abformen und anschließend aus Gips abgiessen. Dabei erreicht man ein sehr vorbildgetreues Aussehen der Steinstrukturen. Im Gegensatz zu echten Steinen ist man jedoch in der Farbgebung etwas freier. Von einigen Herstellern gibt es auch fertige Silikonformen zu kaufen. Hinweise zur Herstellung eigener Felsformen gibt es unter http://www.mec-krefeld.de/modellbau.html#Felsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders leicht werden solche Felsen, wenn man die Form bis auf einen dünnen Zwischenraum für den Gips mit Styrodur o.ä. füllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Korkfelsen===&lt;br /&gt;
Einige Zubehöranbieter haben Rindenstücke der Korkeiche im Sortiment, die eine felsähnliche Struktur hat. Abgesehen vom Gewicht ergeben sich die gleichen Schwierigkeiten wie bei echten Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Felsen aus Faserplatten===&lt;br /&gt;
Wenn man Faserplatten unregelmäßig bricht, ergeben sich an der Bruchkante schöne Strukturen, die übereinandergeschichtet eine Felsstruktur imitieren. Zum weiteren Modellieren nimmt man zweckmäßigerweise eine leichte Spachtelmasse auf Basis von Holzfasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Styroporfelsen===&lt;br /&gt;
Wer seine Landschaft aus Styropor-Schichten aufbaut, wird die Felsen direkt ''aus dem Vollen'' schnitzen. Voraussetzung ist ein sehr scharfes Messer, da Bruchkanten sofort die kugelige Struktur des Untergrunds verraten. Da dieses Material sehr leicht abbröselt, muß es  durch eine aufgespachtelte Schicht vor Berührungen geschützt werden. Hier bietet sich wegen des Gewichtsvorteils Pappmach&amp;amp;eacute; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbgebung der Felsen===&lt;br /&gt;
Die Farbe von Felsen in der Natur reicht von Schiefergrau bis Kreideweiß.&lt;br /&gt;
Zuerst wird die gesamte Struktur in einer relativ hellen Farbe grundiert. Wer dazu abgetönte Wandfarbe nimmt, muß diese gut verdünnen, da sonst die mühsam herausgearbeiteten feinen Strukturen gleich zugekleistert werden. Als nächstes werden die Spalten und Ritzen mit einer dunklen Lasur betont. Hierzu verwendet man kein Schwarz, da die Felsen sonst leblos und tot wirken, sondern sehr dunkles Braun, Grün oder Violett. Sind die Spalten nach dem Auftrocknen nicht dunkel genug, muß man diesen Vorgang (auch mehrfach) wiederholen. Dies wirkt lebendiger, als alle Ritzen gleichmäßig durchzufärben.&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt werden Moose und Algen angedeutet. Die feuchten Stellen werden vorsichtig grün eingefärbt, um später eine Grundlage für Flocken und Foliage zu haben.&lt;br /&gt;
Zum Schluß werden mit einem fast trockenen Pinsel Lichter gesetzt. Dieses Granieren (engl. drybrushing) mit der hellsten Felsenfarbe betont die Spitzen und erhabenen Kanten der Felsen und erhöht die dreidimensionale Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist zu unterscheiden zwischen den Bauwerken bzw. (natürlichem) Gewässerbett und dem Wasser selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach weiterem Verfahren, das die Schichtdicke des Gewässers bestimmt (man kann im Extrem z.B. den Untergrund nur farblich simulieren und mit einer Schicht Klarlack das Wasser darstellen) ist das Flussbett, Teich oder was auch immer in die Landschaft mit mehr oder weniger Tiefe hineinzuarbeiten und daher nach Möglichkeit vorauszuplanen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund kann mit den üblichen Materialien gestaltet werden (Gips, Styrodur usw), Kunstbauten mit Mauerplatten oder selbstgestalteten Beton- oder Mauerimitationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Einbringen des &amp;quot;Wassersurrogats&amp;quot; ist der Untergrund farblich zu gestalten. Zu beachten ist dabei der Unterschied, den aufgebrachtes Kunstharz o.a. bewirkt - hier ist ein ähnlicher Effekt wie der Unterschied zwischen einem ausgetrockneten und einem gefüllten Flussbett zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele dazu auf der Heimseite von [http://peter-popp.de/bahn/projekte/juni05.html Peter Popp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Nachbildung des Wassers stehen verschiedenste Materialien zur Verfügung. Ausgerechnet Wasser schneidet dabei am schlechtesten ab, da es in der Verkleinerung unecht wirkt. Weitere Probleme sind die Verdunstung bzw. Auslaufen des Wassers, für fliessende Gewässer müsste zudem ständig das Wasser umgepumpt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also nehmen? Eine Variante ist klares Polyesterharz. Wenige mm Schichtdicke genügen! Achtung: Polyesterharz greift Kunststoffe wie Styrodur und Styropor an, also ggf. mit dicken Farbschichten (evtl eine Mischung aus Moltofill oder Gipspulver und Dispersionsfarbe anrühren) &amp;quot;absperren&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sind Epoxidharze, die von weniger Geruchsbelästigung beim Aushärten begleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Hersteller/Produkt sind unterschiedliche Topf/Aushärtzeiten zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sogenannte EZ-Water von Woodland/Noch muss zum Gießen stark erhitzt werden, hier dürfen entsprechend keine wärmeempfindlichen Materialien im Untergrund Verwendung finden. Es ist auch schwierig, das Zeug am Gewässerrand gleichmäßig und realistisch zu verteilen, da es zu schnell wieder fest wird. Manche Modellbahner haben auch schon von Spannungsrissen in EZ-Water berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Materialien (Heki?) scheinen auf Acryl-Dispersion zu beruhen. Allerdings gibt es hier noch keine Erfahrungsberichte bzg. der Haltbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
Auch auf der Modellbahn kann nicht alles auf Gleisen laufen. Mittlerweile finden Autos auf Schauanlagen schon mehr Interesse als die Eisenbahn, seit mit dem Faller-Car-System maßstäbliche Automodelle (vor allem Lkw und Busse) ohne sichtbare Führung auf der Modelleisenbahn fahren können. Die Steuerung funktioniert hier durch in die Fahrbahn eingelassene Eisendrähte, die einen kleinen Magneten an der Lenkachse führen sowie durch Elektromagnete, die über in die Fahrzeuge eingebaute Reedschalter diese anhalten und losfahren lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== logischen Straßenverlauf beachten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung seiner Modellstraßen sollte man zunächst einen logischen Straßenverlauf anstreben und nicht einfach eine Straße verlegen, um irgendwo einen Bahnübergang einbauen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die verschiedensten Straßentypen, vom Feldweg bis zur Autobahn. Maße sind unter [[Vorbildabmessungen#Strassen|Vorbildabmessungen]] zu finden. Daneben kann man inner- und außerörtliche Straßen unterscheiden. Innerorts sind i.d.R. Gehwege zwischen Strasse und Grundstück bzw. Häusern zu berücksichtigen. Außerorts runden begleitende Entwässerungsgräben das Bild ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbeläge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann man unbefestigte (Schotterstraßen, Feldwege), Pflaster (Kopfsteinpflaster o.ä.), betonierte und asphaltierte Straßen unterscheiden. Die größte Herausforderung stellen Pflasterstraßen dar, die von den Zubehörherstellern angebotenen Platten bzw. Folien sind nur als Notlösung zu sehen - &amp;quot;gestückelte&amp;quot; Stellen weichen immer auffällig vom einheitlichen Bild ab. Wie man solche Pflasterstraßen optimal gestaltet, ist z.B. bei Alfred Bernschneiders [[http://www.meine-n-welt.de/Workshops/Strasse_Workshop_2.pdf Workshop Kopfsteinpflaster]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== farbliche Gestaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschend schwierig gestaltet sich die die richtige Färbung einer Straße. Beim Vorbild findet sich vom hellgrauen Beton bis zum fast schwarzen, neuen Asphaltbelag eine weite Palette, die nicht nur von weiß zu schwarz geht, sondern die unterschiedlichsten Abtönungen enthält. Fertige Straßenfarben führen zu einem viel zu einheitlichen Farbton. Gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, in aufgestrichene, noch feuchte Faller-Straßenfarbe fein gesiebte Holzasche (aus dem Kachelofen) einzureiben, insbesondere enthält die Asche glitzernde Körnchen (woher, kann ich leider nicht sagen), die auch beim Vorbild in der Asphaltdecke zu sehen sind. Die Asche muss in Fahrtrichtung, also längs des Straßenverlaufs eingerieben werden, so wie auch die echten Abnutzungsspuren laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrszeichen und Markierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrszeichen gibt es von verschiedenen Anbietern, können aber auch leicht mit PC und Farbdrucker selbst gemacht bzw. von vielen Quellen im Internet bezogen werden.&lt;br /&gt;
Markierungen finden sich als Schablone bzw. als Aufreibesymbole, auch hier gibt es die Alternative des (völligen) Selbermachens. Aus festem Papier ausgeschnittene Schablonen werden auf die Straße gelegt und mit einem Stupfpinsel oder mit der Airbrush die Markierungen (Mittelstrich, Abbiegepfeile etc) auf die Straßenoberfläche aufgebracht, dabei eher zu wenig Farbe aufbringen, um den Eindruck zu erwecken, die Markierungen wären schon abgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenpfosten lassen sich durch bemalte Drahtstücke, z.B. Blumendraht nachbilden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=9905</id>
		<title>FAQ de.rec.modelle.bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=9905"/>
				<updated>2006-01-09T11:17:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Links aufs Wiki umgebogen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Intention dieser FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese FAQ soll dem Neuling in de.rec.modelle.bahn ein kleiner Leitfaden&lt;br /&gt;
für den Einstieg in diese NewsGroup sein. Beim Schreiben (posten) im&lt;br /&gt;
Usenet lernt man einige (hoffentlich nette) Leute kennen, zumindestens&lt;br /&gt;
virtuell. Um diesen nicht ausversehen auf die Füße zu treten, sind&lt;br /&gt;
im folgenden ein paar Regeln aufgeschrieben, deren Einhaltung den&lt;br /&gt;
gegenseitigen Umgang erleichtert - man muß ja nicht jedes Fettnäpfchen&lt;br /&gt;
selbst ausprobieren. Außerdem sind häufig verwendete Abkürzungen kurz&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in dieser FAQ nicht erklärt wird, sind modellbahnspezifische Sachen wie&lt;br /&gt;
z.B. Landschaftsbau, Wartung der Loks, vorbildliche Alterung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Frequently Asked Questions in de.rec.modelle.bahn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ich bin neu hier, darf ich mitmachen?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, gerne. Wir freuen uns immer über neue Gesichter.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es ein paar klitzekleine Verhaltensweisen, über&lt;br /&gt;
deren Beachtung wir uns freuen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; für absolute Neulinge im Usenet sei auf die Gruppe&lt;br /&gt;
de.newusers.infos (dni) verwiesen, deren Lektüre ich ''jedem''&lt;br /&gt;
Neuling dringend ans Herz lege. Für Fragen dazu gibt es&lt;br /&gt;
eigens die Gruppe de.newusers.questions&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de. usenet (und insbesondere in dieser Gruppe) ist es&lt;br /&gt;
üblich, unter seinem eigenen Namen (&amp;quot;Realname&amp;quot;)&lt;br /&gt;
und mit einer funktionierenden e-mail Adresse zu posten.&lt;br /&gt;
http://www.wschmidhuber.de/realname/index.html&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de. usenet wird gnadenlos geduzt, sein Gegenüber zu siezen,&lt;br /&gt;
grenzt an eine Beleidigung.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Was wir gar nicht mögen sind&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;TOFU (Text oben, Fullquote unten)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verkaufsangebote und Werbung,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verweise auf Ebay Auktionen,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;binaries (z.B. Bilder),&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;HTML-Postings.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zum Schluß ein ganz einfacher Merksatz zum Zitieren:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn die letzte Zeile Deines Postings nicht von Dir selbst&lt;br /&gt;
geschrieben wurde, dann hast Du was falsch gemacht!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://einklich.net/usenet/zitier.htm&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was gehört nicht in drmb-Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkäufe===&lt;br /&gt;
Verkäufe gehören nicht in diese NewsGroup, sondern nach de.markt.*&lt;br /&gt;
Von einem Mitleser wurde ein Online Marktplatz für Modellbahnen unter&lt;br /&gt;
http://mobama.de.vu eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Werbung ist in dieser NewsGroup grundsätzlich unerwünscht.&lt;br /&gt;
Da sich hier allerdings einige Frokler weit jenseits des&lt;br /&gt;
Massengeschmacks tummeln und jede MoBa gerade von den Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
lebt, drücken wir bei Kleinserienherstellern beide Augen zu, wenn sie&lt;br /&gt;
auf ihre Produkte hinweisen, solange sie nicht öfter als ca. 1x im &lt;br /&gt;
Monat eigene Threads damit anfangen. An geeigneter Stelle und on-topic&lt;br /&gt;
darf selbstverständlich jeder auf seinen Kram hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meckern===&lt;br /&gt;
Meckern ist nicht nett. Wenn jemandem Regelverstösse auffallen, darf&lt;br /&gt;
er sein Gegenüber gerne höflich drauf hinweisen. Aber bitte! im&lt;br /&gt;
Zusammenhang mit einem Beitrag zum Thema. Diese NewsGroup hat&lt;br /&gt;
inzwischen so viele Postings am Tag, dass solche Meckereien die&lt;br /&gt;
Lesbarkeit unnötig erschweren. Und immer dran denken:&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AküVerz - häufig verwendete Abkürzungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modellbahnspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
drmb      de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
DER_MOBA  die drmb Website unter www.der-moba.de&lt;br /&gt;
GFN       Fleischmann (ursprünglich Gebrüder Fleischmann Nürnberg)&lt;br /&gt;
M*        Märklin&lt;br /&gt;
MTX       Minitrix&lt;br /&gt;
SaMo      SachsenModelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PK        Pufferküsser&lt;br /&gt;
NZ        Nietenzähler&lt;br /&gt;
KK        KurzKupplung&lt;br /&gt;
KKK       KurzKupplungsKulisse (meist mit Normschacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|:|       Mittelleiter (Gleis-)System ...siehe auch Q7&lt;br /&gt;
| |       Zweileiter (Gleis-)System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEM       Normen Europäischer Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
MOROP     Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas&lt;br /&gt;
FREMO     Freundeskreis europäischer Modellbahner&lt;br /&gt;
NMRA      National Model Railroader Association (Amerikanischer Modellbahner Verband)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Abkürzungen aus dem Bereich Digitalsteuerungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DCC       Digital Command Control (Digitale Modellbahn Steuerung)&lt;br /&gt;
NMRA-DCC  Digitale Modellbahn Steuerung nach NMRA Standard&lt;br /&gt;
FMZ       Fleischmann MehrZug System  (Digitalsystem von GFN)&lt;br /&gt;
MM        Märklin Motorola&lt;br /&gt;
SX        Selectrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAISY     Digitales und Analoges Intelligentes SYstem&lt;br /&gt;
FRED      FRemos Einfacher Drehregler&lt;br /&gt;
IB        Intellibox (Multiprotokoll-Zentrale von Uhlenbrock)&lt;br /&gt;
SRCP      Simple Railroad Command Protocol [[Digitalprojekt| SRCP]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
für weitergehende Fragen bezüglich Digitalsteuerungen sei auf die&lt;br /&gt;
Seiten des DER_MOBA-wiki verwiesen: [[Digital_Allgemein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==usenetspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
NG        Newsgroup&lt;br /&gt;
PM        Privatmail&lt;br /&gt;
HP        Homepage                {meist} private Webseite&lt;br /&gt;
OT        Off Topic               Nicht zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OP        Original Poster         derjenige, der den Thread angefangen hat.&lt;br /&gt;
dni       de.newusers.infos&lt;br /&gt;
SNIP      Das ist das Geräusch der Schere, wenn sie unbarmherzig&lt;br /&gt;
          einen Teil des vorhergehen Postings abtrennt und dieser Teil&lt;br /&gt;
          dem Datenrecycling zugeführt werden kann.&lt;br /&gt;
PLONK     Das Geräusch, wenn jemand im Killfile aufschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man irgendwas     'man' ist ein UNIX Befehl zum Aufruf einer&lt;br /&gt;
                  Bedienungsanleitung, wird in der NG als Aufforderung&lt;br /&gt;
                  verwendet, sich über 'irgendwas' schlau zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACK       Acknowledged            Zustimmung&lt;br /&gt;
AFAIK     As Far As I Know        Soweit ich weiß&lt;br /&gt;
AFAIR     As Far As I Remember    Wenn ich mich recht erinner&lt;br /&gt;
BTW       By The Way              Übrigens / Wo wir gerade beim Thema sind&lt;br /&gt;
FYI       For Your Information    Zu Deiner Information / Kenntnis&lt;br /&gt;
HTH       Hope That Helps         Hoffe, das hilft Dir weiter&lt;br /&gt;
IMHO      In My Humble Opinion    Meiner bescheidenen Meinung nach&lt;br /&gt;
IIRC      If I Recall Correctly   Wenn ich mich recht entsinne&lt;br /&gt;
LOL       Laughing Out Loud       lautes Auflachen&lt;br /&gt;
ROTFL     Rolling on the Floor Laughing&lt;br /&gt;
                                  Sich vor Lachen auf dem Boden wälzen&lt;br /&gt;
SCNR      Sorry Could Not Resist  Schulldigung, connte nicht rückhalten&lt;br /&gt;
                                  (Konnte leider nicht widerstehen.)&lt;br /&gt;
THX       Thanks                  Danke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Posten einer Nachricht=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg: Ein treffendes Subject (=Betreff) ist schon die halbe&lt;br /&gt;
Miete. Wer mit &amp;quot;Frage???&amp;quot; ankommt, muss sich nicht wundern, wenn&lt;br /&gt;
niemand das liest, was nichtmal böse gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Bitte: Wer während eines Threads (sich auf dasselbe&lt;br /&gt;
Thema beziehende aufeinanderfolgende Postings) das Thema wechselt,&lt;br /&gt;
soll bitte gleich das Subject wechseln, wie z.B.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lokfuehrer muss mal (was: Heizer auf Oel-Dampflok)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zum Betreff-Wechsel:&lt;br /&gt;
Es soll &amp;quot;was:&amp;quot; (englisch für war) heißen und in Klammern stehen&lt;br /&gt;
&amp;quot;(was: alter Betreff)&amp;quot;.  Ein &amp;quot;Re:&amp;quot; wird durch das &amp;quot;was:&amp;quot; ersetzt.&lt;br /&gt;
Bei Antworten nach einem Betreff-Wechsel entfällt der alte Betreff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...aber das steht ja alles in de.newusers.infos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennzeichnen der Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum schnelleren Auffinden von Artikeln besondere Kennzeichen&lt;br /&gt;
(engl. Tags = Etiketten) vereinbart. Diese Tags dienen in erster Linie&lt;br /&gt;
dazu, das Filtern zu erleichtern, weil es immer Themen gibt, die nicht&lt;br /&gt;
jeden interessieren - und im Gegenzug manche Leute z.B. gezielt nach&lt;br /&gt;
Spur-N Artikeln Ausschau halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnung erfolgt an erster Stelle im Betreff (Subject).&lt;br /&gt;
Das gehäufte Verwenden von Tags trägt nicht zur Lesbarkeit bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher haben sich folgende Kennzeichnungen durchsetzen können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[D]       Digital&lt;br /&gt;
[N]       Spur N&lt;br /&gt;
[Z]       Spur Z&lt;br /&gt;
[TT]      Spur TT&lt;br /&gt;
[H0]      Spur H0 (1:87) mit den Varianten&lt;br /&gt;
          H0m (Meterspur) und H0e (Engspur)&lt;br /&gt;
[OT]      Off Topic = Nicht zu Gruppenthema gehörend.&lt;br /&gt;
[VERSE]   Völlig Ernsthafte Repliken Seriöser Eisenbahnfreunde&lt;br /&gt;
          (vulgo: Blödeleien)&lt;br /&gt;
[V]       modellspezifische Vorbildfrage, die trotz aller Anstrengung&lt;br /&gt;
          nicht in eine der de.etc.bahn.* Gruppen paßt. &lt;br /&gt;
[wiki]    Diskussion um den DER_MOBA Wiki&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fragen und ihre Antworten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wird H0 Ha-Null oder Ha-Oh ausgesprochen?==&lt;br /&gt;
A: Das heisst Ha-Null. Historisch kommt es aus der &amp;quot;Halben Spurweite&lt;br /&gt;
Null&amp;quot;, deshalb auch der seltsame Maßstab 1:87. Ha-Oh war (ist??) eine&lt;br /&gt;
Ladenkette im östlichen Teil Deutschlands, und Ho wird meist in der&lt;br /&gt;
dreifach-Form Hohoho vom Weihnachtsmann gebraucht, wenn er Dir zu&lt;br /&gt;
Weihnachten was für die Modellbahn schenkt. Unabhängig vom Maßstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum schreibt ihr M* statt Märklin?==&lt;br /&gt;
Erstens geht es schneller, zweitens kommt kein Umlaut drin vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Smilies?==&lt;br /&gt;
Mit einer Klammer abgeschlossene, aus seltsamen Sonderzeichen&lt;br /&gt;
bestehende Steuerzeichen für den Ironie-Detektor[tm].&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;-)  Scherz&lt;br /&gt;
:-)  Freude&lt;br /&gt;
:-(  Mißfallen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum reagiert ihr bei einigen Fragen so genervt und verweist bloß auf ein seltsames Archiv?==&lt;br /&gt;
Es gibt manche Fragen, die hier so oft wiederkommen, daß wir&lt;br /&gt;
tatsächlich manchmal keine Lust haben, sie _schon wieder_&lt;br /&gt;
durchzukauen, besonders, wenn das Thema grade eben dran war.&lt;br /&gt;
Es gibt bei Google ein sehr praktisches Archiv mit einer guten&lt;br /&gt;
Suchfunktion: http://groups.google.de/advanced_search&lt;br /&gt;
Bevor Du also als Neuling eine Frage in die NG postest, sei Dir geraten,&lt;br /&gt;
erstmal zu gucken, ob es grade letzte Woche dran war, das Archiv&lt;br /&gt;
zu bemühen, sowie auf die DER_MOBA Seiten zu gucken.&lt;br /&gt;
Wenn dann noch Fragen offen sind, helfen wir wirklich gerne.&lt;br /&gt;
Und natürlich darft Du posten, ''ohne'' vorher das Archiv zu&lt;br /&gt;
lesen, wenn Dich leicht genervte Antworten nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich habe da eine ganz dringende Frage, warum antwortet mir niemand?==&lt;br /&gt;
Alsoo, für wirklich dringende Probleme gibt es die Telefonseelsorge.&lt;br /&gt;
Das Nutznetz (neudeutsch 'usenet') wird von niemandem professionell&lt;br /&gt;
betrieben, das machen tausende Leute nebenbei in ihrer Freizeit.&lt;br /&gt;
Es dauert bis zu einigen Stunden, bis wirklich jeder News Server weltweit&lt;br /&gt;
das Posting erhalten hat. Manche Leute arbeiten Offline und gucken nur&lt;br /&gt;
einmal am Tag in die NG, oder die Experten für diese spezielle&lt;br /&gt;
Frage sind am Wochenende grundsätzlich offline, oder in Urlaub, oder...&lt;br /&gt;
Falls Du dann noch um Antwort per Mail gebeten hast, und nur noch&lt;br /&gt;
ein trockenes *PLONK* hörst, solltest Du wirklich dni lesen.&lt;br /&gt;
Wirklich. Das ist absolut ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was hat das eigentlich mit den Gleissystemen auf sich?==&lt;br /&gt;
Hier finden immer mal wieder höchst unterhaltsame Grabenkämpfe&lt;br /&gt;
zwischen Märklin Anhängern und Gleichstrom Fahrern statt.&lt;br /&gt;
Da hilft nur eins: Zurücklehnen, Popcorn oder Kartoffelchips&lt;br /&gt;
bereitstellen und zugucken, wie die Fetzen fliegen.&lt;br /&gt;
Um dem Neuling einen Wegweiser an die Hand zu geben, hier eine&lt;br /&gt;
Begriffsklärung:&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 2L Zweileiter. Das weltweit genormte System, bei der zur Zuführung&lt;br /&gt;
des Fahrstroms die beiden Schienen herangezogen werden. Auch:&lt;br /&gt;
Zweischienen-Zweileiter System.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Zweileiter System: Das von Märklin verwendete&lt;br /&gt;
System, bei dem die Fahrspannung am Mittelleiter anliegt, die&lt;br /&gt;
beiden Schienen liegen auf Masse. Das vereinfacht u.a. die&lt;br /&gt;
Schaltung von Kehrschleifen und Achszählern.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 3L Dreileiter. Oft wird das Märklin System fälschlicherweise&lt;br /&gt;
als 3L System bezeichnet.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Dreileiter System: Das alte Trix-Expreß System,&lt;br /&gt;
bei dem der Mittelleiter Masse führt, ermöglicht&lt;br /&gt;
unabhängigen Zweizug Betrieb auf demselben Gleis ohne&lt;br /&gt;
zusätzliche Schaltungen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zweischienen Dreileiter System: 2L mit zusätzlicher Oberleitung,&lt;br /&gt;
ermöglicht zwei voneinander unabhängige Fahrzeuge auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 4L Vierleiter. Der Vollständigkeit halber erwähnt sei das&lt;br /&gt;
Trix Expreß System mit Oberleitung, das drei Loks auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis ermöglicht.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann man die Stromart angeben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~ AC steht für 'alternating current', also Wechselspannung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= DC steht für 'direct current', also Gleichspannung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Gleise sagt nichts über die verwendete Spannung aus,&lt;br /&gt;
ebensowenig über den Geisteszustand des Modellbahners.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: Ruhe bewahren, Frauen und Kinder zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich hab hier eine Digital-Anfangspackung. Bin ich jetzt für den Rest meines Lebens auf dieses Format festgenagelt?==&lt;br /&gt;
Nein. Es gibt sog. Multiprotokollzentralen, mit denen man problemlos&lt;br /&gt;
DCC, SX und MM bzw. FMZ Decoder mischen kann. Auch mit der Wahl der &lt;br /&gt;
Gleise (| | oder |:|) ist die Entscheidung für ein Digitalsystem noch&lt;br /&gt;
lange nicht gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Thema ist für diese allgemeine FAQ viel zu umfangreich, deshalb &lt;br /&gt;
haben berufenere Leute dazu eigene Digital-Seiten gebastelt:&lt;br /&gt;
[[Thema_Digitalbetrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind eigentlich &amp;quot;Regulars&amp;quot;, und wer entscheidet das?==&lt;br /&gt;
Regulars sind Leute, die regelmäßig (&amp;quot;regularly&amp;quot;) in einer Newsgroup&lt;br /&gt;
schreiben und sich an den Diskussionen beteiligen. Ob man ein Regular&lt;br /&gt;
ist, entscheidet man selbst durch den Zeitaufwand, den man in das&lt;br /&gt;
Lesen und Beantworten von Fragen wie dieser steckt.&lt;br /&gt;
Wer als Neuling wissen möchte, wer sich hier mehr oder weniger&lt;br /&gt;
regelmäßig rumtreibt, sei auf die [[Teilnehmer|Teilnehmerliste]]&lt;br /&gt;
verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist an diesem Wochenende in $BELIEBIGER_ORT los?==&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, aber guck doch mal auf Heinz-Dieter Papenbergs Seite &lt;br /&gt;
unter http://www.modellbahnboerse.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe de.rec.modelle.bahn unterhält eine eigene Website,&lt;br /&gt;
wo insbesondere Einführungsartikel zu allen 'Anfängerfragen'&lt;br /&gt;
zu finden sind. Die URL lautet http://www.der-moba.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich zu den verschieden Systemen und&lt;br /&gt;
Baugrössen informieren will kann auf&lt;br /&gt;
http://www.huebsch.at/train/VergleichsListe.htm&lt;br /&gt;
die verschiedenen Meinungen begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr umfangreiche Linksammlung einschließlich einer Übersicht&lt;br /&gt;
der Hersteller ohne Webseite, die mit ihrer Postadresse aufgeführt sind,&lt;br /&gt;
findet man auf der Webseite der Modellbahnzeitschrift MIBA:&lt;br /&gt;
http://www.miba.de/links/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei hier nochmal explizit auf die [[Kategorie:Links|Linklisten]] &lt;br /&gt;
auf diesem DER_MOBA Wiki hingewiesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die Charta der Gruppe (zu finden in de.newusers.infos)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Newsgroup diskutieren Modellbahner über den Bau und&lt;br /&gt;
den Betrieb von Modellbahnen aller Spurweiten, die Technik&lt;br /&gt;
(elektrisch und mechanisch), es werden Informationen über&lt;br /&gt;
Neuheiten ausgetauscht. Mit Tips und Antworten kann bei&lt;br /&gt;
Problemen beim Bauen, Basteln und Betreiben geholfen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De.rec.modelle.bahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Newsgroup&amp;diff=9882</id>
		<title>Newsgroup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Newsgroup&amp;diff=9882"/>
				<updated>2006-01-08T09:20:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: FAQ-Link aufs wiki umgebogen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Newsgroup - was ist das?= &lt;br /&gt;
Wer heute vom &amp;amp;raquo;Internet&amp;amp;laquo; spricht, meint meistens das Lesen von Seiten des World-Wide Web (WWW), die über eine Adresse (z.B. www.der-moba.de) ausgewählt werden und mit einem Webbrowser dargestellt werden. So wie auch diese hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auf vielen dieser Seiten auch sogenannte Foren. Das sind Diskussionsrunden, in denen man Fragen zu bestimmten Themen stellen kann oder auf solche Fragen antwortet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fragen oder Antworten werden in eine Maske eingetragen; nach dem Absenden werden sie auf dem Server des Seitenanbieters passend einsortiert und das Ganze im Zusammenhang als Webseite wieder angezeigt.&lt;br /&gt;
Obwohl man zum Lesen oder Schreiben online sein muß, findet die &amp;amp;raquo;Diskussion&amp;amp;laquo; zeitversetzt statt. Es gibt keinen festen zeitlichen Zusammenhang zwischen Frage und Antwort, und man spricht auch immer alle Leser an. Die Beiträge bleiben oft nur über einen begrenzten Zeitraum gespeichert, welcher vom Betreiber des Forums festgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere bekannte Form der Diskussion im Internet ist der &amp;amp;raquo;Chat&amp;amp;laquo;, hier sind die Diskussionsteilnehmer gleichzeitig online und können direkt miteinander kommunizieren. Auch Chats sind meist in Webseiten eingebunden, so daß Teilnehmer nicht zwingend einen Chat-Client benötigen, sondern sich auch mit einem Webbrowser beteiligen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Internet bietet ausser diesem Bereitstellen und Verteilen von Webseiten noch andere Dienste; praktisch jeder nutzt einen davon: E-Mail. Um an diesem Dienst teilzunehmen, braucht man ein anderes Programm als den Webbrowser, nämlich ein Mailprogramm (MUA, Mail User Argent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dazu - und schon viel älter als die Web-Foren - gibt es das [http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet Usenet], über das die Teilnehmer in den sogenannten Newsgroups miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
Hierzu werden mit einem speziellen Programm, dem Newsreader, Nachrichten in der gleichen Art gesendet wie E-Mails. Wie bei Mail-Servern üblich, werden auch News-Server von Internet-Providern (z.B. t-online, arcor, AOL o.ä) betrieben; alle News-Server weltweit tauschen permanent ihre Nachrichten aus, so daß sie (mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung) immer denselben Stand anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze hat also wesentlich mehr Ähnlichkeit mit E-Mails als mit Webseiten.&lt;br /&gt;
Deshalb sind die Newsreader auch oft Bestandteil der Mail-Programme (so bei Netscape oder Outlook-Express), und wie bei diesen muß man einen Server-Account anlegen, zu dessen Nutzung man Namen, E-Mail-Adresse (Passwort) und die Internet-Adresse des News-Servers angeben muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zugang zu den Newsgroups=&lt;br /&gt;
Um an einer oder mehrere Newsgroups teilzunehmen, braucht man Zugriff auf einen News-Server.&lt;br /&gt;
Den Namen des Servers bekommt man von seinem Internet-Provider.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch frei zugängliche News-Server, die providerunabhängig sind; manche sind kostenfrei, bei anderen muß man für den Zugang zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abonnieren einer Newsgroup=&lt;br /&gt;
Es gibt allein in Deutschland tausende von Newsgroups zu den unterschiedlichsten Themen. Sie werden auf Antrag von einem neutralen Gremium eröffnet und in eine Namenshierarchie einsortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internet-Seite www.der-moba.de wird gestaltet von den Teilnehmern der Newsgroup de.rec.modelle.bahn, d.h. deutschland/recreation/modelle/bahn. Es gibt z.B. auch de.comp.software oder de.rec.fotografie.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich auf einem Newsserver angemeldet hat kann man aus einer Liste aller Newsgroups&lt;br /&gt;
eine oder mehrere &amp;quot;abonnieren&amp;quot;, für diese bekommt man dann alle Beiträge angezeigt und kann auch antworten. Eine Anmeldung für eine spezielle Newsgroup gibt es nicht, jeder kann teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt alles zunächst etwas ungewohnt, aber wer Mails schreiben kann wird mit einem Newsreader gut zurechtkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besonderheiten von Newsgroups=&lt;br /&gt;
Die Beiträge enthalten nur Text (ASCII, kein HTML!) keine Zeichnungen, keine verschiedenen Schriftarten und keine Anhänge (Bilder o.ä). Wer etwas &amp;amp;raquo;zeigen&amp;amp;laquo; will, muß eine Adresse im WWW angeben (URL), bei der die anderen nachschauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lesen und schreiben sehr viele Teilnehmer weltweit zu diesem Thema (keine&lt;br /&gt;
Angst, auf &amp;amp;raquo;de.rec.modelle.bahn&amp;amp;laquo; wird deutsch geschrieben, obwohl&lt;br /&gt;
Teilnehmer z.B. aus USA oder Dänemark mitmachen). Die Chance, irgendjemanden zu finden, der zu einer sehr speziellen Frage Stellung nehmen kann, ist daher sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge der Newsgroup werden in sogenannten &amp;amp;raquo;Threads&amp;amp;laquo; (Themenbäumen, Diskussionsfäden)&lt;br /&gt;
verwaltet. So kann man - ein geeignetes Programm/Web-Portal vorausgesetzt -&lt;br /&gt;
genau sehen, wer wem geantwortet hat; denn die Beiträge beziehen sich ja&lt;br /&gt;
aufeinander. Und weil an bestimmten Punkten die Meinungen&lt;br /&gt;
auseinander gehen können oder Nebenthemen in die&lt;br /&gt;
Diskussion wandern, ist in Baumform dargestellt wer wem&lt;br /&gt;
geantwortet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann am Betreff des Beitrages abschätzen ob, man ihn lesen&lt;br /&gt;
will oder nicht. Wer als &amp;amp;raquo;N-Bahner anlog&amp;amp;laquo; nichts von &amp;amp;raquo;Digital&amp;amp;laquo; wissen&lt;br /&gt;
will, ignoriert einfach alle Beiträge über digitale Themen oder&lt;br /&gt;
andere Baugrößen. Wenn in einem Thread das Thema wechselt, so wird&lt;br /&gt;
normalerweise der Betreff korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Newsgroups Off-Line lesen und die Beiträge&lt;br /&gt;
herunterladen. E-Mail-Programme und Webbrowser sowie spezielle Programme zum&lt;br /&gt;
Abonnieren von Newsgroups bieten die Möglichkeit, die jeweils neuen Beiträge&lt;br /&gt;
seit dem letzen &amp;amp;raquo;Nach-Schauen&amp;amp;laquo; in einem Rutsch von den&lt;br /&gt;
Servern zu laden, so wie man es mit seinen E-Mails ja auch&lt;br /&gt;
machen kann. Die Vorteile liegen auf der Hand:&lt;br /&gt;
Es geht es viel schneller, als bei Webforen, die allein&lt;br /&gt;
für die Werbung viel Zeit verschwenden. Zudem ist es übersichtlicher und die&lt;br /&gt;
Online-Kosten sinken. Man kann in Ruhe lesen und schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Beiträge (Postings) sind vergleichbar zu einer E-Mail; man kann die für einen persönlich interessanten Beiträge zusammen mit sonstiger E-Mail&lt;br /&gt;
gemeinsam auf dem eigenen Rechner (in E-Mail-Ordnern) abspeichern und dort aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Newsgroups und Google=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge in der Newsgroup werden auf den News-Servern nur eine gewisse Zeit lang vorgehalten.&lt;br /&gt;
Aber es gibt Server im Internet, die alle News-Beiträge sammeln und dann in einem recherchierbaren Archiv ablegen.&lt;br /&gt;
Der bekannteste ist sicher Google.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Suchmaschine http://groups.google.de/ kann&lt;br /&gt;
man Beiträge suchen, die Jahre alt sind.&lt;br /&gt;
Und zwar nach Stichworten im Titel oder im Text, nach Absender,&lt;br /&gt;
nach Datum oder Zeitraum. Es handelt sich also um ein ständig&lt;br /&gt;
wachsendes Archiv mit Weisheiten zum Thema der Newsgroup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dortige Newsgroup-Suche in dem Navigationsrahmen links&lt;br /&gt;
sucht beispielsweise im Google-Archiv der Newsgroup &lt;br /&gt;
&amp;amp;raquo;de.rec.modelle.bahn&amp;amp;laquo; nach den eingegebenen Stichworten.&lt;br /&gt;
Die Chancen sind groß, Antwort auf alle möglichen &lt;br /&gt;
Fragen zum Thema Modellbahn zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tips für Einsteiger=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Newsgroup nun nicht immer mit den selben&lt;br /&gt;
(Einsteiger-) Fragen zu belasten, gibt es zwei Tricks &lt;br /&gt;
a) www.der-moba.de lesen &lt;br /&gt;
b) Die Suchmaschiene  http://groups.google.de/&lt;br /&gt;
Vielleicht wurde das Thema ja erst kürzlich erörtert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Server und Newsreader=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=In einer Newsgroup schreiben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Newsgroup lebt übrigens vom Beiträge '''schreiben'''.&lt;br /&gt;
Auch wenn es eine Art &amp;quot;harten Kern&amp;quot; an gibt, die &amp;amp;raquo;Regulars&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, welche recht häufig Beiträge schreiben&lt;br /&gt;
(posten). Sie haben meist ein oder mehrere Spezialthemen&lt;br /&gt;
und helfen gerne mit ihrem Wissen. Dennoch sollte jeder sein&lt;br /&gt;
(neuestes) Wissen und seine Erfahrung einbringen. Auch die&lt;br /&gt;
&amp;amp;raquo;alten Hasen&amp;amp;laquo; lernen gerne etwas dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Newsgroup werden die Beiträge (und ihre Betreffs) in einer&lt;br /&gt;
bestimmten Form geschrieben. Diese erhöht die Lesbarkeit der&lt;br /&gt;
Beiträge (und die Lust der Leser zu antworten).&lt;br /&gt;
Tips zu dieser Form findet man im FAQ der Newsgroup auf&lt;br /&gt;
http://www.der-moba.de/index.php/FAQ_de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein &amp;amp;raquo;Gefühl&amp;amp;laquo; für das &amp;amp;raquo;Funktionieren&amp;amp;laquo; der Newsgroup&lt;br /&gt;
zu bekommen, sollte man erst einmal einige Zeit mitlesen, bevor man einen Beitrag schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall sollte man auch die Gruppe &amp;amp;raquo;de.newusers.infos&amp;amp;laquo; lesen;&lt;br /&gt;
diese enthält nur ganz wenige Beiträge, die aber für ein&lt;br /&gt;
problemloses Miteinander unbedingt wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens:&lt;br /&gt;
Dein Beitrag wird weltweit von vielen gelesen. Und das nicht nur&lt;br /&gt;
für ein paar Tage.&lt;br /&gt;
Über das groups.google.de-Archiv, ist dein Beitrag auch nach Jahren&lt;br /&gt;
noch allgemein zugänglich - man kann also auch mit alten eigenen&lt;br /&gt;
Äußerungen konfrontiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein Tipp:&lt;br /&gt;
Es gibt Firmen, welche die in Newsgroups verwendeten E-Mail-Adressen&lt;br /&gt;
sammeln. Diesen Adressen wird dann Werbung zugesandt (Spam).&lt;br /&gt;
Um die Werbung gleich filtern zu können, ist es durchaus sinnvoll&lt;br /&gt;
sich bei einem E-Mail-Provider (z.B. freenet.de, gmx.de, web.de)&lt;br /&gt;
eine E-Mail-Adresse einzurichten, die man nur zu Posten in der&lt;br /&gt;
Newsgroup verwendet. Aber bitte dennoch den &amp;amp;raquo;Realnamen&amp;amp;laquo; für die&lt;br /&gt;
Anzeige eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nur ab und zu mitlesen will (reinschnuppern), kann die Beiträge &lt;br /&gt;
der Newsgroup auf dem Server mit einem WWW-basierten Portal wie &lt;br /&gt;
http://usenet.freenet.de/ oder http://groups.google.de/ ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Gruppe regelmäßig lesen will, sollte aber einen eigenen&lt;br /&gt;
Newsreader installieren. Für den Einstieg eignet sich Netscape ab&lt;br /&gt;
Version 4.7.&lt;br /&gt;
http://home.netscape.com/de/download/download_comm.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outlook Express trübt die Freude an Newsgroups leider durch eine&lt;br /&gt;
Reihe von Fehlern recht schnell und wird deshalb auch für den Einstieg&lt;br /&gt;
nicht empfohlen. Sehr gute Anleitungen zum Einrichten gibt es unter&lt;br /&gt;
http://news.cis.dfn.de/de/config.html.&lt;br /&gt;
Unter http://news.cid.dfn.de/ kann man sich auch anmelden,&lt;br /&gt;
falls der eigene Provider keinen brauchbaren Newsserver anbietet.&lt;br /&gt;
Das kostet ca. 10,- EUR pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beitäge suchen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltest du Beiträge finden, die Fragen offen lassen, oder&lt;br /&gt;
dich noch wissensdurstiger machen:&lt;br /&gt;
Wir laden dich herzlich ein, dir die Mühe zu machen, und in der&lt;br /&gt;
newsgroup deine Frage zu stellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erhältst du auch immer die &amp;quot;neueste Information&amp;quot; und&lt;br /&gt;
Wissen welches der Autor allein gar nicht haben kann.&lt;br /&gt;
Eine direkte email an den Autor richtet man normalerweise nur,&lt;br /&gt;
wenn daß, was Du zu dem Beitrag fragen oder sagen willst,&lt;br /&gt;
wirklich niemanden anderen als den Autor interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip:&lt;br /&gt;
Wenn du den Autor nun doch unbedingt direkt anmailen willst:&lt;br /&gt;
hilf ihm bitte mit folgenden Worten auf die Sprünge:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ich habe deinen Beitrag mit der Google Suchmaschine&lt;br /&gt;
auf &amp;quot;Der-Moba.de&amp;quot; gefunden. Kannst du bitte.....&amp;quot;&lt;br /&gt;
(zitiere zusammen mit deiner Frage auch die gefundene Stelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links zum Thema Usenet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.forteinc.com Free Agent] Ein kostenloser Newsreader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.boku.ac.at/news/newsd.html Zentraler Informatikdienst Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wschmidhuber.de/usenet/index.html W.Schmidhuber] u.a. warum man mit seinem echten Namen ins Usenet soll..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=DER_MOBA-Chat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chatten oder talken, was ist das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Es treffen sich mehrere Personen und reden miteinander. Nun ist das im Internet nicht ganz so einfach wie im wirklichen Leben. Die Personen treffen sich, in dem sie sich auf einem bestimmten Rechner - dem Chat- oder Talkserver - anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DER_MOBA-chat findet sich als IRC-Chat unter&lt;br /&gt;
* Server: irc.freenode.net&lt;br /&gt;
* Channel: #mobatalk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Programme sind zum Beispiel XChat,Mirc, Sirc usw...&lt;br /&gt;
Regelmäßige Benutzer möchten bitte ihren Namen registrieren; das geht im Chat ganz einfach mit&lt;br /&gt;
/msg nickserv register&lt;br /&gt;
Beim Verbinden muß dann, bevorzugt automatisch durch den IRC-Client, in dem man das einstellen können sollte, ein /msg nickserv identify gesendet werden, damit man sich als Inhaber des Namens ausweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema Namen findet sich auf http://freenode.net/faq.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IRC-Kurzanleitung unter http://www.uni-hildesheim.de/RZ/DOC/irc/irc_go.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bisher, ist Chatzeit jeden Donnerstag ab 21:00 Uhr, was aber keinen davon abhalten soll, auch zu anderen Zeiten mal hinzusehen!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptkategorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9834</id>
		<title>Gebäudebau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9834"/>
				<updated>2005-12-19T09:50:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: PePos Anmerkung in Fließtext eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gebäudebau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau von Industriebaus&amp;amp;auml;tzen ist eigentlich ganz&lt;br /&gt;
einfach, mit etwas Erfahrung oder den richtigen Tips wird es&lt;br /&gt;
noch leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Bausatz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuallererst m&amp;amp;ouml;ge man sich mit dem Inhalt der Packung vertraut&lt;br /&gt;
machen. Bei einem Einfamilienhaus aus vier W&amp;amp;auml;nden, und zwei&lt;br /&gt;
Dachteilen mag das etwas l&amp;amp;auml;cherlich erscheinen, bei einem&lt;br /&gt;
Bahnhofskomplex mit kompliziertem Dachaufbau, Fachwerk, Sockel und&lt;br /&gt;
Nebengeb&amp;amp;auml;uden kommen schon ein paarhundert Teile zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Studium der Bauanleitung kann schonmal eine Stunde oder mehr in&lt;br /&gt;
Anspruch nehmen, hier kann man sich auch gleich Gedanken &amp;amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die Farbgebung und Beleuchtung machen.&lt;br /&gt;
Wer (wie ich) seine H&amp;amp;auml;user stets nur von einer Seite sehen kann,&lt;br /&gt;
kann sich an dieser Stelle &amp;amp;uuml;berlegen, was er mit der sch&amp;amp;ouml;nen&lt;br /&gt;
R&amp;amp;uuml;ckseite anf&amp;amp;auml;ngt. Meist kann man ohne gro&amp;amp;szlig;en Aufwand&lt;br /&gt;
ein zweites Haus daraus basteln, das f&amp;amp;auml;llt dann unter die&lt;br /&gt;
Rubrik [[Kitbashing|Kitbash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Innenhaus und die Beleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lampe_am_stiel.jpg|thumb|Die Lampe wird von unten durch die Grundplatte gesteckt und mit einer kleinen Holzschraube gesichert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwierigkeit beim Beleuchten von Häusern ist es, sie von innen&lt;br /&gt;
lichtdicht zu bekommen, damit das Licht wirklich nur an den Fenstern&lt;br /&gt;
durchscheint und nicht irgendwo an den Eckfugen oder gar zwischen&lt;br /&gt;
Haus und Grundplatte. Einige Hersteller legen ihren Bausätzen dazu lichtdichte Papierschablonen bei, auf denen auch bereits die Fenstergardinen an den richtigen Stellen vorgedruckt sind. Wenn ein solches &amp;quot;Innenhaus&amp;quot; fehlt oder nicht verwendet werden soll, ist es einfach möglich, so etwas nach eigenen Vorstellungen zu basteln. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konstruiere mir das Innenhaus mit Bleistift und Geodreieck.&lt;br /&gt;
Wenn die Hausform einfach genug ist (und ich rechtzeitig dran denke)&lt;br /&gt;
lege ich die Wände ganz zu Anfang auf ein Blatt Papier und zeichne&lt;br /&gt;
mir die Fensterumrandungen mit spitzem Bleistift ab, das mißt sich&lt;br /&gt;
auf flachem Papier einfacher, als wenn das Haus schon zusammengeklebt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Haus (sp&amp;amp;auml;ter, viel sp&amp;amp;auml;ter, erst mu&amp;amp;szlig; es ja noch&lt;br /&gt;
bemalt werden!) soweit fertig ist, daß nur noch das Dach fehlt&lt;br /&gt;
(bzw. bevor ein Raum so verschlossen wird, daß man später nicht&lt;br /&gt;
mehr drankommt, es gibt ja auch Zwischendecken und solcherlei unerfreuliche&lt;br /&gt;
Dinge) messe ich den lichten Raum, der nach Einkleben von Fenstern,&lt;br /&gt;
Scheiben, evtl. Vorhängen noch geblieben ist und konstruiere&lt;br /&gt;
das Innenhaus. Vom lichten Maß ziehe ich noch 1-2mm ab, damit&lt;br /&gt;
es hinterher ohne zu klemmen eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muß man sich auch überlegen, welche Fenster logisch zu einem Raum&lt;br /&gt;
gehören und welche ich erleuchtet haben will - in H0 kann man bestimmt&lt;br /&gt;
auch mehrere verschieden schaltbare Birnen im Haus unterbringen,&lt;br /&gt;
zB Treppenhaus oder das stille Örtchen an einen Zufallsgenerator&lt;br /&gt;
bzw. einen Extraschalter anschließen. Häufig sind in Wohnhäusern abends allerdings nur wenige Räume beleuchtet. Auf das lichtdichte Innenhaus mit&lt;br /&gt;
Fensterausschnitten kommt jetzt noch ein &amp;quot;Vorhängehaus&amp;quot; aus&lt;br /&gt;
weißem Papier, auf dem ich die Vorhänge für die Zimmer mit&lt;br /&gt;
Buntstift aufgemalt habe, wieder in logische Gruppen gefaßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In H0 hat es sich bew&amp;amp;auml;hrt, als Vorhang eine einzelne Lage &lt;br /&gt;
eines Papiertaschentuchs mit einem Streichholz als Abstandshalter &lt;br /&gt;
hinter die Scheiben zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn vom Vorbild keine Vorhänge zu dem Raum passen, aber die&lt;br /&gt;
Fenster Einblick gewähren, bleibt manchmal nichts anderes übrig,&lt;br /&gt;
als tatsächlich eine Inneneinrichtung anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf man beim Stellen noch achten muß, ist die Fuge zwischen Haus&lt;br /&gt;
und Boden. Wenn da Licht durchscheint, nützt all die Mühe mit Vorhängen&lt;br /&gt;
etc. nichts.&lt;br /&gt;
Wie Teppichbahner das lösen weiß ich nicht, ich kleb die Häuser mit&lt;br /&gt;
verdünntem Gipsbrei auf, da kann ich noch Pflastersteine reinritzen&lt;br /&gt;
oder Gras draufkleben, je nach Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung erfolgt dabei durch einen Lampenstiel,&lt;br /&gt;
der von unten durch die Grundplatte gesteckt wird und zum&lt;br /&gt;
Lampenwechsel rausgenommen werden kann. Alternativ kann man&lt;br /&gt;
(warm-) weiße LED verwenden, die Hitzeentwicklung einer LED&lt;br /&gt;
ist deutlich geringer als die einer Glühbirne&lt;br /&gt;
und erlaubt mehr Lampen in einem Haus, auch kleine Lichtkästen&lt;br /&gt;
sind damit problemlos möglich. &lt;br /&gt;
Weiße LEDs imitieren durch ihren leichten Blaustich auch Neonbeleuchtung &lt;br /&gt;
z.B. in einsehbaren Ladengeschäften sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farbgebung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Anmalen der Teile zu bedenken, daß die späteren &lt;br /&gt;
Klebeflächen nicht mit einer dicken Farbschicht zugekleistert werden dürfen, &lt;br /&gt;
da diese sonst vor dem Kleben erst mühsam freigekratzt werden müßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine lohnenswerte Überlegung, alle Dächer neu zu lackieren, da sie - &lt;br /&gt;
im Gegensatz zu unseren &amp;amp;uuml;blichen Sehgewohnheiten als Fu&amp;amp;szlig;g&amp;amp;auml;nger - &lt;br /&gt;
die prominentesten Fl&amp;amp;auml;chen der Geb&amp;amp;auml;ude sind. &lt;br /&gt;
Den Plastikglanz des Polystyrol-Daches nur mit einer dezenten Alterung&lt;br /&gt;
zu nehmen ist schwierig bis unm&amp;amp;ouml;glich, eine Neulackierung meist&lt;br /&gt;
nicht nur der bessere, sondern auch der einfachere Weg.&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Fl&amp;amp;auml;che nicht mit einer einheitlichen Farbe&lt;br /&gt;
totgemalt, sondern der &amp;amp;quot;richtige&amp;amp;quot; Farbton wird na&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in na&amp;amp;szlig; auf der Palette gemischt, so da&amp;amp;szlig; die (Dach-)&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;auml;che von vornherein aufgelockert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Teile werden nicht aufwendig umlackiert. Wer mit den&lt;br /&gt;
farbigen Spitzlingen des Herstellers keine &amp;amp;auml;sthetischen Probleme&lt;br /&gt;
hat, kann sich bei W&amp;amp;auml;nden, Fensterrahmen und T&amp;amp;uuml;ren darauf&lt;br /&gt;
beschr&amp;amp;auml;nken, diese noch am Spritzling mit einer&lt;br /&gt;
d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssigen Br&amp;amp;uuml;he von stark verd&amp;amp;uuml;nnter,&lt;br /&gt;
entspannter wasserl&amp;amp;ouml;slicher Mattfarbe (z.B. Plaka) zu &amp;amp;uuml;berziehen.&lt;br /&gt;
Dies hat den Nachteil, daß man schlecht auf Klebeflächen Rücksicht nehmen kann,&lt;br /&gt;
auch sind bei manchen Bauteilen wie zB Fensterläden die Ansätze des Spritzlings&lt;br /&gt;
auf einer später sichtbaren Kante, so daß diese nach dem Heraustrennen in jedem Fall&lt;br /&gt;
nachgearbeitet werden muß. &lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Methode ist, daß man die grundsätzliche Alterung schnell aufbringen kann, und keine Gefahr besteht, die Einzelteile zu verlieren oder zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Farbseen gibt, die beim Auftrocknen unnat&amp;amp;uuml;rlich&lt;br /&gt;
aussehende Flecken hinterlassen, legt man die Spritzlinge zum Trocknen&lt;br /&gt;
zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf K&amp;amp;uuml;chenkrepp oder Zeitungspapier ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, wenn alles zusammengebaut ist, müssen insbesondere die Ecken des Gebäudes&lt;br /&gt;
nachgearbeitet werden, da selten die zusammenstoßenden Wände schon vorher&lt;br /&gt;
gleichmäßig gealtert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziegelsteinmauern ==&lt;br /&gt;
Zur realistischen Farbgebung von Backsteinen gibt es viele verschiedene&lt;br /&gt;
M&amp;amp;ouml;glichkeiten. Am einfachsten ist es, zuerst nur die Fugen mit einer&lt;br /&gt;
sehr d&amp;amp;uuml;nnen Farbe einzuf&amp;amp;auml;rben, hier bietet sich ein dunkles Grau&lt;br /&gt;
an. Diese Farbe mu&amp;amp;szlig; gut entspannt sein, d.h. die&lt;br /&gt;
Oberfl&amp;amp;auml;chenspannung des Wassers mu&amp;amp;szlig; mit Sp&amp;amp;uuml;li oder anderen&lt;br /&gt;
Entspannungsmitteln soweit zerst&amp;amp;ouml;rt sein, da&amp;amp;szlig; die Farbe&lt;br /&gt;
keine Tropfen auf dem Spritzling macht, sondern gleich in die Fugen&lt;br /&gt;
l&amp;amp;auml;uft. Durch die Kappillarwirkung zieht sich die d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssige&lt;br /&gt;
Farbe von ganz alleine in die Fugen. Zum Trocknen werden diese W&amp;amp;auml;nde&lt;br /&gt;
nicht hingelegt, sondern senkrecht aufgstellt, wieder mu&amp;amp;szlig; man dabei&lt;br /&gt;
drauf achten, da&amp;amp;szlig; sich keine Pf&amp;amp;uuml;tzen bilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als n&amp;amp;auml;chstes werden einige Steine mit einer dunklen Farbe betont,&lt;br /&gt;
Karminrot mit Schwarz gemischt hebt einige Steine hervor, wenn diese&lt;br /&gt;
getrocknet sind, k&amp;amp;ouml;nnen Simse und einige wenige Steine eine&lt;br /&gt;
Winzigkeit mit Zinnoberrot &amp;amp;uuml;bergraniert werden. Dies gilt ebenso&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Ziegeld&amp;amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Steinen wie z.B. Bruchsteinmauerwerk kann man auch jeden &lt;br /&gt;
einzelnen Stein bemalen, wenn wie beim Dach die Farbe immer naß in naß &lt;br /&gt;
auf der Palette gemischt wird, wirkt dies sehr lebendig, aber auch hier &lt;br /&gt;
gilt: Weniger ist häufig mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Werkzeug=&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch das [[Werkzeuge|Werkzeuglexikon]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, Cutter, Nagelfeile, Schmirgelpapier,&lt;br /&gt;
Lineal, Geodreieck, Gummib&amp;amp;auml;nder, Wäscheklammern bzw. Minischraubzwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plastikklebstoff (siehe [[Klexikon#Bausätze_aus_Polystyrol-Teilen|Klexikon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch sind Kunststoff-Schneideunterlagen und Backpapier, damit nichts mit der Unterlage verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenbau=&lt;br /&gt;
Bis jetzt sind alle Teile, bis auf die gro&amp;amp;szlig;en W&amp;amp;auml;nde, die man ohne&lt;br /&gt;
weiteres wiedererkennen kann, im Spritzling verblieben.&lt;br /&gt;
Um die Einzelteile vom Spritzling abzul&amp;amp;ouml;sen empfiehlt sich ein&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, da dies am wenigsten Nacharbeit erfordert.&lt;br /&gt;
Herausbrechen, -drehen, -gniedeln f&amp;amp;uuml;hrt im g&amp;amp;uuml;nstigsten Falle&lt;br /&gt;
zu Ans&amp;amp;auml;tzen, die erst mit Messer und Feile entfernt werden m&amp;amp;uuml;ssen,&lt;br /&gt;
im ung&amp;amp;uuml;nstigsten Fall zur Zerst&amp;amp;ouml;rung des Bauteils.&lt;br /&gt;
Ist das Bauteil aus dem Spritzling herausgenommen, wird es zuerst auf&lt;br /&gt;
st&amp;amp;ouml;rende Grate untersucht, diese werden durch vorsichtiges Schaben&lt;br /&gt;
mit einem Messer entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Kleben benutzt man so wenig Klebstoff wie irgend m&amp;amp;ouml;glich,&lt;br /&gt;
so eine Haus hat ja in den seltensten F&amp;amp;auml;llen etwas auszuhalten,&lt;br /&gt;
sondern steht jahrelang an ein- und derselben Stelle. Wenn einmal zuviel&lt;br /&gt;
Klabstoff aufgetragen wurde, so da&amp;amp;szlig; er auf der Vorderseite&lt;br /&gt;
heraustritt, mu&amp;amp;szlig; er sofort abgewischt werden. Ein Zuviel an Klebstoff&lt;br /&gt;
verursacht später Ausblühungen, bestenfalls nur Farbabweichungen, &lt;br /&gt;
schlimmstenfalls Verformungen. Alle Klebstoffe für Polystyrol funktionieren,&lt;br /&gt;
indem sie das Material leicht anlösen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zuerst die Fenster und T&amp;amp;uuml;ren sowie die Fensterscheiben&lt;br /&gt;
in die W&amp;amp;auml;nde geklebt.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau des eigentlichen Hauses erfolgt sinnvollerweise auf einer&lt;br /&gt;
absolut planen Oberfl&amp;amp;auml;che, eine dicke Glasplatte ist hier eine gute&lt;br /&gt;
Wahl. &lt;br /&gt;
Wenn die Mauer unverputzt ist und Einzelsteine darstellt, sollte man&lt;br /&gt;
den Fugenverlauf an den Ecken kontrollieren und gegebenenfalls mit einer&lt;br /&gt;
spitzen Feile oder einem Messer nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundplatte, die die meisten Hersteller ihren H&amp;amp;auml;usern&lt;br /&gt;
beilegen, kann man verwenden, um den Bau rechtwinklig und lotrecht&lt;br /&gt;
auszuf&amp;amp;uuml;hren. Wer zum Anheften der Wände an die Grundplatte einen &lt;br /&gt;
l&amp;amp;ouml;sbaren Montagekleber verwendet,&lt;br /&gt;
kann die Grundplatte anschlie&amp;amp;szlig;end ihrer richtigen Verwendung&lt;br /&gt;
zuf&amp;amp;uuml;hren: Der Versch&amp;amp;ouml;nerung der M&amp;amp;uuml;lltonne von innen.&lt;br /&gt;
Mitgelieferte Gehwege sind meist zu schmal, Pflastersteine passen&lt;br /&gt;
selten mit denen des Nachbarhauses zusammen und zwingen uns eine ebene&lt;br /&gt;
Spielzeugwelt vor, wie es sie nichtmal in den allerflachsten Gegenden&lt;br /&gt;
unserer Republik gibt. Der Fu&amp;amp;szlig;weg entsteht sp&amp;amp;auml;ter aus einem&lt;br /&gt;
Gu&amp;amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufstellen=&lt;br /&gt;
Ein Haus ohne Grundplatte l&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;t sich ohne viel&lt;br /&gt;
Aufwand an einer ebenen oder leicht ansteigenden Stra&amp;amp;szlig;e plazieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der sp&amp;amp;auml;tere Standort schon feststeht, kann man nach&lt;br /&gt;
dem Zusammensetzen der W&amp;amp;auml;nde die Beleuchtung an Ort und Stelle&lt;br /&gt;
vornehmen, solange man noch von oben durch das Haus hindurch rankommt.&lt;br /&gt;
Ansonsten wird jetzt das '''lichtdichte Innenhaus''' tats&amp;amp;auml;chlich&lt;br /&gt;
konstruiert und eingef&amp;amp;uuml;gt, bevor die Dachplatten das Haus f&amp;amp;uuml;r&lt;br /&gt;
lange Zeit verschlie&amp;amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweckmäßig ist es, Häuser nicht fest zu verkleben, sondern abnehmbar anzubringen. Varianten dazu sind eingeklebte Gewindestangen, die durch eine Bohrung im Untergrund reichen und von unten verschraubt werden, ablösbare Kleber oder auch eine Bodenplatte mit eingepassten Bananensteckern, mit denen das Haus sowohl mechanisch als auch elektrisch in entsprechende Buchsen im Landschaftsunterbau eingesteckt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Tunnel&amp;diff=9830</id>
		<title>Tunnel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Tunnel&amp;diff=9830"/>
				<updated>2005-12-18T10:48:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Tunnelbild ohne Röhre eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tunnels sind auf vielen Modellbahnanlagen zu finden. Sie dienen im Modell häufig dazu, Züge &amp;quot;verschwinden&amp;quot; zu lassen oder zu kleine Gleisradien zu kaschieren. Tunnels auf Modellbahnanlagen können zu optischen oder betrieblichen Problemen führen, wenn sie falsch angelegt werden. Der folgende Artikel gibt Hinweise zur praktischen Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Funktion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnbau beim Vorbild ist einigen Zwängen hinsichtlich der Streckenführung unterworfen. So dürfen z. B. bestimmte Mindestradien nicht unterschritten oder maximale Steigungen nicht überschritten werden. Im bergigen Gelände werden Tunnels daher dort angelegt, wo ein Berg nicht mit einer anderen Streckenführung umgangen werden kann. Der Bau von Tunnels ist aufwendig und teuer. Man versuchte daher stets eine Alternative zu finden. Dies konnte auch den Bau eines Einschnitts anstelle eines Tunnels bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Streckenelektrifizierung mußten zahlreiche Tunnels aufgrund des notwendigen Platzbedarfs umgebaut werden. Dazu wurden z. T. die Tunnelsohlen tiefer gelegt (z. B. Schwarzwaldstrecke oder Tauerntunnel), zweite Tunnelröhren angelegt (z. B. Loreleytunnel) oder der Tunnel aufgeschlitzt, d. h. in einen offenen Einschnitt umgebaut.&lt;br /&gt;
Ausserdem wurden (vor allem in Österreich, wo ja deutlich längere Tunnels zu finden sind)in den letzten Jahren die Sicherheitsanforderungen deutlich erhöht, so dass Rettungsstollen bzw. aufwendig belüftete Fluchträume geschaffen wurden sowie ausserhalb von Tunnels auf separaten Gleisen permanent Rettungszüge bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tunnels auf ICE-Neubaustrecken weisen eine spezielle Form der &amp;quot;festen Fahrbahn&amp;quot; auf, die auch von normalen Straßenfahrzeugen befahrbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Streckenbegradigung auf der Tauernbahn-Südrampe oder auch auf der italienischen Seite der Brennerbahn wurden zahlreiche Tunnels neu angelegt - nicht zuletzt, da mit heutigen Mitteln die Kosten des Tunnelbaus gegenüber den Nachteilen langsamer (nicht konkurrenzfähiger) Bahnstrecken geringere Bedeutung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Vorbild ist bei der Modellbahn meistens zuerst der Gleisplan vorhanden, um den herum die Landschaft gebaut wird. Dabei ist die Landschaft stets so anzulegen, daß sie einen glaubwürdigen Rahmen für die (in Wirklichkeit ja erst später angelegte) Bahnstrecke bildet. Daraus folgt, daß der Betrachter den Eindruck gewinnen muß, daß ein Kunstbauwerk (wie Brücke oder Tunnel) unbedingt notwendig ist und daß es keine weniger aufwendige Streckenführung geben konnte. Verletzt man diesen Grundsatz, wirken Tunnels oder Brücken nicht richtig. Leider werden Brücken und Tunnels vielfach auf Modellbahnen ohne Berücksichtigung dieses Grundsatzes plaziert. Eine mit Tunnels übersähte Landschaft wirkt kaum harmonisch. Siehe hierzu auch die Vorüberlegungen im Artikel [[Landschaftsbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer landschaftlich gestalterischen Funktion werden Tunnels auf der Modellbahn häufig noch für weitere Zwecke eingesetzt. So läßt sich z. B. mit einem Tunnel kaschieren, daß die Bahn eigentlich nur im Kreis fährt (mit einem Kehrtunnel wie auf der Brennerbahn die oft fotografierte Situation bei St.Jodok hat man dabei sogar realistische Vorbilder). Dazu kombiniert man das Gestaltungsmittel &amp;quot;Tunnel&amp;quot; mit einem [[Schattenbahnhof]], einem unsichtbaren Abstellbahnhof, der dafür sorgt, daß nicht derselbe Zug unmittelbar wieder aus einem anderen Tunnelportal hervorkommt. Dadurch wird dem Betrachter suggeriert, der Zug habe die Anlage auf seiner Fahrt quasi verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mit einem Tunnel nur ein zu enger Gleisradius kaschiert werden soll, kommen auch andere Gestaltungsmittel in Betracht. So läßt sich die Kurve beispielsweise in einem vom Betrachter schlecht einsehbaren Einschnitt führen oder durch Häuser oder einen Wald verdecken. Unter Umständen genügt eine günstig plazierte Häusergruppe, um dem Betrachter vom Anlagenrand aus die Sicht auf eine Kurve zu nehmen oder davon abzulenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Querschnitt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[NEM]] 105 &amp;quot;Tunnelprofile für Normalspurbahnen&amp;quot; legt eine Empfehlung für den notwendigen Tunnelquerschnitt fest, mit dem ein sicherer Betrieb möglich ist. Diese Norm enthält Formeln und Skizzen, nach denen man das Tunnelprofil mit Taschenrechner, Lineal und Zirkel individuell konstruieren kann. Kriterien sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenngröße&lt;br /&gt;
* Gleisabstand&lt;br /&gt;
* Gerade oder Bogen (Radius)&lt;br /&gt;
* Fahrleitung (&amp;quot;[[Oberleitung]]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relevante Normen:&lt;br /&gt;
* [http://www.morop.org/de/normes/nem102_d.pdf NEM 102: Umgrenzung des lichten Raumes bei gerader Gleisführung]&lt;br /&gt;
* [http://www.morop.org/de/normes/nem103_d.pdf NEM 103: Umgrenzung des lichten Raumes bei Gleisführung im Bogen]&lt;br /&gt;
* [http://www.morop.org/de/normes/nem105_d.pdf NEM 105: Tunnelprofile für Normalspurbahnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.morop.org/de/normes/nem112_d.pdf NEM 112: Gleisabstände]&lt;br /&gt;
* [http://www.morop.org/de/normes/nem201_d.pdf NEM 201: Fahrdrahtlage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Portal =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tunnels beim Vorbild häufig zeitgleich mit dem Streckenbau erfolgten, sind sich die Portale entlang einer Strecke häufig architektonisch ähnlich, wenngleich sie an die jeweilige örtliche Situation angepaßt sein müssen. Auch das Baumaterial ist häufig identisch und sollte zu der auf der Anlage nachgebildeten Landschaft passen, da das Baumaterial oft in nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wurde. Portale von Privat- und Kleinbahnen sind häufig schmuckloser als die von Staatsbahnen. Daneben existieren sogar Tunnel, deren Öffnung lediglich - ohne gemauertes Portal - in den Fels gehauen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auflockerung und zur Gestaltung verschiedenartiger Tunnelportale auf einer Anlage gibt es verschiedene Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flügelmauern (Stützmauern) zum Abfangen des seitlichen Gebirgsdrucks. Da Tunnelbau teuer war, versuchte man, die Tunnels so kurz wie möglich zu halten. Dazu war häufig der Bau von vorgezogenen Stützmauern notwendig. &lt;br /&gt;
* Führung einer zweigleisigen Strecke in zwei getrennte Röhren (z. B. Loreleytunnel)&lt;br /&gt;
* Annahme einer anderen Bauzeit der Nebenbahn gegenüber der Hauptbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tunnelportale bei Eisenbahnfotografen als Motiv beliebt sind, gibt es in Eisenbahnfotobüchern zahlreiche Abbildungen, an denen man sich für das Modell orientieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle nochmal als Anregung ein Hinweis auf die Tauernbahn: die Nordeinfahrt wurde vor einiger Zeit verlegt, das alte Portal hat man als Denkmal am ursprünglichen Ort stehen lassen.&lt;br /&gt;
http://peter-popp.de/bahn/vorbild/ts_bock4.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industriemodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zubehörhersteller liefen eine große Auswahl von Tunnelportalen. Als Auswahlkriterien müssen bedacht werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenngröße&lt;br /&gt;
* Eingleisige oder zweigleisige Strecke&lt;br /&gt;
* Fahrleitung&lt;br /&gt;
* Passen Baustil und gedachtes Baujahr der Modellstrecke bzw. des Modelltunnels zu dem ausgewählten Modell?&lt;br /&gt;
* Paßt das nachgebildete Baumaterial des Portals zu der nachgebildeten Landschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zweigleisige Portalmodelle für Fahrleitungsbetrieb sind häufig viel zu groß (&amp;quot;Scheunentor&amp;quot;). Hier ist zu prüfen, ob der Einsatz von 2 getrennten eingleisigen Tunnelportalen vorteilhaft ist. Außerdem kann man die Fahrleitung versuchen abzusenken und nur den Fahrdraht im Tunnel zu führen. Unter Umständen kann man dann auf Modelle ausweichen, die nicht für Fahrleitungsbetrieb gedacht sind und folglich kleiner ausfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Abschnitt &amp;quot;Industriemodelle&amp;quot; genannten Kriterien gelten selbstverständlich auch für Selbstbaumodelle von Tunnelportalen. Indes ist man mit der Gestaltung wesentlich freier. Dies ist häufig notwendig, wenn man die Strecke nach einem konkreten Vorbild baut. Als Baumaterial bieten sich käufliche Mauerplatten oder eigene Gipsmodelle an. Die Gipsmodelle können entweder geritzt werden oder aus Silikonformen abgegossen werden. Es ist auch möglich, ein Portal z. B. aus kleinen Schieferplättchen aufzumauern. Das prinzipielle Vorgehen unterscheidet sich nicht vom [[Gebäude-Selbstbau]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Tunnelportalen ist häufig die Jahreszahl des Baus eingemauert. Außerdem befinden sich oft Schilder mit dem Tunnelnamen und der Tunnellänge an den Portalen. Solche Schilder lassen sich mit einem Grafikprogramm einfach erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig findet man an Portalen bzw. Stützmauern oder auch an der Tunnelsohle Abflüsse bzw. Gräben, um im oder am Tunnel austretendes Wasser abzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Portale, so z.B. an der Rheinstrecke, sind sehr aufwendig mit Türmchen u.a. verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tunnelröhre =&lt;br /&gt;
[[Bild:Tunnel_ohne_Roehre.jpg|thumb|Ein Negativ-Beispiel für einen Tunnel ohne Röhre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eindruck eines Tunnels kann nachhaltig gestört sein, wenn der Betrachter nicht den Eindruck einer Röhre bekommt, sondern nur ein Loch in der Landschaft sieht. Es ist daher wichtig, auch die Tunnelröhre selbst auf dem ersten Stück (ca. 20-30 cm in H0) nachzubilden. Wie lang dies tatsächlich sein muß, hängt davon ab, wie weit der Betrachter in den Tunnel hineinschauen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Röhre selbst wird am einfachsten aus Mauerkarton oder dünnen Schaumplatten mit Mauerstruktur gefertigt, die sich der Tunnelwölbung gut anpassen. Dazu montiert man im Abstand von z. B. 10 cm Holzspanten, die dem Tunnelquerschnitt entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunneleindruck wird auch durch von innen einfallendes Licht zerstört. Durch Blenden muß man gegebenenfalls dafür sorgen, daß dies nicht passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eingriffsmöglichkeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Tunnels und unterirdischen Abschnitten kommt es immer wieder zu Störungen des Modellbahnbetriebs. Die Gleisverlegung und Verdrahtung muß in solchen Abschnitten mit erhöhter Aufmerksamkeit durchgeführt werden, da Änderungen nach dem Überbauen der Gleise mit der Landschaft deutlich schwieriger sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch entsprechende Wahl des Unterbaus (siehe [[Einmaleins des Anlagenbaus|1x1 des Anlagenbaus]]) muß man sicherstellen, daß man auch nach dem Überbauen von der Seite oder von unten an die Tunnelstrecken herankommt. Daher eignet sich die Spantenbauweise in solchen Bereichen deutlich besser als die Plattenbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Galerie = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzung zum Tunnel sei noch die sogenannte Galerie erwähnt. Diese Kunstbauten sind i.d.R. als einseitig offene &amp;quot;Überdachung&amp;quot; der Gleisanlage angelegt, um vor Lawinen bzw. Bergstürzen/Steinschlag zu schützen und finden sich oft im Anschluss an einen Tunnel. Bei knapp innerhalb einer Felswand liegenden Tunnels wurde gelegentlich die Tunnelwand zur Felswand hin durchbrochen, so dass ebenfalls eine Galerie entsteht und eine gute Durchlüftung sichergestellt ist (was gerade in Zeiten der Dampfloks sehr wichtig war).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt eine Strecke mit Fahrleitung durch einen Tunnel, gibt es beim Vorbild verschiedene Möglichkeiten der Führung. Bei ausreichendem Platz werden bei zweigleisigen Strecken am Tunnelscheitel Hängestützen montiert, an denen ein in der Höhe reduziertes Kettenwerk befestigt ist. Eine andere, seltenere Variante ist es, nur den Fahrdraht im Tunnel zu führen. Das Tragseil wird dabei am Tunnelportal abgespannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern einige Modelloks auf der Anlage per Fahrdraht betrieben werden, muß auch in den unterirdischen Bereichen eine Fahrleitung gebaut werden. Diese ist aus Kostengründen häufig eine robustere &amp;quot;Tunneloberleitung&amp;quot;, die mit verschiedenen Mitteln einfach selbst gebaut werden kann. Falls die Fahrleitung im Tunnel nicht weitergeführt wird, aber Fahrzeuge mit gehobenem Stromabnehmer verkehren, ordnet man am unsichtbaren Beginn der Tunnelröhre schräg nach oben gebogene Auflaufhörner im Winkel von ca. 15° an, an denen die gehobenen Stromabnehmer langsam in die niedrigere Fahrdrahtlage heruntergeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Literatur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MIBA-Spezial 38: Brücken, Mauern und Portale; November 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Tunnel_ohne_Roehre.jpg&amp;diff=9829</id>
		<title>Datei:Tunnel ohne Roehre.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Tunnel_ohne_Roehre.jpg&amp;diff=9829"/>
				<updated>2005-12-18T10:46:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Ein Negativ-Beispiel von der MkE für eine vergessene Tunnelröhre.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Negativ-Beispiel von der MkE für eine vergessene Tunnelröhre.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9812</id>
		<title>Gebäudebau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9812"/>
				<updated>2005-12-17T20:22:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Typos + kleine Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gebäudebau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau von Industriebaus&amp;amp;auml;tzen ist eigentlich ganz&lt;br /&gt;
einfach, mit etwas Erfahrung oder den richtigen Tips wird es&lt;br /&gt;
noch leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Bausatz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuallererst m&amp;amp;ouml;ge man sich mit dem Inhalt der Packung vertraut&lt;br /&gt;
machen. Bei einem Einfamilienhaus aus vier W&amp;amp;auml;nden, und zwei&lt;br /&gt;
Dachteilen mag das etwas l&amp;amp;auml;cherlich erscheinen, bei einem&lt;br /&gt;
Bahnhofskomplex mit kompliziertem Dachaufbau, Fachwerk, Sockel und&lt;br /&gt;
Nebengeb&amp;amp;auml;uden kommen schon ein paarhundert Teile zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Studium der Bauanleitung kann schonmal eine Stunde oder mehr in&lt;br /&gt;
Anspruch nehmen, hier kann man sich auch gleich Gedanken &amp;amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die Farbgebung und Beleuchtung machen.&lt;br /&gt;
Wer (wie ich) seine H&amp;amp;auml;user stets nur von einer Seite sehen kann,&lt;br /&gt;
kann sich an dieser Stelle &amp;amp;uuml;berlegen, was er mit der sch&amp;amp;ouml;nen&lt;br /&gt;
R&amp;amp;uuml;ckseite anf&amp;amp;auml;ngt. Meist kann man ohne gro&amp;amp;szlig;en Aufwand&lt;br /&gt;
ein zweites Haus daraus basteln, das f&amp;amp;auml;llt dann unter die&lt;br /&gt;
Rubrik [[Kitbashing|Kitbash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Innenhaus und die Beleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lampe_am_stiel.jpg|thumb|Die Lampe wird von unten durch die Grundplatte gesteckt und mit einer kleinen Holzschraube gesichert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwierigkeit beim Beleuchten von Häusern ist es, sie von innen&lt;br /&gt;
lichtdicht zu bekommen, damit das Licht wirklich nur an den Fenstern&lt;br /&gt;
durchscheint und nicht irgendwo an den Eckfugen oder gar zwischen&lt;br /&gt;
Haus und Grundplatte. Einige Hersteller legen ihren Bausätzen dazu lichtdichte Papierschablonen bei, auf denen auch bereits die Fenstergardinen an den richtigen Stellen vorgedruckt sind. Wenn ein solches &amp;quot;Innenhaus&amp;quot; fehlt oder nicht verwendet werden soll, ist es einfach möglich, so etwas nach eigenen Vorstellungen zu basteln. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konstruiere mir das Innenhaus mit Bleistift und Geodreieck.&lt;br /&gt;
Wenn die Hausform einfach genug ist (und ich rechtzeitig dran denke)&lt;br /&gt;
lege ich die Wände ganz zu Anfang auf ein Blatt Papier und zeichne&lt;br /&gt;
mir die Fensterumrandungen mit spitzem Bleistift ab, das mißt sich&lt;br /&gt;
auf flachem Papier einfacher, als wenn das Haus schon zusammengeklebt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Haus (sp&amp;amp;auml;ter, viel sp&amp;amp;auml;ter, erst mu&amp;amp;szlig; es ja noch&lt;br /&gt;
bemalt werden!) soweit fertig ist, daß nur noch das Dach fehlt&lt;br /&gt;
(bzw. bevor ein Raum so verschlossen wird, daß man später nicht&lt;br /&gt;
mehr drankommt, es gibt ja auch Zwischendecken und solcherlei unerfreuliche&lt;br /&gt;
Dinge) messe ich den lichten Raum, der nach Einkleben von Fenstern,&lt;br /&gt;
Scheiben, evtl. Vorhängen noch geblieben ist und konstruiere&lt;br /&gt;
das Innenhaus. Vom lichten Maß ziehe ich noch 1-2mm ab, damit&lt;br /&gt;
es hinterher ohne zu klemmen eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muß man sich auch überlegen, welche Fenster logisch zu einem Raum&lt;br /&gt;
gehören und welche ich erleuchtet haben will - in H0 kann man bestimmt&lt;br /&gt;
auch mehrere verschieden schaltbare Birnen im Haus unterbringen,&lt;br /&gt;
zB Treppenhaus oder das stille Örtchen an einen Zufallsgenerator&lt;br /&gt;
bzw. einen Extraschalter anschließen. Häufig sind in Wohnhäusern abends allerdings nur wenige Räume beleuchtet. Auf das lichtdichte Innenhaus mit&lt;br /&gt;
Fensterausschnitten kommt jetzt noch ein &amp;quot;Vorhängehaus&amp;quot; aus&lt;br /&gt;
weißem Papier, auf dem ich die Vorhänge für die Zimmer mit&lt;br /&gt;
Buntstift aufgemalt habe, wieder in logische Gruppen gefaßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In H0 hat es sich bew&amp;amp;auml;hrt, als Vorhang eine einzelne Lage &lt;br /&gt;
eines Papiertaschentuchs mit einem Streichholz als Abstandshalter &lt;br /&gt;
hinter die Scheiben zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn vom Vorbild keine Vorhänge zu dem Raum passen, aber die&lt;br /&gt;
Fenster Einblick gewähren, bleibt manchmal nichts anderes übrig,&lt;br /&gt;
als tatsächlich eine Inneneinrichtung anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf man beim Stellen noch achten muß, ist die Fuge zwischen Haus&lt;br /&gt;
und Boden. Wenn da Licht durchscheint, nützt all die Mühe mit Vorhängen&lt;br /&gt;
etc. nichts.&lt;br /&gt;
Wie Teppichbahner das lösen weiß ich nicht, ich kleb die Häuser mit&lt;br /&gt;
verdünntem Gipsbrei auf, da kann ich noch Pflastersteine reinritzen&lt;br /&gt;
oder Gras draufkleben, je nach Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung erfolgt dabei durch einen Lampenstiel,&lt;br /&gt;
der von unten durch die Grundplatte gesteckt wird und zum&lt;br /&gt;
Lampenwechsel rausgenommen werden kann. Alternativ kann man&lt;br /&gt;
weiße LED verwenden, die Hitzeentwicklung ist deutlich geringer&lt;br /&gt;
und erlaubt mehr Lampen in einem Haus, auch kleine Lichtkästen&lt;br /&gt;
sind damit problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farbgebung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lackiere grunds&amp;amp;auml;tzlich alle D&amp;amp;auml;cher&lt;br /&gt;
neu, da sie - im Gegensatz zu unseren &amp;amp;uuml;blichen Sehgewohnheiten als&lt;br /&gt;
Fu&amp;amp;szlig;g&amp;amp;auml;nger - die prominentesten Fl&amp;amp;auml;chen der Geb&amp;amp;auml;ude&lt;br /&gt;
sind. Den Plastikglanz des Polystyrols nur mit einer dezenten Alterung&lt;br /&gt;
zu nehmen ist schwierig bis unm&amp;amp;ouml;glich, eine Neulackierung meist&lt;br /&gt;
nicht nur der bessere, sondern auch der einfachere Weg.&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Fl&amp;amp;auml;che nicht mit einer einheitlichen Farbe&lt;br /&gt;
totgemalt, sondern der &amp;amp;quot;richtige&amp;amp;quot; Farbton wird na&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in na&amp;amp;szlig; auf der Palette gemischt, so da&amp;amp;szlig; die (Dach-)&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;auml;che von vornherein aufgelockert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Teile werden nicht aufwendig umlackiert. Wer mit den&lt;br /&gt;
farbigen Spitzlingen des Herstellers keine &amp;amp;auml;sthetischen Probleme&lt;br /&gt;
hat, kann sich bei W&amp;amp;auml;nden, Fensterrahmen und T&amp;amp;uuml;ren darauf&lt;br /&gt;
beschr&amp;amp;auml;nken, diese noch am Spritzling mit einer&lt;br /&gt;
d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssigen Br&amp;amp;uuml;he von stark verd&amp;amp;uuml;nnter,&lt;br /&gt;
entspannter wasserl&amp;amp;ouml;slicher Farbe (z.B. Plaka) zu &amp;amp;uuml;berziehen.&lt;br /&gt;
Natürlich muß es eine matte Farbe sein, wenn sie den Glanz nehmen soll.&lt;br /&gt;
Damit es keine Farbseen gibt, die beim Auftrocknen unnat&amp;amp;uuml;rlich&lt;br /&gt;
aussehende Flecken hinterlassen, legt man die Spritzlinge zum Trocknen&lt;br /&gt;
zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf K&amp;amp;uuml;chenkrepp oder Zeitungspapier&lt;br /&gt;
ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziegelsteinmauern ==&lt;br /&gt;
Zur realistischen Farbgebung von Backsteinen gibt es viele verschiedene&lt;br /&gt;
M&amp;amp;ouml;glichkeiten. Am einfachsten ist es, zuerst nur die Fugen mit einer&lt;br /&gt;
sehr d&amp;amp;uuml;nnen Farbe einzuf&amp;amp;auml;rben, hier bietet sich ein dunkles Grau&lt;br /&gt;
an. Diese Farbe mu&amp;amp;szlig; gut entspannt sein, d.h. die&lt;br /&gt;
Oberfl&amp;amp;auml;chenspannung des Wassers mu&amp;amp;szlig; mit Sp&amp;amp;uuml;li oder anderen&lt;br /&gt;
Entspannungsmitteln soweit zerst&amp;amp;ouml;rt sein, da&amp;amp;szlig; die Farbe&lt;br /&gt;
keine Tropfen auf dem Spritzling macht, sondern gleich in die Fugen&lt;br /&gt;
l&amp;amp;auml;uft. Durch die Kappillarwirkung zieht sich die d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssige&lt;br /&gt;
Farbe von ganz alleine in die Fugen. Zum Trocknen werden diese W&amp;amp;auml;nde&lt;br /&gt;
nicht hingelegt, sondern senkrecht aufgstellt, wieder mu&amp;amp;szlig; man dabei&lt;br /&gt;
drauf achten, da&amp;amp;szlig; sich keine Pf&amp;amp;uuml;tzen bilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als n&amp;amp;auml;chstes werden einige Steine mit einer dunklen Farbe betont,&lt;br /&gt;
Karminrot mit Schwarz gemischt hebt einige Steine hervor, wenn diese&lt;br /&gt;
getrocknet sind, k&amp;amp;ouml;nnen Simse und einige wenige Steine eine&lt;br /&gt;
Winzigkeit mit Zinnoberrot &amp;amp;uuml;bergraniert werden. Dies gilt ebenso&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Ziegeld&amp;amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Steinen wie z.B. Bruchsteinmauerwerk kann man auch jeden &lt;br /&gt;
einzelnen Stein bemalen, wenn wie beim Dach die Farbe immer naß in naß &lt;br /&gt;
auf der Palette gemischt wird, wirkt dies sehr lebendig, aber auch hier &lt;br /&gt;
gilt: Weniger ist häufig mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Werkzeug=&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch das [[Werkzeuge|Werkzeuglexikon]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, Cutter, Nagelfeile, Schmirgelpapier,&lt;br /&gt;
Lineal, Geodreieck, Gummib&amp;amp;auml;nder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plastikklebstoff (siehe [[Klexikon#Bausätze_aus_Polystyrol-Teilen|Klexikon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenbau=&lt;br /&gt;
Bis jetzt sind alle Teile, bis auf die gro&amp;amp;szlig;en W&amp;amp;auml;nde, die man ohne&lt;br /&gt;
weiteres wiedererkennen kann, im Spritzling verblieben.&lt;br /&gt;
Um die Einzelteile vom Spritzling abzul&amp;amp;ouml;sen empfiehlt sich ein&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, da dies am wenigsten Nacharbeit erfordert.&lt;br /&gt;
Herausbrechen, -drehen, -gniedeln f&amp;amp;uuml;hrt im g&amp;amp;uuml;nstigsten Falle&lt;br /&gt;
zu Ans&amp;amp;auml;tzen, die erst mit Messer und Feile entfernt werden m&amp;amp;uuml;ssen,&lt;br /&gt;
im ung&amp;amp;uuml;nstigsten Fall zur Zerst&amp;amp;ouml;rung des Bauteils.&lt;br /&gt;
Ist das Bauteil aus dem Spritzling herausgenommen, wird es zuerst auf&lt;br /&gt;
st&amp;amp;ouml;rende Grate untersucht, diese werden durch vorsichtiges Schaben&lt;br /&gt;
mit einem Messer entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Kleben benutzt man so wenig Klebstoff wie irgend m&amp;amp;ouml;glich,&lt;br /&gt;
so eine Haus hat ja in den seltensten F&amp;amp;auml;llen etwas auszuhalten,&lt;br /&gt;
sondern steht jahrelang an ein- und derselben Stelle. Wenn einmal zuviel&lt;br /&gt;
Klabstoff aufgetragen wurde, so da&amp;amp;szlig; er auf der Vorderseite&lt;br /&gt;
heraustritt, mu&amp;amp;szlig; er sofort abgewischt werden. Ein Zuviel an Klebstoff&lt;br /&gt;
verursacht später Ausblühungen, bestenfalls nur Farbabweichungen, &lt;br /&gt;
schlimmstenfalls Verformungen. Alle Klebstoffe für Polystyrol funktionieren,&lt;br /&gt;
indem sie das Material leicht anlösen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zuerst die Fenster und T&amp;amp;uuml;ren sowie die Fensterscheiben&lt;br /&gt;
in die W&amp;amp;auml;nde geklebt.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau des eigentlichen Hauses erfolgt sinnvollerweise auf einer&lt;br /&gt;
absolut planen Oberfl&amp;amp;auml;che, eine dicke Glasplatte ist hier eine gute&lt;br /&gt;
Wahl. Die Grundplatte, die die meisten Hersteller ihren H&amp;amp;auml;usern&lt;br /&gt;
beilegen, kann man verwenden, um den Bau rechtwinklig und lotrecht&lt;br /&gt;
auszuf&amp;amp;uuml;hren, wer hier einen l&amp;amp;ouml;sbaren Montagekleber verwendet,&lt;br /&gt;
kann die Grundplatte anschlie&amp;amp;szlig;end ihrer richtigen Verwendung&lt;br /&gt;
zuf&amp;amp;uuml;hren: Der Versch&amp;amp;ouml;nerung der M&amp;amp;uuml;lltonne von innen.&lt;br /&gt;
Mitgelieferte Gehwege sind meist zu schmal, Pflastersteine passen&lt;br /&gt;
selten mit denen des Nachbarhauses zusammen und zwingen uns eine ebene&lt;br /&gt;
Spielzeugwelt vor, wie es sie nichtmal in den allerflachsten Gegenden&lt;br /&gt;
unserer Republik gibt. Der Fu&amp;amp;szlig;weg entsteht sp&amp;amp;auml;ter aus einem&lt;br /&gt;
Gu&amp;amp;szlig;, ein Haus ohne Grundplatte l&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;t sich ohne viel&lt;br /&gt;
Aufwand an einer leicht ansteigenden Stra&amp;amp;szlig;e plazieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der sp&amp;amp;auml;tere Standort schon feststeht, kann man nach&lt;br /&gt;
dem Zusammensetzen der W&amp;amp;auml;nde die Beleuchtung an Ort und Stelle&lt;br /&gt;
vornehmen, solange man noch von oben durch das Haus hindurch rankommt.&lt;br /&gt;
Ansonsten wird jetzt das lichtdichte Innenhaus tats&amp;amp;auml;chlich&lt;br /&gt;
konstruiert und eingef&amp;amp;uuml;gt, bevor die Dachplatten das Haus f&amp;amp;uuml;r&lt;br /&gt;
lange Zeit verschlie&amp;amp;szlig;en.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9808</id>
		<title>Gebäudebau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9808"/>
				<updated>2005-12-17T16:17:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Thumbnail vom Bild eingebaut.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gebäudebau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau von Industriebaus&amp;amp;auml;tzen ist eigentlich ganz&lt;br /&gt;
einfach, mit etwas Erfahrung oder den richtigen Tips wird es&lt;br /&gt;
noch leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Bausatz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuallererst m&amp;amp;ouml;ge man sich mit dem Inhalt der Packung vertraut&lt;br /&gt;
machen. Bei einem Einfamilienhaus aus vier W&amp;amp;auml;nden, und zwei&lt;br /&gt;
Dachteilen mag das etwas l&amp;amp;auml;cherlich erscheinen, bei einem&lt;br /&gt;
Bahnhofskomplex mit kompliziertem Dachaufbau, Fachwerk, Sockel und&lt;br /&gt;
Nebengeb&amp;amp;auml;uden kommen schon ein paarhundert Teile zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Studium der Bauanleitung kann schonmal eine Stunde oder mehr in&lt;br /&gt;
Anspruch nehmen, hier kann man sich auch gleich Gedanken &amp;amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die Farbgebung und Beleuchtung machen.&lt;br /&gt;
Wer (wie ich) seine H&amp;amp;auml;user stets nur von einer Seite sehen kann,&lt;br /&gt;
kann sich an dieser Stelle &amp;amp;uuml;berlegen, was er mit der sch&amp;amp;ouml;nen&lt;br /&gt;
R&amp;amp;uuml;ckseite anf&amp;amp;auml;ngt. Meist kann man ohne gro&amp;amp;szlig;en Aufwand&lt;br /&gt;
ein zweites Haus daraus basteln, das f&amp;amp;auml;llt dann unter die&lt;br /&gt;
Rubrik [[Kitbash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Innenhaus und die Beleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lampe_am_stiel.jpg|thumb|Die Lampe wird von unten durch die Grundplatte gesteckt und mit einer kleinen Holzschraube gesichert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwierigkeit beim Beleuchten von Häusern ist es, sie von innen&lt;br /&gt;
lichtdicht zu bekommen, damit das Licht wirklich nur an den Fenstern&lt;br /&gt;
durchscheint und nicht irgendwo an den Eckfugen oder gar zwischen&lt;br /&gt;
Haus und Grundplatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konstruiere mir das Innenhaus mit Bleistift und Geodreieck.&lt;br /&gt;
Wenn die Hausform einfach genug ist (und ich rechtzeitig dran denke)&lt;br /&gt;
lege ich die Wände ganz zu Anfang auf ein Blatt Papier und zeichne&lt;br /&gt;
mir die Fensterumrandungen mit spitzem Bleistift ab, das mißt sich&lt;br /&gt;
auf flachem Papier einfacher, als wenn das Haus schon zusammengeklebt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Haus (sp&amp;amp;auml;ter, viel sp&amp;amp;auml;ter, erst mu&amp;amp;szlig; es ja noch&lt;br /&gt;
bemalt werden!) soweit fertig ist, daß nur noch das Dach fehlt&lt;br /&gt;
(bzw. bevor ein Raum so verschlossen wird, daß man später nicht&lt;br /&gt;
mehr drankommt, es gibt ja auch Zwischendecken und solcherlei unerfreuliche&lt;br /&gt;
Dinge) messe ich den lichten Raum, der nach Einkleben von Fenstern,&lt;br /&gt;
Scheiben, evtl. Vorhängen noch geblieben ist und konstruiere&lt;br /&gt;
das Innenhaus. Vom lichten Maß ziehe ich noch 1-2mm ab, damit&lt;br /&gt;
es hinterher ohne zu klemmen eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muß man sich auch überlegen, welche Fenster logisch zu einem Raum&lt;br /&gt;
gehören und welche ich erleuchtet haben will - in H0 kann man bestimmt&lt;br /&gt;
auch mehrere verschieden schaltbare Birnen im Haus unterbringen,&lt;br /&gt;
zB Treppenhaus oder das stille Örtchen an einen Zufallsgenerator&lt;br /&gt;
bzw. einen Extraschalter anschließen. Auf das lichtdichte Innenhaus mit&lt;br /&gt;
Fensterausschnitten kommt jetzt noch ein &amp;quot;Vorhängehaus&amp;quot; aus&lt;br /&gt;
weißem Papier, auf dem ich die Vorhänge für die Zimmer mit&lt;br /&gt;
Buntstift aufgemalt habe, wieder in logische Gruppen gefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In H0 hat es sich bew&amp;amp;auml;hrt, eine Lage eines Papiertaschentuchs&lt;br /&gt;
mit einem Streichholz als Abstandshalter hinter die Scheiben&lt;br /&gt;
zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn vom Vorbild keine Vorhänge zu dem Raum passen, aber die&lt;br /&gt;
Fenster Einblick gewähren, bleibt manchmal nichts anderes übrig,&lt;br /&gt;
als tatsächlich eine Inneneinrichtung anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf man beim Stellen noch achten muß, ist die Fuge zwischen Haus&lt;br /&gt;
und Boden. Wenn da Licht durchscheint, nützt all die Mühe mit Vorhängen&lt;br /&gt;
etc. nichts.&lt;br /&gt;
Wie Teppichbahner das lösen weiß ich nicht, ich kleb die Häuser mit&lt;br /&gt;
verdünntem Gipsbrei auf, da kann ich noch Pflastersteine reinritzen&lt;br /&gt;
oder Gras draufkleben, je nach Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung erfolgt dabei durch einen Lampenstiel,&lt;br /&gt;
der von unten durch die Grundplatte gesteckt wird und zum&lt;br /&gt;
Lampenwechsel rausgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farbgebung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lackiere grunds&amp;amp;auml;tzlich alle D&amp;amp;auml;cher&lt;br /&gt;
neu, da sie - im Gegensatz zu unseren &amp;amp;uuml;blichen Sehgewohnheiten als&lt;br /&gt;
Fu&amp;amp;szlig;g&amp;amp;auml;nger - die prominentesten Fl&amp;amp;auml;chen der Geb&amp;amp;auml;ude&lt;br /&gt;
sind. Den Plastikglanz des Polystyrols nur mit einer dezenten Alterung&lt;br /&gt;
zu nehmen ist schwierig bis unm&amp;amp;ouml;glich, eine Neulackierung meist&lt;br /&gt;
nicht nur der bessere, sondern auch der einfachere Weg.&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Fl&amp;amp;auml;che nicht mit einer einheitlichen Farbe&lt;br /&gt;
totgemalt, sondern der &amp;amp;quot;richtige&amp;amp;quot; Farbton wird na&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in na&amp;amp;szlig; auf der Palette gemischt, so da&amp;amp;szlig; die (Dach-)&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;auml;che von vornherein aufgelockert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Teile werden nicht aufwendig umlackiert. Wer mit den&lt;br /&gt;
farbigen Spitzlingen des Herstellers keine &amp;amp;auml;sthetischen Probleme&lt;br /&gt;
hat, kann sich bei W&amp;amp;auml;nden, Fensterrahmen und T&amp;amp;uuml;ren darauf&lt;br /&gt;
beschr&amp;amp;auml;nken, diese noch am Spritzling mit einer&lt;br /&gt;
d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssigen Br&amp;amp;uuml;he von stark verd&amp;amp;uuml;nnter,&lt;br /&gt;
entspannter wasserl&amp;amp;ouml;slicher Farbe zu &amp;amp;uuml;berziehen.&lt;br /&gt;
Damit es keine Farbseen gibt, die beim Auftrocknen unnat&amp;amp;uuml;rlich&lt;br /&gt;
aussehende Flecken hinterlassen, legt man die Spritzlinge zum Trocknen&lt;br /&gt;
zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf K&amp;amp;uuml;chenkrepp oder Zeitungspapier&lt;br /&gt;
ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziegelsteinmauern ==&lt;br /&gt;
Zur realistischen Farbgebung von Backsteinen gibt es viele verschiedene&lt;br /&gt;
M&amp;amp;ouml;glichkeiten. Am einfachsten ist es, zuerst nur die Fugen mit einer&lt;br /&gt;
sehr d&amp;amp;uuml;nnen Farbe einzuf&amp;amp;auml;rben, hier bietet sich ein dunkles Grau&lt;br /&gt;
an. Diese Farbe mu&amp;amp;szlig; gut entspannt sein, d.h. die&lt;br /&gt;
Oberfl&amp;amp;auml;chenspannung des Wassers mu&amp;amp;szlig; mit Sp&amp;amp;uuml;li oder anderen&lt;br /&gt;
Entspannungsmitteln soweit zerst&amp;amp;ouml;rt sein, da&amp;amp;szlig; die Farbe&lt;br /&gt;
keine Tropfen auf dem Spritzling macht, sondern gleich in die Fugen&lt;br /&gt;
l&amp;amp;auml;uft. Durch die Kappillarwirkung zieht sich die d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssige&lt;br /&gt;
Farbe von ganz alleine in die Fugen. Zum Trocknen werden diese W&amp;amp;auml;nde&lt;br /&gt;
nicht hingelegt, sondern senkrecht aufgstellt, wieder mu&amp;amp;szlig; man dabei&lt;br /&gt;
drauf achten, da&amp;amp;szlig; sich keine Pf&amp;amp;uuml;tzen bilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als n&amp;amp;auml;chstes werden einige Steine mit einer dunklen Farbe betont,&lt;br /&gt;
Karminrot mit Schwarz gemischt hebt einige Steine hervor, wenn diese&lt;br /&gt;
getrocknet sind, k&amp;amp;ouml;nnen Simse und einige wenige Steine eine&lt;br /&gt;
Winzigkeit mit Zinnoberrot &amp;amp;uuml;bergraniert werden. Dies gilt ebenso&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Ziegeld&amp;amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Werkzeug=&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch das Werkzeuglexikon)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, Cutter, Nagelfeile, Schmirgelpapier,&lt;br /&gt;
Lineal, Geodreieck, Gummib&amp;amp;auml;nder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenbau=&lt;br /&gt;
Bis jetzt sind alle Teile, bis auf die gro&amp;amp;szlig;en W&amp;amp;auml;nde, die man ohne&lt;br /&gt;
weiteres wiedererkennen kann, im Spritzling verblieben.&lt;br /&gt;
Um die Einzelteile vom Spritzling abzul&amp;amp;ouml;sen empfiehlt sich ein&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, da dies am wenigsten Nacharbeit erfordert.&lt;br /&gt;
Herausbrechen, -drehen, -gniedeln f&amp;amp;uuml;hrt im g&amp;amp;uuml;nstigsten Falle&lt;br /&gt;
zu Ans&amp;amp;auml;tzen, die erst mit Messer und Feile entfernt werden m&amp;amp;uuml;ssen,&lt;br /&gt;
im ung&amp;amp;uuml;nstigsten Fall zur Zerst&amp;amp;ouml;rung des Bauteils.&lt;br /&gt;
Ist das Bauteil aus dem Spritzling herausgenommen, wird es zuerst auf&lt;br /&gt;
st&amp;amp;ouml;rende Grate untersucht, diese werden durch vorsichtiges Schaben&lt;br /&gt;
mit einem Messer entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Kleben benutzt man so wenig Klebstoff wie irgend m&amp;amp;ouml;glich,&lt;br /&gt;
so eine Haus hat ja in den seltensten F&amp;amp;auml;llen etwas auszuhalten,&lt;br /&gt;
sondern steht jahrelang an ein- und derselben Stelle. Wenn einmal zuviel&lt;br /&gt;
Klabstoff aufgetragen wurde, so da&amp;amp;szlig; er auf der Vorderseite&lt;br /&gt;
heraustritt, mu&amp;amp;szlig; er sofort abgewischt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zuerst die Fenster und T&amp;amp;uuml;ren sowie die Fensterscheiben&lt;br /&gt;
in die W&amp;amp;auml;nde geklebt.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau des eigentliches erfolgt sinnvollerweise auf einer&lt;br /&gt;
absolut planen Oberfl&amp;amp;auml;che, eine dicke Glasplatte ist hier eine gute&lt;br /&gt;
Wahl. Die Grundplatte, die die meisten Hersteller ihren H&amp;amp;auml;sern&lt;br /&gt;
beilegen, kann man verwenden, um den Bau rechtwinklig und lotrecht&lt;br /&gt;
auszuf&amp;amp;uuml;hren, wer hier einen l&amp;amp;ouml;sbaren Montagekleber verwendet,&lt;br /&gt;
kann die Grundplatte anschlie&amp;amp;szlig;end ihrer richtigen Verwendung&lt;br /&gt;
zuf&amp;amp;uuml;hren: Der Versch&amp;amp;ouml;nerung der M&amp;amp;uuml;lltonne von innen.&lt;br /&gt;
Mitgelieferte gehwege sind meist zu schmal, Pflastersteine passen&lt;br /&gt;
selten mit denen des Nachbarhauses zusammen und zwingen uns eine ebene&lt;br /&gt;
Spielzeugwelt vor, wie es sie nichtmal in den allerflachsten Gegenden&lt;br /&gt;
unserer Republik gibt. Der Fu&amp;amp;szlig;weg entsteht sp&amp;amp;auml;ter aus einem&lt;br /&gt;
Gu&amp;amp;szlig;, ein Haus ohne Grundplatte l&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;t sich ohne viel&lt;br /&gt;
Aufwand an einer leicht ansteigenden Stra&amp;amp;szlig;e plazieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der sp&amp;amp;auml;tere Standort schon feststeht, kann man nach&lt;br /&gt;
dem Zusammensetzen der W&amp;amp;auml;nde die Beleuchtung an Ort und Stelle&lt;br /&gt;
vornehmen, solange man noch von oben durch das Haus hindurch rankommt.&lt;br /&gt;
Ansonsten wird jetzt das lichtdichte Innenhaus tats&amp;amp;auml;chlich&lt;br /&gt;
konstruiert und eingef&amp;amp;uuml;gt, bevor die Dachplatten das Haus f&amp;amp;uuml;r&lt;br /&gt;
lange Zeit verschlie&amp;amp;szlig;en.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9807</id>
		<title>Gebäudebau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Geb%C3%A4udebau&amp;diff=9807"/>
				<updated>2005-12-17T16:13:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Vom Bausatz zum Haus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gebäudebau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau von Industriebaus&amp;amp;auml;tzen ist eigentlich ganz&lt;br /&gt;
einfach, mit etwas Erfahrung oder den richtigen Tips wird es&lt;br /&gt;
noch leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Bausatz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuallererst m&amp;amp;ouml;ge man sich mit dem Inhalt der Packung vertraut&lt;br /&gt;
machen. Bei einem Einfamilienhaus aus vier W&amp;amp;auml;nden, und zwei&lt;br /&gt;
Dachteilen mag das etwas l&amp;amp;auml;cherlich erscheinen, bei einem&lt;br /&gt;
Bahnhofskomplex mit kompliziertem Dachaufbau, Fachwerk, Sockel und&lt;br /&gt;
Nebengeb&amp;amp;auml;uden kommen schon ein paarhundert Teile zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Studium der Bauanleitung kann schonmal eine Stunde oder mehr in&lt;br /&gt;
Anspruch nehmen, hier kann man sich auch gleich Gedanken &amp;amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die Farbgebung und Beleuchtung machen.&lt;br /&gt;
Wer (wie ich) seine H&amp;amp;auml;user stets nur von einer Seite sehen kann,&lt;br /&gt;
kann sich an dieser Stelle &amp;amp;uuml;berlegen, was er mit der sch&amp;amp;ouml;nen&lt;br /&gt;
R&amp;amp;uuml;ckseite anf&amp;amp;auml;ngt. Meist kann man ohne gro&amp;amp;szlig;en Aufwand&lt;br /&gt;
ein zweites Haus daraus basteln, das f&amp;amp;auml;llt dann unter die&lt;br /&gt;
Rubrik [[Kitbash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Innenhaus und die Beleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwierigkeit beim Beleuchten von Häusern ist es, sie von innen&lt;br /&gt;
lichtdicht zu bekommen, damit das Licht wirklich nur an den Fenstern&lt;br /&gt;
durchscheint und nicht irgendwo an den Eckfugen oder gar zwischen&lt;br /&gt;
Haus und Grundplatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konstruiere mir das Innenhaus mit Bleistift und Geodreieck.&lt;br /&gt;
Wenn die Hausform einfach genug ist (und ich rechtzeitig dran denke)&lt;br /&gt;
lege ich die Wände ganz zu Anfang auf ein Blatt Papier und zeichne&lt;br /&gt;
mir die Fensterumrandungen mit spitzem Bleistift ab, das mißt sich&lt;br /&gt;
auf flachem Papier einfacher, als wenn das Haus schon zusammengeklebt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Haus (sp&amp;amp;auml;ter, viel sp&amp;amp;auml;ter, erst mu&amp;amp;szlig; es ja noch&lt;br /&gt;
bemalt werden!) soweit fertig ist, daß nur noch das Dach fehlt&lt;br /&gt;
(bzw. bevor ein Raum so verschlossen wird, daß man später nicht&lt;br /&gt;
mehr drankommt, es gibt ja auch Zwischendecken und solcherlei unerfreuliche&lt;br /&gt;
Dinge) messe ich den lichten Raum, der nach Einkleben von Fenstern,&lt;br /&gt;
Scheiben, evtl. Vorhängen noch geblieben ist und konstruiere&lt;br /&gt;
das Innenhaus. Vom lichten Maß ziehe ich noch 1-2mm ab, damit&lt;br /&gt;
es hinterher ohne zu klemmen eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muß man sich auch überlegen, welche Fenster logisch zu einem Raum&lt;br /&gt;
gehören und welche ich erleuchtet haben will - in H0 kann man bestimmt&lt;br /&gt;
auch mehrere verschieden schaltbare Birnen im Haus unterbringen,&lt;br /&gt;
zB Treppenhaus oder das stille Örtchen an einen Zufallsgenerator&lt;br /&gt;
bzw. einen Extraschalter anschließen. Auf das lichtdichte Innenhaus mit&lt;br /&gt;
Fensterausschnitten kommt jetzt noch ein &amp;quot;Vorhängehaus&amp;quot; aus&lt;br /&gt;
weißem Papier, auf dem ich die Vorhänge für die Zimmer mit&lt;br /&gt;
Buntstift aufgemalt habe, wieder in logische Gruppen gefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In H0 hat es sich bew&amp;amp;auml;hrt, eine Lage eines Papiertaschentuchs&lt;br /&gt;
mit einem Streichholz als Abstandshalter hinter die Scheiben&lt;br /&gt;
zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn vom Vorbild keine Vorhänge zu dem Raum passen, aber die&lt;br /&gt;
Fenster Einblick gewähren, bleibt manchmal nichts anderes übrig,&lt;br /&gt;
als tatsächlich eine Inneneinrichtung anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf man beim Stellen noch achten muß, ist die Fuge zwischen Haus&lt;br /&gt;
und Boden. Wenn da Licht durchscheint, nützt all die Mühe mit Vorhängen&lt;br /&gt;
etc. nichts.&lt;br /&gt;
Wie Teppichbahner das lösen weiß ich nicht, ich kleb die Häuser mit&lt;br /&gt;
verdünntem Gipsbrei auf, da kann ich noch Pflastersteine reinritzen&lt;br /&gt;
oder Gras draufkleben, je nach Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung erfolgt dabei durch einen Lampenstiel,&lt;br /&gt;
der von unten durch die Grundplatte gesteckt wird und zum&lt;br /&gt;
Lampenwechsel rausgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lampe_am_stiel.jpg|framed|Die Lampe wird von unten durch die Grundplatte gesteckt und mit einer kleinen Holzschraube gesichert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farbgebung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lackiere grunds&amp;amp;auml;tzlich alle D&amp;amp;auml;cher&lt;br /&gt;
neu, da sie - im Gegensatz zu unseren &amp;amp;uuml;blichen Sehgewohnheiten als&lt;br /&gt;
Fu&amp;amp;szlig;g&amp;amp;auml;nger - die prominentesten Fl&amp;amp;auml;chen der Geb&amp;amp;auml;ude&lt;br /&gt;
sind. Den Plastikglanz des Polystyrols nur mit einer dezenten Alterung&lt;br /&gt;
zu nehmen ist schwierig bis unm&amp;amp;ouml;glich, eine Neulackierung meist&lt;br /&gt;
nicht nur der bessere, sondern auch der einfachere Weg.&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Fl&amp;amp;auml;che nicht mit einer einheitlichen Farbe&lt;br /&gt;
totgemalt, sondern der &amp;amp;quot;richtige&amp;amp;quot; Farbton wird na&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in na&amp;amp;szlig; auf der Palette gemischt, so da&amp;amp;szlig; die (Dach-)&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;auml;che von vornherein aufgelockert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Teile werden nicht aufwendig umlackiert. Wer mit den&lt;br /&gt;
farbigen Spitzlingen des Herstellers keine &amp;amp;auml;sthetischen Probleme&lt;br /&gt;
hat, kann sich bei W&amp;amp;auml;nden, Fensterrahmen und T&amp;amp;uuml;ren darauf&lt;br /&gt;
beschr&amp;amp;auml;nken, diese noch am Spritzling mit einer&lt;br /&gt;
d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssigen Br&amp;amp;uuml;he von stark verd&amp;amp;uuml;nnter,&lt;br /&gt;
entspannter wasserl&amp;amp;ouml;slicher Farbe zu &amp;amp;uuml;berziehen.&lt;br /&gt;
Damit es keine Farbseen gibt, die beim Auftrocknen unnat&amp;amp;uuml;rlich&lt;br /&gt;
aussehende Flecken hinterlassen, legt man die Spritzlinge zum Trocknen&lt;br /&gt;
zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf K&amp;amp;uuml;chenkrepp oder Zeitungspapier&lt;br /&gt;
ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziegelsteinmauern ==&lt;br /&gt;
Zur realistischen Farbgebung von Backsteinen gibt es viele verschiedene&lt;br /&gt;
M&amp;amp;ouml;glichkeiten. Am einfachsten ist es, zuerst nur die Fugen mit einer&lt;br /&gt;
sehr d&amp;amp;uuml;nnen Farbe einzuf&amp;amp;auml;rben, hier bietet sich ein dunkles Grau&lt;br /&gt;
an. Diese Farbe mu&amp;amp;szlig; gut entspannt sein, d.h. die&lt;br /&gt;
Oberfl&amp;amp;auml;chenspannung des Wassers mu&amp;amp;szlig; mit Sp&amp;amp;uuml;li oder anderen&lt;br /&gt;
Entspannungsmitteln soweit zerst&amp;amp;ouml;rt sein, da&amp;amp;szlig; die Farbe&lt;br /&gt;
keine Tropfen auf dem Spritzling macht, sondern gleich in die Fugen&lt;br /&gt;
l&amp;amp;auml;uft. Durch die Kappillarwirkung zieht sich die d&amp;amp;uuml;nnfl&amp;amp;uuml;ssige&lt;br /&gt;
Farbe von ganz alleine in die Fugen. Zum Trocknen werden diese W&amp;amp;auml;nde&lt;br /&gt;
nicht hingelegt, sondern senkrecht aufgstellt, wieder mu&amp;amp;szlig; man dabei&lt;br /&gt;
drauf achten, da&amp;amp;szlig; sich keine Pf&amp;amp;uuml;tzen bilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als n&amp;amp;auml;chstes werden einige Steine mit einer dunklen Farbe betont,&lt;br /&gt;
Karminrot mit Schwarz gemischt hebt einige Steine hervor, wenn diese&lt;br /&gt;
getrocknet sind, k&amp;amp;ouml;nnen Simse und einige wenige Steine eine&lt;br /&gt;
Winzigkeit mit Zinnoberrot &amp;amp;uuml;bergraniert werden. Dies gilt ebenso&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Ziegeld&amp;amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Werkzeug=&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch das Werkzeuglexikon)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, Cutter, Nagelfeile, Schmirgelpapier,&lt;br /&gt;
Lineal, Geodreieck, Gummib&amp;amp;auml;nder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenbau=&lt;br /&gt;
Bis jetzt sind alle Teile, bis auf die gro&amp;amp;szlig;en W&amp;amp;auml;nde, die man ohne&lt;br /&gt;
weiteres wiedererkennen kann, im Spritzling verblieben.&lt;br /&gt;
Um die Einzelteile vom Spritzling abzul&amp;amp;ouml;sen empfiehlt sich ein&lt;br /&gt;
watenfreier Seitenschneider, da dies am wenigsten Nacharbeit erfordert.&lt;br /&gt;
Herausbrechen, -drehen, -gniedeln f&amp;amp;uuml;hrt im g&amp;amp;uuml;nstigsten Falle&lt;br /&gt;
zu Ans&amp;amp;auml;tzen, die erst mit Messer und Feile entfernt werden m&amp;amp;uuml;ssen,&lt;br /&gt;
im ung&amp;amp;uuml;nstigsten Fall zur Zerst&amp;amp;ouml;rung des Bauteils.&lt;br /&gt;
Ist das Bauteil aus dem Spritzling herausgenommen, wird es zuerst auf&lt;br /&gt;
st&amp;amp;ouml;rende Grate untersucht, diese werden durch vorsichtiges Schaben&lt;br /&gt;
mit einem Messer entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Kleben benutzt man so wenig Klebstoff wie irgend m&amp;amp;ouml;glich,&lt;br /&gt;
so eine Haus hat ja in den seltensten F&amp;amp;auml;llen etwas auszuhalten,&lt;br /&gt;
sondern steht jahrelang an ein- und derselben Stelle. Wenn einmal zuviel&lt;br /&gt;
Klabstoff aufgetragen wurde, so da&amp;amp;szlig; er auf der Vorderseite&lt;br /&gt;
heraustritt, mu&amp;amp;szlig; er sofort abgewischt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zuerst die Fenster und T&amp;amp;uuml;ren sowie die Fensterscheiben&lt;br /&gt;
in die W&amp;amp;auml;nde geklebt.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau des eigentliches erfolgt sinnvollerweise auf einer&lt;br /&gt;
absolut planen Oberfl&amp;amp;auml;che, eine dicke Glasplatte ist hier eine gute&lt;br /&gt;
Wahl. Die Grundplatte, die die meisten Hersteller ihren H&amp;amp;auml;sern&lt;br /&gt;
beilegen, kann man verwenden, um den Bau rechtwinklig und lotrecht&lt;br /&gt;
auszuf&amp;amp;uuml;hren, wer hier einen l&amp;amp;ouml;sbaren Montagekleber verwendet,&lt;br /&gt;
kann die Grundplatte anschlie&amp;amp;szlig;end ihrer richtigen Verwendung&lt;br /&gt;
zuf&amp;amp;uuml;hren: Der Versch&amp;amp;ouml;nerung der M&amp;amp;uuml;lltonne von innen.&lt;br /&gt;
Mitgelieferte gehwege sind meist zu schmal, Pflastersteine passen&lt;br /&gt;
selten mit denen des Nachbarhauses zusammen und zwingen uns eine ebene&lt;br /&gt;
Spielzeugwelt vor, wie es sie nichtmal in den allerflachsten Gegenden&lt;br /&gt;
unserer Republik gibt. Der Fu&amp;amp;szlig;weg entsteht sp&amp;amp;auml;ter aus einem&lt;br /&gt;
Gu&amp;amp;szlig;, ein Haus ohne Grundplatte l&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;t sich ohne viel&lt;br /&gt;
Aufwand an einer leicht ansteigenden Stra&amp;amp;szlig;e plazieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der sp&amp;amp;auml;tere Standort schon feststeht, kann man nach&lt;br /&gt;
dem Zusammensetzen der W&amp;amp;auml;nde die Beleuchtung an Ort und Stelle&lt;br /&gt;
vornehmen, solange man noch von oben durch das Haus hindurch rankommt.&lt;br /&gt;
Ansonsten wird jetzt das lichtdichte Innenhaus tats&amp;amp;auml;chlich&lt;br /&gt;
konstruiert und eingef&amp;amp;uuml;gt, bevor die Dachplatten das Haus f&amp;amp;uuml;r&lt;br /&gt;
lange Zeit verschlie&amp;amp;szlig;en.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Lampe_am_stiel.jpg&amp;diff=9806</id>
		<title>Datei:Lampe am stiel.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Lampe_am_stiel.jpg&amp;diff=9806"/>
				<updated>2005-12-17T16:03:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Lampe am Stiel für Hausbeleuchtung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lampe am Stiel für Hausbeleuchtung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=DCC-friendly&amp;diff=9717</id>
		<title>DCC-friendly</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=DCC-friendly&amp;diff=9717"/>
				<updated>2005-12-03T14:00:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Begriffsklärung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DCC-friendly==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser genaugenommen fehlbesetzte Begriff bezeichnet den Umbau einer Weiche, bei der das polarisierte Herzstück vollständig von den Zungen getrennt wird. &lt;br /&gt;
In vielen Fällen soll herstellerseitig das Herzstück über die Zungen mit Spannung versorgt werden, was verschiedene Nachteile hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;der Kontakt ist schmutzanfällig&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;der Anpreßdruck der Zungen muß sehr hoch sein, um einigermaßen Kontakt zu haben, das erfordert unverhältnismäßig starke Weichenstelleinrichtungen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;bei ungünstiger Konstellation können Radsätze Kurzschlüsse zwischen Herzstück und abliegender Zunge verursachen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft ein schmerzloser Schnitt durch die Zungen kurz vor dem Herzstück. Die Zungen werden fest mit den Backenschienen verdrahtet, das Herzstück wird über einen Schalter versorgt, der mit dem Weichenatrieb verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...hier wär jetzt eine Grafik hilfreich, bis auf weiteres sei auf Corinna Vinschens Seite unter http://cygbert.franken.de/anlage/weichenumbau/ verwiesen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Weichenantriebe&amp;diff=9474</id>
		<title>Weichenantriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Weichenantriebe&amp;diff=9474"/>
				<updated>2005-08-03T10:02:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Stellstange&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Anmerkung für weitere Autoren:''' Schön wären noch Fotos der einzelnen Antriebe, Angaben zu elektrischen Daten (Stromaufnahme etc.), mechanische Ausführung des Stellschwellenantriebs bei Motorantrieben etc. Außerdem wären Fotos von Weichen mit Gelenkzungen und Federzungen nützlich. Preisangaben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übersicht =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Antrieb der Weichenzungen stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die im folgenden kurz vorgestellt werden. Dazu wird auf mechanische und elektrische Besonderheiten hingewiesen. Hierzu gehört unter anderem die Art der Rückmeldung. Häufig ist es wichtig, die tatsächliche Weichenlage insbesondere in verdeckten oder schlecht einsehbaren Anlagenbereichen im Stellpult anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweileitersystem kommt weiteren Endkontakten zur Herzstückpolarisierung oder automatisierten Spannungsumschaltung z. B. bei Kehrschleifen eine wichtige Bedeutung zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidendes Kriterium zur Auswahl eines geeigneten Antriebs ist die mechanische Gestaltung der Weiche. Hier unterscheidet man &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gelzung.jpg|thumb|Märklin-K-Gleis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weichen mit Gelenkzungen: Die Weichenzungen sind mit einem Gelenk ausgeführt. Mittels einer Feder werden die Weichenzungen in der Endlage gesichert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weichen mit Federzungen: Die Weichenzungen sind durchgehend ohne Gelenk ausgeführt. Sie werden beim Stellen im elastischen Bereich verbogen. Um Federzungen in der Endlage zu halten, ist eine dauernde Kraft vom Antrieb erforderlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:Fedzung.jpg|thumb|Tillig-Elite-Weiche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Weichen mit Federzungen eignen sich aufgrund der erforderlichen &lt;br /&gt;
 Stellkräfte nicht für Teppichanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausführungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handweichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Weichen werden ab Werk mit einem Hebelmechanismus ausgestattet, der ein manuelles Stellen und Arretieren der Weichenzungen erlaubt. Dazu ist es jedoch stets notwendig, in die Modellbahnanlage hineinzugreifen. Der Handantrieb eignet sich daher nur für Weichen, die gut erreichbar am vorderen Anlagenrand istalliert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rückmeldung ist dabei nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückfallweichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schattenbahnhöfen ist es unter Umständen nicht notwendig, die Ausfahrweichen zu stellen. Vielmehr kann der Zug sie auffahren, wenn er die Weichen stumpf befährt. Ein Antrieb kann dabei entfallen. Insbesondere im Zweileitersystem kann es dabei aber zu Fahrstromunterbrechungen kommen, wenn die Weichenzungen nicht elektrisch mit ihrer jeweiligen Schiene verbunden sind. Dies kann andererseits zu Kurzschlüssen im Herzstückbereich führen, so daß diese Lösung nicht optimal ist. Im Dreileitersystem (Märklin) kann sie hingegen problemlos angewendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mechanischer Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellbahnweichen lassen sich wie beim Vorbild auch mechanisch per Seilzug bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe http://www.jagsttalbahn-modelle.de/technik/weichenantrieb/stellhebelmodell.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellstange ===&lt;br /&gt;
[[Bild:wa_stellstange.jpg|thumb|Weichenantrieb mittels Stellstange]]&lt;br /&gt;
Besonders bei Modul-Bahnern beliebt ist der Antrieb mittels einer Stellstange. Die Stellstange, z.B. eine M4 Gewindestange oder ein Messingrohr, wird frontseitig im Anlagenrahmen gelagert und mit einem passenden Möbelknauf versehen, mittig in einem passend durchbohrten Holzklötzchen. Die Stellstange greift mittels eines geeigneten Mitnehmers in einen Knebelschalter ein, der sowohl das Festhalten der Weichenzungen in der Endlage wie auch die Polarisierung des Herzstücks übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doppelspulenantrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Doppelspulenantrieb besteht aus zwei Spulen, die hintereinander angeordnet sind. In den Spulen befindet sich ein bewegliches Eisenstück. Wenn nun eine Spule von Strom durchflossen wird, bildet sich ein Magnetfeld aus, das das Eisenstück in die Spule hineinzieht. Das Eisenstück bewirkt nun über einen Hebelmechanismus das Umstellen der Weichenzungen. Der Stellvorgang ist innerhalb von Sekundenbruchteilen abgeschlossen und macht sich durch ein charakteristisches &amp;quot;Klack&amp;quot;-Geräusch bemerkbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spulen sind in der Regel nicht für Dauerbetrieb ausgelegt, sondern dürfen nur kurzzeitig im Impulsbetrieb arbeiten, um sich nicht zu stark zu erwärmen und durchzubrennen. Die meisten Doppelspulenantriebe sind daher mit elektrischen Kontakten versehen, die die Spulen in der Endlage abschalten ([[Endabschaltung]]). Diese Kontakte können auch zur Rückmeldung verwendet werden. Selten sind weitere Kontaktpaare vorhanden, die für eine Herzstückpolarisation oder das automatische Abschalten von Gleisen in Abhängig von der Weichenlage genutzt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Hersteller keine Endabschaltung vorgesehen hat, muß man insbesondere beim Entwurf von Automatikschaltungen mit Kontaktgleisen darauf achten, daß der Antrieb nicht durchbrennen kann. Hierzu sind notfalls kleine Hilfschaltungen (Vorwiderstand und Kondensator oder elektronische Impulsgeber) notwendig. Manche Spulenantriebe benötigen sogar ähnliche Schaltungstricks, da sie einen sehr hohen Strom benötigen (Peco) und gleichzeitiges Stellen mehrerer Weichen die Stomversorgung in die Knie zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückmeldung kann durch Messung des induktiven Widerstands beider Spulen vorgenommen werden, da die Induktivität der eisengefüllten Spule höher als die der luftgefüllten Spule ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelspulenantriebe können nicht für Weichen mit Federzungen verwendet werden, bei denen dauernd eine Kraft aufgebracht werden muß. Die Weichenzungen müssen also Gelenke enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelspulenantriebe können je nach Hersteller auch unterflur montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorischer Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Weichen mit vorbildgerecht durchgehenden Federzungen muß dauernd eine Kraft aufgewendet werden, um die Weichenzunge in der Endlage zu halten. Typischerweise verwendet man dabei motorische Antriebe, die über ein selbstblockierendes Schneckengetriebe eine Schubstange bewegen. Ein Federstahldraht verbindet diese Schubstange mit der Stellschwelle der Weiche. Der Stellvorgang dauert relativ lange und geschieht vorbildgerecht langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Foto&lt;br /&gt;
!Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fulgurex&lt;br /&gt;
|[[Bild:Fulgurex.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
|relativ laut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bemo &lt;br /&gt;
|[[Bild:Weichenantrieb Bemo.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
|Konstruktion ähnlich wie Fulgurex, Kontakte auf Leiterbahn, wegen Korrosion nicht zu empfehlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.tillig.com Tillig]&lt;br /&gt;
|(noch kein Bild)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.hoffmann-antrieb.de/ Hoffmann]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Bild:Hoffmann-Antrieb]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.feather.ch/ Feather]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Weichenantrieb Feather.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
|Sehr hoch unterstzter Getriebemotor, äußerst leise&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Endabschaltung, Rückmeldung und weitere Schaltaufgaben (z. B. Herzstückpolarisierung) sind auf dem Antrieb Mikroschalter montiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verdrahtung reichen bereits 2 Adern aus, über die der Antrieb mit Gleichstrom versorgt wird; umgestellt wird über Umpolen der Spannung. Soll eine Rückmeldung der Antriebsstellung erfolgen, können 4 Adern wie folgt verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Masse&lt;br /&gt;
# Antrieb (+/-12 V)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung gerade&lt;br /&gt;
# Rückmeldung abzweigend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Verdrahtung übersichtlich zu gestalten, bietet sich 4adriges Mehrfachkabel (z. B. Telefonleitung) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorische Weichenantriebe (gilt auch oder noch mehr für Servos) sind kräftig genug, auch z.B. 2 Weichen eines Gleiswechsels gleichzeitig anzusteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Servoantrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Servoantrieb ist eine Sonderform des motorischen Antriebs. Dabei kommen handelsübliche Modellbauservos zum Einsatz, wie sie normalerweise bei funkferngesteuerten Autos, Schiffen oder Flugzeugen verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servos werden mit Impulsen von 1 bis 2 ms (1000stel Sekunden) angesteuert. Die Mittellage erreichen sie bei 1,5 ms. Diese Art der Ansteuerung hat bei Funkfernsteuerungen früher Vorteile gehabt, um mehrere Servos über einen Funkkanal ansteuern zu können (Zeitmultiplex). Beim Modellbahneinsatz ist daher in jedem Fall eine Ansteuerelektronik notwendig, die diese Impulse erzeugt. Diese Elektronik enthält häufig gleich bereits einen Digitaldecoder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückmeldung kann über Endkontakte oder über die Ansteuerelektronik geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch Kurt Harders Flüsterantrieb unter http://www.mbtronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CD-ROM-Laufwerk als Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so ganz ernst gemeint: man kann auch CD-ROM-Laufwerke als Weichenantrieb verwenden. Ein funktionsfähiges Exemplar ist im Rahmen des Projekts [http://www.heise.de/ct/machflott/projekte/56132 Mach flott den Schrott] der Computerzeitschrift c't entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterflur-Montage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Modell-Weichenantriebe im Verhältnis sehr groß sind, bemüht man sich, diese unterhalb der Gleistrasse zu montieren. Dies erfordert allerdings einigen mechanischen Aufwand, um die Antriebskräfte auf die Stellschwelle zu übertragen. Einiges dazu findet sich auf dieser Seite:&lt;br /&gt;
[http://www.peter-popp.de/bahn/pm_wantrieb.html Unterflurmontage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stellpult =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stellen eines endabgeschalteten elektrischen Weichenantriebs im Stellpult kann im Analogbetrieb über einen Kippschalter erfolgen. Dabei zeigt die Stellung des Kipphebels bereits die Soll-Lage des Weichenantriebs an. Der Schalter muß über einen Umschaltkontakt verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weichenantriebe Rückmeldung Doppelspulenantrieb.png|thumb|Schaltplan eines Doppelspulenantriebs mit LEDs zur Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
Bei Magnetspulenantrieben können 2 Taster verwendet und zur Stellungsanzeige Dioden verwendet werden, die jeweils über Kreuz durch die nicht abgeschaltete Spule Spannung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Rückmeldung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist - ob (analoges) Stellpult oder Digitalsteuerung - eine Rückmeldung der Weichenstellung anzustreben. Problem: die tatsächliche Weichenstellung lässt sich nur mit sehr hohem Aufwand feststellen, meist wird lediglich die Stellung des Antriebs zurückgemeldet. Die Weichenzungen können, z.B. durch dazwischen eingeklemmte Schotterkörner, eine undefinierte Stellung einnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik und Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Wa_stellstange.jpg&amp;diff=9473</id>
		<title>Datei:Wa stellstange.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Datei:Wa_stellstange.jpg&amp;diff=9473"/>
				<updated>2005-08-03T10:01:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: *Beschreibung: Stellstange als Weichenantrieb
*Quelle: selbt geknipst, April 2004
*Fotograf: Martin Schilling
{{Bild-GFDL}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Beschreibung: Stellstange als Weichenantrieb&lt;br /&gt;
*Quelle: selbt geknipst, April 2004&lt;br /&gt;
*Fotograf: Martin Schilling&lt;br /&gt;
{{Bild-GFDL}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=9121</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=9121"/>
				<updated>2005-07-11T17:14:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: GFN Einschätzung zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntesten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Die Dreiwegweiche ist kritisch mit Arnoldloks, &lt;br /&gt;
die da gerne entgleisen, die anderen Weichen sind okay, aber empfehlenswert &lt;br /&gt;
sind nur Weichen mit polarisiertem Metallherzstück. Schotterbett gut, &lt;br /&gt;
Weichenantrieb stellt elektrisch manchmal nicht sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Arbeitstechniken&amp;diff=9050</id>
		<title>Arbeitstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Arbeitstechniken&amp;diff=9050"/>
				<updated>2005-07-11T05:27:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Maltechniken überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel werden kurz in Form eines Glossars die wichtigsten Arbeitstechniken aufgeführt.&lt;br /&gt;
Soweit möglich wird auf detailliertere Beschreibungen verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altern ===&lt;br /&gt;
Mit Farbpigmenten, Lasuren u.ä. Spuren von Verschmutzung, Rost usw. aufbringen - selten ist beim Vorbild alles nagelneu! &lt;br /&gt;
* [http://www.peter-popp.de/bahn/pm_pigm.html &amp;quot;Altern mit Pigmenten&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.herimo.de/id125.htm &amp;quot;Alterung von Fahrzeugen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei Gebäudemodellen aus Kunststoff ist es für einen realistischen Eindruck wichtig, den Plastikglanz zu mindern. Dies kann zB durch Auftrag einer ganz dünnen schwarzen Lasur erfolgen, am einfachsten solange die Teile noch am Spritzling sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Granieren ===&lt;br /&gt;
Das Aufbringen von Farbe mit einem fast trockenen Pinsel.&lt;br /&gt;
Meist wird dies zum Anbringen von &amp;quot;Lichtern&amp;quot; benutzt, also einer sehr hellen Farbe, die, durch die Maltechnik bedingt, nur auf den erhabensten Teilen des Werkstücks hängenbleibt und so dessen Plastizität betont.&lt;br /&gt;
Weiße Farbe ist beim Granieren unter allen Umständen zu vermeiden, es sei denn, man stellt Kreidefelsen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lasieren ===&lt;br /&gt;
Eine Lasur ist eine Farbe mit geringer Deckkraft. &lt;br /&gt;
Lasieren kommt zur Anwendung, wenn man nur dezente Effenkte erreichen will. Wenn man es beispielsweise beim Granieren übertrieben hat, kann man mit einer Lasur den Kontrast verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geländebau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beflocken ===&lt;br /&gt;
Hat nichts mit Schnee zu tun, vielmehr werden Landschaftsteile oder auch Bäume durch aufleimen feiner Schaumstoffflocken realistisch gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsen ===&lt;br /&gt;
siehe [[Landschaftsbau#Felsen|Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungstechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleben ===&lt;br /&gt;
Verbinden von Bauteilen durch Klebstoff, siehe [[Klexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löten ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet Weich- und Hartlöten. Je nach Material können Bleche, Drähte etc. durch geschmolzene Metalllegierungen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweissen ===&lt;br /&gt;
Bei Modellbahnern eher selten zu finden, bei der &amp;quot;großen Bahn&amp;quot; beim Gleisbau die Regel. Das Material (meist Metall) wird so stark erhitzt, dass es miteinander verschmilzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== spanende Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehen ===&lt;br /&gt;
Mit der Drehmaschine werden Rohlinge in Rotation versetzt und mit einem feststehenden Werkzeug (Drehstahl) die Form herausgearbeitet. In erster Linie für runde Bauteile, wie Räder, Kessel etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fräsen ===&lt;br /&gt;
Hier ist das zu bearbeitende Teil fest eingespannt, Fräser nehmen bis zur gewünschten Form Material ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lasern ===&lt;br /&gt;
Nicht direkt spanabhebend, aber ähnlich wie mit der Fräse können mit einem Laser Teile aus Blechen, Holzplatten oder Karton ausgeschnitten werden. Eine sehr genaue Methode, die auch z.B. (nahezu) eckige Fenster u.ä. ermöglicht, wo Fräser aufgrund ihrer Form nur Rundungen &amp;quot;schneiden&amp;quot; können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteleien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=DER_MOBA_Original-Seiten&amp;diff=8933</id>
		<title>DER MOBA Original-Seiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=DER_MOBA_Original-Seiten&amp;diff=8933"/>
				<updated>2005-07-08T13:44:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:de.rec.modelle.bahn]]&lt;br /&gt;
==In Bearbeitung==&lt;br /&gt;
(Bitte mit Namen und Datum versehen)&lt;br /&gt;
* Derzeit keiner?! W. Falkenbach, 5.7.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht in Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/airbrush.html Airbrush und Modellbahn/ FAQ   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/airbrush.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/modsegs.html Anlagenunterbau-HOWTO (Module und Segmente)   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/modsegs.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/Gleiswendel.html Bau einer Gleiswendel   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/Gleiswendel.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/hobbystart.html Der Hobbyeinstieg   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/hobbystart.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/vorurteil.html Diskussionsanalye Digital/Analog   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/vorurteil.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/mobafaq.html FAQ Allgemein   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/mobafaq.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/FAQ_BRNR.html FAQ Betriebsnummern/Katalognummern   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/FAQ_BRNR.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-digital-allgemein.html FAQ Digital-Allgemein   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-digital-allgemein.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-gebaeudebau.html FAQ Gebäude(selbst)bau   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-gebaeudebau.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/FAQ_HOAC.html FAQ HO-AC    ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/FAQ_HOAC.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-grossbahn-digital.html FAQ, Grossbahn-Digital   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-grossbahn-digital.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-grossbahn-allgemein.html FAQ-Grossbahn-allgemein.html   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-grossbahn-allgemein.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/howto-gebaeudebau.html Gebäudeselbstbau   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/howto-gebaeudebau.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/gleissysteme.html Gleissysteme - Diskussionen   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/gleissysteme.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/gleis_tabelle.html Gleissysteme - Tabellen   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/gleis_tabelle.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/gleis_tabelle.html Gleissysteme - Verlegen   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/gleis_tabelle.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/grundlag.html Grundlagen der Eisenbahnsicherungs- und -signaltechnik   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/grundlag.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/humor.html Humoristisches   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/humor.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/modellbahnfotografie.html Kleine Fibel der Modellbahnfotografie ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/modellbahnfotografie.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/kupplung.html Kupplungs-FAQ   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/kupplung.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/landschaft.html Landschaftsbau von A-Z   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/landschaft.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/lbmattab.html Materialtabelle   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/lbmattab.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/kidsrail.html Modellbahn mit Kindern ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/kidsrail.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/transfab.html Transport und Fabrikation]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/transfab.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/umbauten.html Umbauten und Verbesserungen an Fahrzeugmodellen   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/umbauten.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/Funktion.html Wie funktioniert die Modellbahn?  ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/Funktion.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/talk.html der-moba-Chat  ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/talk.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/der_moba.html faq-digital-allgemein   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/der_moba.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/allgemeinehinweise.html Allgemeine Hinweise   ]  /Inhalt/Computersoftware/allgemeinehinweise.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/computersoftwareupdate.html Computersoftware-Update   ]  /Inhalt/Computersoftware/computersoftwareupdate.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/digitalsteuerungen.html Digitalsteuerungsprogramme   ]  /Inhalt/Computersoftware/digitalsteuerungen.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/gleisplanungsprogramme.html Gleisplanungsprogramme   ]  /Inhalt/Computersoftware/gleisplanungsprogramme.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/modellbahnprogramme.html Modellbahnprogramme   ]  /Inhalt/Computersoftware/modellbahnprogramme.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/programmsuche.html Programmsuche   ]  /Inhalt/Computersoftware/programmsuche.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Computersoftware/z-gestelltundausgemustert.html z-gestellt und ausgemustert   ]  /Inhalt/Computersoftware/z-gestelltundausgemustert.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Gleisplaene/gleisplaene-anlagen.html Gleispläne]  /Inhalt/Gleisplaene/gleisplaene-anlagen.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/Bemerkung_vorab.html Einige Bemerkungen vorab   ]  /Inhalt/Links/Bemerkung_vorab.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/E_Bahn_D_Links.html Eisenbahn Deutschland, Österreich, Schweiz   ]  /Inhalt/Links/E_Bahn_D_Links.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/E_Bahn_M_Links.html Eisenbahn Museen, Vereine, Schmalspur   ]  /Inhalt/Links/E_Bahn_M_Links.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/E_Bahn_W_Links.html Eisenbahn in Europa und der Welt   ]  /Inhalt/Links/E_Bahn_W_Links.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/M_Bahn_Links.html Modellbahn   ]  /Inhalt/Links/M_Bahn_Links.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/M_Bahn_H_Links.html Modellbahn Hersteller   ]  /Inhalt/Links/M_Bahn_H_Links.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Buecher/index.php3 Buecher]  /Inhalt/Rezensionen/Buecher/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Fachzeitschriften/index.php3 Fachzeitschriften]  /Inhalt/Rezensionen/Fachzeitschriften/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Filme/index.php3 Filme]  /Inhalt/Rezensionen/Filme/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Schauanlagen/index.php3 Schauanlagen]  /Inhalt/Rezensionen/Schauanlagen/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Software/index.php3 Software]  /Inhalt/Rezensionen/Software/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Rezensionen/Sonstiges/index.php3 Sonstiges]  /Inhalt/Rezensionen/Sonstiges/index.php3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Verschiedenes/der_moba_suchbiete.html Börsen, Marktplätze, Auktionen   ]  /Inhalt/Verschiedenes/der_moba_suchbiete.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Verschiedenes/glossar.html Glossar - Lichtblick im Fachchinesisch   ]  /Inhalt/Verschiedenes/glossar.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Verschiedenes/netiquette.html Netiquette (Die Regeln des deutschen Usenet)    ]  /Inhalt/Verschiedenes/netiquette.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Teilnehmer/treffer.html DER_MOBA trifft sich   ]  /Inhalt/Teilnehmer/treffer.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Teilnehmer/alter.html Das Alter von DER_MOBA   ]  /Inhalt/Teilnehmer/alter.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Teilnehmer/teilnehm.html Teilnehmer bei DER_MOBA   ]  /Inhalt/Teilnehmer/teilnehm.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Teilnehmer/werfwas.html WER fährt WAS/WANN/WO ?  ]  /Inhalt/Teilnehmer/werfwas.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Digital/ DER_MOBA Digitalprojekt]  /Digital/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==fertig bearbeitet==&lt;br /&gt;
(Bitte mit Namen und Datum versehen)&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/DER_MOBA_FAQ.html Allgemeine FAQ aus d.r.m.b.   ]   [[FAQ_de.rec.modelle.bahn]] auf Wiki Format gebracht. Martin Schilling, 7.7.05&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/kleber.html Klebstoffkunde für Modellbahner   ]  /Inhalt/Artikelverzeichnis/kleber.html durch neue Seite ersetzt, Peter Popp 08.07.05&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=8932</id>
		<title>Einmaleins des Anlagenbaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=8932"/>
				<updated>2005-07-08T13:44:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Schichtbauweise ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theorie ==&lt;br /&gt;
=== Werkzeuge ===&lt;br /&gt;
Ist die Entscheidung zum Selbstbau gefallen, so benötigt der Modellbahner entsprechendes Werkzeug für sein Vorhaben. Einige Tipps dazu findest Du unter [[Werkzeuge | Werkzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
Hier geht es um das Material, aus dem eine Anlage entsteht. Häufigstes Baumaterial ist Holz. &lt;br /&gt;
Kanthölzer: Beine&lt;br /&gt;
Tischlerplatte: Rahmen&lt;br /&gt;
Sperrholz: Trassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klebstoffe ===&lt;br /&gt;
Das Thema wird jetzt in einem eigenen Artikel behandelt, siehe: [[Klexikon | Klebstoff-Lexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
=== Unterbau ===&lt;br /&gt;
Ein verzugsfester Unterbau ist die Grundvoraussetzung für einen störungsfreien Betrieb. Wird Holz verwendet, sollte man auf gehobelte, gut abgelagerte Qualität achten. Es ist sinnvoll, die Beine untereinander mit Leisten zu verbinden, um das Wackeln zu minimieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anlage muß keineswegs auf Holzbeinen stehen, man kann die Unterkonstruktion genausogut aus Winkelschienen aufbauen. Schmale &amp;quot;an der Wand&amp;quot; Anlagen können in die bekannten weißen Regalschienen aus dem Baumarkt gehängt werden, so bleibt der Raum darunter zur beliebigen Nutzung frei. Auch Wohnzimmer-Regale eignen sich zum Einbau von Modellbahnanlagen, allerdings muß eventuell der Massivholz-Regalboden gegen einen Segmentkasten aus Tischlerplatte ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauweisen ====&lt;br /&gt;
===== Plattenbau =====&lt;br /&gt;
Um Missverständnissen vorzubeugen: es geht nicht um DDR-Wohnblöcke. Die sogenannte Plattenbauweise war früher weit verbreitet, Modellbahnanlagen wurden auf einer planen Holzplatte (oft Spanplatte oder Tischlerplatte) aufgebaut. &lt;br /&gt;
Auf so einer ebenen Platte ist die Nachbildung einer halbwegs realistischen Landschaft praktisch unmöglich. Alleine im Bahnhofsbereich macht das Verwenden einer Platte als Untergrund Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Offener Leistenrahmen =====&lt;br /&gt;
Das andere Extrem ist ein offener Leistenrahmen. Das Grundgerüst ist eine offene Rahmenkonstruktion, auf der die Landschaft (= die Geländehaut) und die Gleistrassen mit Hilfe von kurzen oder längeren Stützleisten befestigt werden. Die einzigen Fixpunkte sind hier wirklich die Gleistrassen, alles andere kann beim Bau jederzeit nach Belieben verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spanten =====&lt;br /&gt;
Auch hier ist der Unterbau keine ebene Platte, sondern auf einem Rahmen werden Spanten als Querschnitt der jeweiligen Geländeform gesetzt, die anschließend mit einer &amp;quot;Geländehaut&amp;quot; - z.B. Drahtgewebe - überzogen werden. Voraussetzung ist hier, dass man schon von Anfang an die Geländeform plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Segmente =====&lt;br /&gt;
Von Segmenten spricht man, wenn eine Anlage in einzelnen Bereichen bzw. Teilen aufgebaut wird. Der Vorteil dieser Bauweise besteht darin, daß man ein Teilstück in Ruhe am Küchentisch durchgestalten und verkabeln kann.&lt;br /&gt;
Die Kombination der einzelnen Teile untereinander ist bei Segmenten genau festgelegt. Können die Anlagenteile beliebig kombiniert werden, spricht man von Modulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Module =====&lt;br /&gt;
Module sind beliebig kombinierbare Anlagenteilstücke, die in der Regel einer bestimmten Norm entsprechen. Vorteil: beliebig viele Mitspieler können sich mit ihren Modulen treffen und Großanlagen aufbauen, die ganze Turnhallen füllen.&lt;br /&gt;
Modul-Normen sind u.a.: Euromodul, Nordmodul...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schichtbauweise =====&lt;br /&gt;
Nicht wirklich zum Unterbau gehört die Methode, die Landschaft aus schichtweise übereinandergeklebtem Styropor quasi ''aus dem Vollen'' zu schnitzen. Styropor hat fast keine eigene Stabilität, es ist also notwendig, hier noch einen Kasten drumherum zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbau ===&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter [[Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8913</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8913"/>
				<updated>2005-07-08T07:44:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Link zur Peco FAQ eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntersten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' ---fehlt, da ich keine Praxiserfahrung habe---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe [[FAQ_peco_N|Peco-FAQ]]).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=8912</id>
		<title>FAQ peco N</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_peco_N&amp;diff=8912"/>
				<updated>2005-07-08T07:42:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Ein erster Entwurf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thema_Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peco Code 55 FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beliebteste Gleis in Spur N ist das Peco Finescale Gleis&lt;br /&gt;
in Code 55, also 1,4mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
Leider ist es kein Gleis f&amp;amp;uuml;r Plug &amp;amp;amp; Play, ein paar kleine&lt;br /&gt;
&amp;amp;Auml;nderungen sind notwendig, um wirklich betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorteile=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile der Peco Finescale Gleise liegen klar auf der Hand:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; niedrige Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; Finescale ohne Fahrzeugumbau&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; solide Befestigung der Schienenprofile&lt;br /&gt;
 &amp;lt;li&amp;gt; betriebssichere Weichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notwendige Umbauten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachteile sind leider nicht so offensichtlich. Es sind alles nur&lt;br /&gt;
Kleinigkeiten, die durch die Vorteile mehr als aufgewogen werden, aber&lt;br /&gt;
dem Peco-unerfahrenen Benutzer manches graue Haar kosten, wenn er&lt;br /&gt;
sie erst beim Verlegen des Gleises bemerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polarisierung des Herzst&amp;amp;uuml;cks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ursprunszustand werden die Herzst&amp;amp;uuml;cke durch die Zungen&lt;br /&gt;
polarisiert, die Zungen werden durch eine kleine Feder fest an&lt;br /&gt;
die Backenschienen gepre&amp;amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
Im Betrieb ist diese Art des Kontaktes nicht zuverl&amp;amp;auml;ssig,&lt;br /&gt;
viel zu schnell setzt sich an der entscheidenden Stelle Dreck&lt;br /&gt;
ab  (Haftreifenabrieb, Fusseln, Staub).&lt;br /&gt;
Durch die Feder wird ein kr&amp;amp;auml;ftiger Antrieb ben&amp;amp;ouml;tigt,&lt;br /&gt;
ein langsames Umstellen ist nicht m&amp;amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wird die Feder entfernt, das Abdeckblech ist&lt;br /&gt;
mit einem kleinen Schraubenzieher schnell abgehebelt.&lt;br /&gt;
Jetzt '''mu&amp;amp;szlig;''' die Polarisierung &amp;amp;uuml;ber einen bzw. zwei Schalter&lt;br /&gt;
erfolgen. Wird die Weiche nicht [[DCC-friendly]] umgebaut, bilden&lt;br /&gt;
Zungen und Herzst&amp;amp;uuml;ck eine elektrische Einheit. In diesem Fall&lt;br /&gt;
ist daf&amp;amp;uuml;r Sorge zu tragen, da&amp;amp;szlig; dieses Teil w&amp;amp;auml;hrend&lt;br /&gt;
des Umstellvorgangs stromlos ist! Die Umstellung der Zungen und das&lt;br /&gt;
Umlegen des Schalters passiert praktisch niemals synchron, deshalb sind&lt;br /&gt;
z.B. sowohl beim Fulgurex-Antrieb wie auch bei Kurt Harders'&lt;br /&gt;
Fl&amp;amp;uuml;sterantrieb zwei Schalter vorgesehen: der erste schaltet bei&lt;br /&gt;
Beginn des Stellvorgangs aus, der zweite beim Ende ein, so da&amp;amp;szlig; sie&lt;br /&gt;
insgesamt als ein Umschalter agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[DCC-friendly]] Umbau l&amp;amp;ouml;st (unter anderem) dies Zeitproblem:&lt;br /&gt;
Die Zungen werden durch einen kleinen Schnitt mit der Laubs&amp;amp;auml;ge&lt;br /&gt;
vom Herzst&amp;amp;uuml;ck getrennt und durch angel&amp;amp;ouml;tete Kabel mit der&lt;br /&gt;
dazugeh&amp;amp;ouml;rigen Backenschiene fest verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schienen hinter dem Herzst&amp;amp;uuml;ck sind (im Gegensatz zu dem Weichen&lt;br /&gt;
von z.B.&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Fleischmann|Fleischmann]] oder&lt;br /&gt;
[[N_gleisfaq#Minitrix|Minitrix]]) nicht vom Herzst&amp;amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
isoliert. Dies mu&amp;amp;szlig; durch selbst eingef&amp;amp;uuml;gte Trennstellen&lt;br /&gt;
nachgeholt werden, da sich sonst leicht ein Kurzschlu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
ergibt, sofern die Gleise nicht stumpf am Prellbock enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schienenverbinder sind ein (schlechter) Witz==&lt;br /&gt;
Die Schienenverbinder bestehen bei Peco aus einem winzigen, U-f&amp;amp;ouml;rmig&lt;br /&gt;
gebogenen Blechstreifen. Dieses Blechst&amp;amp;uuml;ck ist weder in der Lage,&lt;br /&gt;
die Schienen sicher zu verbinden, noch den Strom zu &amp;amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt;
Beim Verlegen von Flexgleis (auch anderer Hersteller) ist es&lt;br /&gt;
ratsam, '''jedes''' Gleisst&amp;amp;uuml;ck mit angel&amp;amp;ouml;teten&lt;br /&gt;
Anschlu&amp;amp;szlig;kabeln zu versehen.&lt;br /&gt;
Wenn diese Kabel vor dem Einbau von unten an die Scheinenprofile&lt;br /&gt;
gel&amp;amp;ouml;tet werden, ist es nach dem Einschottern absolut unsichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleis&amp;amp;uuml;berg&amp;amp;auml;nge==&lt;br /&gt;
Bedingt durch das schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmige Schienenprofil&lt;br /&gt;
ist es nicht m&amp;amp;ouml;glich, an den &amp;amp;Uuml;bergangsstellen&lt;br /&gt;
nachtr&amp;amp;auml;glich Schwellen unterzuschieben, dies mu&amp;amp;szlig; entweder&lt;br /&gt;
direkt beim Gleisverlegen passieren, oder sp&amp;amp;auml;ter in drei&lt;br /&gt;
St&amp;amp;uuml;ckchen reinoperiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8907</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8907"/>
				<updated>2005-07-07T20:38:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: /* Jens Emmermann */  Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntersten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' ---fehlt, da ich keine Praxiserfahrung habe---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[[http://www.raw-nette.de/ Jens Emmermann]]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe Peco-FAQ).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8904</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8904"/>
				<updated>2005-07-07T19:49:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: GFN &amp;amp; roco ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleissysteme in Spur N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen. An dieser Stelle&lt;br /&gt;
m&amp;amp;uuml;ssen die Triebfahrzeuge den Strom &amp;amp;uuml;ber die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
aufnehmen, was zu einem Taumeln des Zuges f&amp;amp;uuml;hrt, auch lassen sich&lt;br /&gt;
diese Kontaktstreifen nicht mit Reinigungswagen im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
sauberhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 179mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht. Im Betrieb ist die Drehscheibe recht laut, das&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;amp;szlig;en neuer Gleise ist wegen der kleinen Kontaktfahnen&lt;br /&gt;
eine fitzelige Angelegenheit. Insgesamt l&amp;amp;auml;uft sie zuverl&amp;amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Bis auf die Drehscheibe nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntersten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weichensortiment umfa&amp;amp;szlig;t einfache Weichen mit 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel bei 430mm Radius sowie eine symmetrische Dreiwegweiche&lt;br /&gt;
gleicher Abmessungen.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden kleinsten Radien&lt;br /&gt;
R1 (192mm) und R2 (225mm) gehalten.&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche wird in einer rechten und einer linken&lt;br /&gt;
Ausf&amp;amp;uuml;hrung angeboten, beide k&amp;amp;ouml;nnen vorbildwidrig&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' oder 'abzweigend' gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalweiche und die Bogenweiche sind auch mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck erh&amp;amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r die hauseigenen Zahnradloks wird ein Zahnstangenflexgleis&lt;br /&gt;
angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe hat eine B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 183mm, es k&amp;amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
bis zu 48 Auffahrgleise angesteckt werden, das entspricht einer 7,5&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Teilung. Der optische Eindruck wird durch einen Umschalthebel&lt;br /&gt;
(&amp;amp;uuml;ber dessen Sinn sich der Katalog ausschweigt)&lt;br /&gt;
am unteren Rand der B&amp;amp;uuml;hne beeintr&amp;amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber erw&amp;amp;auml;nht sei die kleine&lt;br /&gt;
Handdrehscheibe mit 165mm B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge und 15&amp;amp;deg; Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' ---fehlt, da ich keine Praxiserfahrung habe---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[[http://home.t-online.de/home/050672073-0001/ Jens Emmermann]]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Kreuzungsweiche ist wie bei Arnold bzw. Fleischmann ebenfalls&lt;br /&gt;
nur 'kreuzend' und 'abzweigend' zu stellen. Loks mit problematischer&lt;br /&gt;
Stromabnahme bleiben hier regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig stehen, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
die DKW ein echtes Betriebshindernis darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' zu teuer f&amp;amp;uuml;r den gebotenen Gegenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe Peco-FAQ).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit 24&amp;amp;deg; bei 195mm Radius, 15&amp;amp;deg; mit 363mm Radius&lt;br /&gt;
sowie 10&amp;amp;deg; mit 765mm Radius erh&amp;amp;auml;ltlich. Von der 15&amp;amp;deg; Weiche&lt;br /&gt;
existiert eine Version als symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
Die Bogenweiche ist in den beiden engsten Radien R1=195mm und R2=228mm&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche ist mit zwei Antrieben ausgestattet, so&lt;br /&gt;
da&amp;amp;szlig; sich vorbildgerecht vier Stellungen der DKW einstellen&lt;br /&gt;
lassen. Leider war auch von dieser DKW zu lesen, da&amp;amp;szlig; durch die&lt;br /&gt;
nicht polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cke die Loks auf der Kreuzung&lt;br /&gt;
stehenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' einfache Weichen f&amp;amp;uuml;r wenig Geld, brauchbar&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Loks mit solider Stromabnahme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8854</id>
		<title>N gleisfaq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=N_gleisfaq&amp;diff=8854"/>
				<updated>2005-07-07T15:50:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Ein erster Entwurf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:N]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleissysteme in Spur N'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen die&lt;br /&gt;
in Spur N erh&amp;amp;auml;ltlichen Gleise, alphabetisch nach Hersteller geordnet,&lt;br /&gt;
kurz vorgestellt und bewertet werden.&lt;br /&gt;
Dies ist keine &amp;amp;Uuml;bersicht der vielen Gleise und Gleiss&amp;amp;uuml;ckchen&lt;br /&gt;
der jeweiligen Hersteller - das ist z.B. auf Ismael Sailers 1zu160-Seite&lt;br /&gt;
unter http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php&lt;br /&gt;
nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das '''Fazit''' vorwegzunehmen: Es gibt derzeit kein Gleissystem,&lt;br /&gt;
das sowohl den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen eines Einsteigers mit losem&lt;br /&gt;
Aufbau als auch des Fortgeschrittenen mit fester Anlage gerecht&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e N sind '''polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke''' der&lt;br /&gt;
Weichen von nicht zu untersch&amp;amp;auml;tzender Bedeutung: Eine Stroml&amp;amp;uuml;cke&lt;br /&gt;
im Herzst&amp;amp;uuml;ckbereich f&amp;amp;uuml;hrt bei kurzen Loks unweigerlich&lt;br /&gt;
zum Stehenbleiben. Wo eine Schnellzuglok in voller Fahrt noch mit&lt;br /&gt;
einem kurzen Ruckeln dr&amp;amp;uuml;berkommt, wird das Rangieren mit kleinen&lt;br /&gt;
Loks in langsamem Tempo zur Qual, wenn man auf jeder Weiche mit dem&lt;br /&gt;
Finger nachhelfen mu&amp;amp;szlig;. Kleine Blechstreifen neben den&lt;br /&gt;
Plastikherzst&amp;amp;uuml;cken, wie sie heutzutage serienm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
in den meisten Weichen mit Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck eingebaut&lt;br /&gt;
werden, k&amp;amp;ouml;nnen allenfalls als Notbehelf dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sei nicht verschwiegen: Eine Weiche mit polarisiertem&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;ck mu&amp;amp;szlig; ''immer'' richtig gestellt sein.&lt;br /&gt;
Sie kann nicht in falscher Stellung von hinten aufgefahren werden,&lt;br /&gt;
da dies zu einem Kurzschlu&amp;amp;szlig; f&amp;amp;uuml;hren w&amp;amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da das Auffahren beim Vorbild ebenfalls nur in wenigen Ausnahmen mit&lt;br /&gt;
speziellen Weichen m&amp;amp;ouml;glich ist, ist dies kein ernsthafter Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arnold =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es die Firma Arnold nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr&lt;br /&gt;
gibt, seien diese Gleise nur der Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit halber genannt.&lt;br /&gt;
Die Schienen sind aus Stahl mit einem vorbildwidrigen n-f&amp;amp;ouml;rmigen&lt;br /&gt;
Profil, das vollmundig 'selbstreinigend' genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Stahlschienen erschweren zudem das Anl&amp;amp;ouml;ten von Kabeln,&lt;br /&gt;
so da&amp;amp;szlig; man zweckm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;igerweise auf die Schienenverbinder&lt;br /&gt;
als L&amp;amp;ouml;tpunkte ausweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen haben einen Abzweigwinkel von 15&amp;amp;deg;, zusammen mit einer&lt;br /&gt;
durchdachten Gleisgeometrie braucht man keine Ausgleichsst&amp;amp;uuml;cke.&lt;br /&gt;
Leider ist der Zungenbereich nichtmal ann&amp;amp;auml;hernd einem Vorbild&lt;br /&gt;
entsprechend, es wird wie bei einer Schleppweiche der komplette&lt;br /&gt;
Innenteil bewegt. Durch diesen Mechanismus wird die gesamte Weiche&lt;br /&gt;
polarisiert, so da&amp;amp;szlig; das Plastikherzst&amp;amp;uuml;ck nicht zu stark&lt;br /&gt;
ins Gewicht f&amp;amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelte Kreuzungsweiche (DKW) kann mit nur einem Antrieb nur die&lt;br /&gt;
beiden Stellungen 'kreuzend' oder 'abzweigend' annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehscheibe mit einer B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge von 220mm kann auf&lt;br /&gt;
maximal 48 Zufahrten erweitert werden, was einer 7,5&amp;amp;deg;-Teilung&lt;br /&gt;
entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atlas =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlas ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Gleishersteller in den USA, &lt;br /&gt;
das Gleissystem ist hierzulande nahezu unbekannt, leider ist auch die&lt;br /&gt;
[[http://www.atlasrr.com/ Altas-Webseite]]&lt;br /&gt;
nicht besonders hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profile sind in Code55 (1.4mm), leider sind diese Gleise im Gegensatz&lt;br /&gt;
zu Peco nicht mit normalen Rads&amp;amp;auml;tzen befahrbar, da die Spurkr&amp;amp;auml;nze&lt;br /&gt;
auf den Kleineise rattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dazu 2 verschiedene Weichen&lt;br /&gt;
(die als #5 und #7 bezeichnet werden, das sind 11.3&amp;amp;deg; und 8.1&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abzweigwinkel), leider ohne Information, ob es sich um polarisierte&lt;br /&gt;
Herzst&amp;amp;uuml;cke handelt.&lt;br /&gt;
Da es sich um ein nordamerikanisches Gleissystem handelt, ist davon&lt;br /&gt;
auszugehen, da&amp;amp;szlig; die Schwellenabst&amp;amp;auml;nde f&amp;amp;uuml;r deutsche&lt;br /&gt;
Verh&amp;amp;auml;ltnisse zu eng sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gedeckte Handdrehscheibe mit 21 Zufahrten im 15&amp;amp;deg;&lt;br /&gt;
Abstand, die verbleibenden 3 Abg&amp;amp;auml;nge sind von einem klobigen Handrad&lt;br /&gt;
verbaut. Die B&amp;amp;uuml;hnenl&amp;amp;auml;nge betr&amp;amp;auml;gt 7,5 Inch,&lt;br /&gt;
umgerechnet 190,5mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fleischmann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntersten Gleissysteme ist das sogenannte Profigleis von&lt;br /&gt;
Fleischmann piccolo, das mit einer Schotterbett-Nachbildung versehen ist.&lt;br /&gt;
Leider ist der Schotter viel zu hell und viel zu schmal, so da&amp;amp;szlig; es&lt;br /&gt;
nur f&amp;amp;uuml;r Einsteiger beim schnellen Aufbau von Interesse sein wird,&lt;br /&gt;
auf einer fest aufgebauten Anlage sollte man es nachschottern und farblich&lt;br /&gt;
verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jens Emmermann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;amp;uuml;r wirkliche Finescale-Gleise bietet&lt;br /&gt;
[[http://home.t-online.de/home/050672073-0001/ Jens Emmermann]]&lt;br /&gt;
Baus&amp;amp;auml;tze und Bauanleitungen&lt;br /&gt;
f&amp;amp;uuml;r Gleise und Weichen mit Code40 Profilen an.&lt;br /&gt;
Un&amp;amp;uuml;bertroffen im Aussehen, leider auch beim Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kato =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Firma Kato bietet das hierzulande wenig bekannte&lt;br /&gt;
Bettungsgleissystem ''Kato Unitrack'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Profilh&amp;amp;ouml;he dieser Gleise betr&amp;amp;auml;gt 2.0mm.&lt;br /&gt;
Anders als sonst &amp;amp;uuml;blich werden die&lt;br /&gt;
Schienenverbinder nicht an den Schienenf&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en zusammengefummelt,&lt;br /&gt;
sondern mit stabilen Verbindern im Bettungsk&amp;amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
Die Schotterbettung ist hohl und hoch genug, um den elektrischen&lt;br /&gt;
Weichenantrieb darin zu verstecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil ist, da&amp;amp;szlig; es aus technischen Gr&amp;amp;uuml;nden kein&lt;br /&gt;
Flexgleis gibt, was jedoch durch die gro&amp;amp;szlig;e Auswahl an&lt;br /&gt;
sieben verschiedenen Radien bis 718mm ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mintrix =&lt;br /&gt;
Die Vollprofil-Gleise von Minitrix sind aus Neusilber gefertigt, die&lt;br /&gt;
Profilh&amp;amp;ouml;he betr&amp;amp;auml;gt 2,1mm. Der Schwellenrost ist aus schwarzem&lt;br /&gt;
Kunststoff, es gibt Flexgleise auch mit Betonschwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Weichen in verschiedenen&lt;br /&gt;
Formen und Ausf&amp;amp;uuml;hrungen, leider gibt es nur die 15&amp;amp;deg; Standardweiche&lt;br /&gt;
mit polarisiertem Herzst&amp;amp;uuml;ck, alle anderen m&amp;amp;uuml;ssen deshalb als&lt;br /&gt;
unbrauchbar eingestuft werden.&lt;br /&gt;
Der Mittelteil der Weiche enth&amp;amp;auml;lt den Schaltmechanismus und ist&lt;br /&gt;
deswegen als durchgehender Kunststoffteil mit nur ungen&amp;amp;uuml;gender&lt;br /&gt;
Schwellen- und Schotternachbildung ausgef&amp;amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Peco=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englische Firma Peco bietet (im Vertrieb von Weinert) zwei verschiedene&lt;br /&gt;
Gleissysteme an, Finescalegleis mit Profilh&amp;amp;ouml;he 1.4mm sowie&lt;br /&gt;
normales Gleis mit 2.1mm Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Finescale Code 55==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Peco Finescalegleis hat eine Profilh&amp;amp;ouml;he von nur 1.4mm.&lt;br /&gt;
Durch den besonderen schwalbenschwanzf&amp;amp;ouml;rmigen Schienenfu&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
konnten die Kleineisennachbildungen zwischen den Schienen extrem klein&lt;br /&gt;
ausfallen, so da&amp;amp;szlig; die Gleise von allen Fahrzeugen ohne Nacharbeiten&lt;br /&gt;
befahren werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen sind mit polarisierten Herzst&amp;amp;uuml;cken von&lt;br /&gt;
9&amp;amp;deg; (Bogenweiche) und 10&amp;amp;deg; (alle anderen) ausger&amp;amp;uuml;stet, die&lt;br /&gt;
das vorbildnahe Aussehen verst&amp;amp;auml;rken. Es gibt normale Weichen&lt;br /&gt;
mit 304mm, 457mm und 893mm Abzweigradius, eine Au&amp;amp;szlig;bogenweiche&lt;br /&gt;
(Y-Weiche) mit 609mm Radius, eine Bogenweiche mit 457mm innerem und 914mm&lt;br /&gt;
&amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erem Radius, Einfache und Doppelte Kreuzungsweichen&lt;br /&gt;
mit 511mm Abzweigradius sowie eine fertige Hosentr&amp;amp;auml;gerkreuzung,&lt;br /&gt;
leider f&amp;amp;uuml;r das engere englischen Lichtraumprofil mit 26,5mm&lt;br /&gt;
Gleisabstand.&lt;br /&gt;
Erg&amp;amp;auml;nzt wird diese Weichenauswahl durch zwei Kreuzungen mit&lt;br /&gt;
10&amp;amp;deg; bzw. 20&amp;amp;deg;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine fertigen Gleise, die ein festes Raster vorschreiben,&lt;br /&gt;
sondern ausschlie&amp;amp;szlig;lich Flexgleis, wahlweise mit Holz- oder&lt;br /&gt;
Betonschwellen.&lt;br /&gt;
Durch die Form der Schienenprofile ist dies Flexgleis erstaunlich&lt;br /&gt;
Formstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig mu&amp;amp;szlig; einerseits die am englischen Vorbild orientierte&lt;br /&gt;
Schwellenlage der Weichen angef&amp;amp;uuml;hrt werden, andererseits sind sie nicht&lt;br /&gt;
ohne Nacharbeit praxistauglich (Siehe Peco-FAQ).&lt;br /&gt;
Die einzeln lieferbaren Weichenantriebe sollten von vornherein durch&lt;br /&gt;
bessere Antriebe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsch&amp;amp;auml;tzung:''' Das Peco Finescalegleis&lt;br /&gt;
verbindet vorbildgetreu niedriges Schienenprofil mit hoher&lt;br /&gt;
Betriebssicherheit, leider braucht es durch den Weichenwinkel von&lt;br /&gt;
nur 10&amp;amp;deg; mehr Platz als herk&amp;amp;ouml;mmliche Systeme, auch ist das&lt;br /&gt;
Verlegen nicht so einfach wie mit einem Steckgleissystem, so da&amp;amp;szlig;&lt;br /&gt;
Anf&amp;amp;auml;ngern diese Gleise nur mit Vorbehalt empfohlen werden k&amp;amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Allen anderen sei zu diesen Gleisen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peco Streamline Code 80==&lt;br /&gt;
Als einfacheres (und kosteng&amp;amp;uuml;nstigeres) Gleis gibt es von Peco&lt;br /&gt;
die Streamline-Serie mit Code80 Schienen, also 2mm Profilh&amp;amp;ouml;he.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Roco=&lt;br /&gt;
Gute Auswahl verschiedener Weichen unterschiedlicher Radien, allesamt&lt;br /&gt;
ohne  polarisierte Herzst&amp;amp;uuml;cke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8829</id>
		<title>Landschaftsbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8829"/>
				<updated>2005-07-07T15:04:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel finden Sie Informationen über den Bau der sichtbaren Landschaft. Der Unterbau wird in  [[Einmaleins des Anlagenbaus|1x1 des Anlagenbaus]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
Noch bevor man anfängt, das erste Gleis aufs Papier zu zeichnen, sollte man sich im Groben darüber klar sein, in welcher Landschaft die Modellbahn spielt. Beim Vorbild zwingt die Landschaft der Bahnstrecke ihren Weg auf, der Bahndamm muß Hügel nivellieren, Seen und Flüssen ausweichen oder sie überqueren, Täler ausfahren oder Berge mittels eines Tunnels durchstechen. Als Anlagenbauer hat man es selbst in der Hand, welche Hindernisse man der Bahn in den Weg stellt, um so die Auswahl der Lokomotiven, Wagen oder sogar der Spurweite zu begründen. Die Kunst ist es, die Landschaftsteile nicht zufällig über die Fläche zu verteilen (der Maulswurfshügel mit Tunnel ist so ein abschreckendes Beispiel) sondern es so aussehen zu lassen, als ob die enge Kurve, zu der man durch die stets begrenzten Ausmaße des Modellbahnzimmers gezwungen wird, durch die Landschaft vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterbau==&lt;br /&gt;
Die ebene Platte ist der denkbar schlechteste [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Unterbau|Unterbau]] für eine realistisch wirkende Landschaft. Selbst in einer brettebenen Landschaft braucht der Bahnkörper rechts und links einen Entwässerungsgraben. Wer dies aus der Platte ausfräsen will, macht sich dreifache Arbeit: Fräsen, Von unten versteifen, Wegschmeißen und Neubauen. Lediglich im Bahnhofsbereich ist eine Platte sinnvoll, auch hier sollte die Kontur der Platte den Gleisen angepaßt werden, um drumherum noch Landschaft anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher nur grob über die Berge und Täler klar ist, wird zum offenen Leistenrahmen greifen, da hier die Landschaftskontur durch Hinzufügen oder Kürzen von Stützen in der Bauphase jederzeit geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Willens und in der Lage ist, die Landschaft bis ins letzte Detail durchzuplanen, kann zur [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Spanten|Spantenbauweise]] greifen. Der Mehraufwand bei der Planung wird durch schnelleren Bau und höhere Stabilität wettgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg beschreitet der Aufbau aus Styroporplatten. Die Landschaft wird schichtweise gestaltet, nur Bahntrasse und Bauplätze für Gebäude aus Sperrholz aufgeklebt. Der Vorteil ist das geringe Gewicht und die anschauliche, flexible Bauweise. Wo ein Berg zu hoch ist, wird das Messer angesetzt, wo ein Hügel zu niedrig, schnell noch was draufgeklebt.&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist die Empfindlichkeit des Werkstoffes, man muß die Oberfläche kaschieren, d.h. mit Stoff oder Papier bekleben, und kann keine Beine befestigen. Zweckmäßig ist es, so eine Landschaft in einen Segment- oder Modulkasten einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschaftshaut===&lt;br /&gt;
Auf das Gerüst aus Spanten oder Leisten muß eine Deckschicht aufgebracht werden, um einerseits das Auge des Betrachters vom Blick in die Eingeweide der Anlage fernzuhalten, andererseits Bäume, Sträucher, Häuser festzuhalten. In früheren Zeiten wurden leimgetränkte Bettlaken zusammengeknautscht, um Berge darzustellen, heute nimmt man zweckmäßigerweise ein Drahtgewebe. Die Maschengröße richtet sich nach der nächsten Schicht: für kleistergetränktes Zeitungspapier reicht Kaninchendraht, wer direkt Gips aufspachteln will, nimmt feinmaschiges Fliegengitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleise und Bahndamm ==&lt;br /&gt;
Der Bahndamm sollte in der Modell-Landschaft einen Ruhepol bilden. Die Modellbahn mag Steigungen der Trasse so wenig wie das Vorbild, so sollte man auch im Modell unnötige Höhenunterschiede vermeiden. &lt;br /&gt;
Um eine tiefe Schlucht mit einer waghalsigen Brücke zu überqueren, muß sich die Trasse keinen Zentimeter in die Höhe winden. Viel einfacher ist es, das Tal als sogenannte ''hängende Schlucht'' oder ''Fußbodenschlucht'' unter das Anlagen-Niveau abzusenken.&lt;br /&gt;
Auch die Berge können neben der eigentlichen Bahntrasse so hoch aufgetürmt werden, wie es der Raum hergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Gleise ist (hoffentlich) ein Kapitel für sich.&lt;br /&gt;
Um einen realistischen Eindruck zu erzielen, ist es unerläßlich, die Gleise einzuschottern und farblich zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwellenabstand===&lt;br /&gt;
In untergeordneten Gleisen ist der Schwellenabstand größer als in Hauptgleisen. Wenn man Flexgleis verlegt, kann man dies auch bei der Modellbahn nachbilden, indem man vor dem Einbau den Plastiksteg zwischen den Schwellen durchtrennt und die Schwellen in einem größeren Abstand neu ordnet. Wer mag, kann auch feineres Schienenprofil in die Nebengleise einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schottern===&lt;br /&gt;
Den realistischsten Eindruck erzielt man mit feingemahlenem Steinschotter. Der Farbton richtet sich sowohl nach der Landschaft als auch nach dem Alter der Strecke: Frischer Schotter ist hellgrau, alter Schotter, verdreckt von Rost und Öl, sehr viel dunkler.&lt;br /&gt;
Zweckmäßig ist es, den Schotter lose auf den Gleiskörper zu streuen und mit einem feinen Pinsel zu verteilen. Hierbei ist darauf zu achten, daß keine Schotterkörner auf den Schwellen liegenbleiben, da dies den realistischen Eindruck stört. Noch wichtiger ist es, daß kein einziges Schotterkorn in die Mechanik der Weichen gerät, auch die Rillen an den Radlenkern müssen frei von Schotterkörnern bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Schotter-Leim gehen die Meinungen auseinander. Bei der klassischen Methode mit einem Weißleim-Wasser-Spüli Gemisch wird das Schotterbett anschließend hart wie Beton. Wer auf Schalldämmung wert legt, muß den Schotter mit einem dauerelastischen Kleber leimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem eigentlichen Kleberauftrag ist es hilfreich, den Schotter mit einer Blumenspritze mit entspanntem Wasser einzunebeln. Hierbei müssen die Tropfen winzig klein sein, um nicht das mühsam mit dem Pinsel geformte Schotterbett wieder durcheinanderzuwirbeln. Der Leim wird dann mit einer Spritze mit Kanüle (aus der Apotheke) seitlich ins Schotterbett geträufelt. Durch die Kapillarwirkung zieht der Leim von selbst in den Schotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Eintrag im [[Klexikon#Einschottern_von_Gleisen|Kleber-Lexikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altern der Schienen===&lt;br /&gt;
In der freien Wildbahn wird man nirgends silbern glänzende Schienen vorfinden, selbst neu eingebaute Schienen sind schon von Rost überzogen. Bei der Farbe des Rostes gilt ähnliches wie beim Schotter: Neuer Flugrost ist eher rötlich hellbraun, alter Rost fast schwarz. Es wirkt lebendiger, wenn die Schienen nicht komplett durchgehend in einem Farbton gealtert werden, der Rost darf gern fleckig wirken. Der Farbauftrag erfolgt nach Belieben mit Airbrush oder Pinsel, als Farbe eignet sich alles, was auf Metall haftet. Die Kleineisen dürfen auch Farbe abbekommen, schließlich sind sie auch beim Vorbild rostig.&lt;br /&gt;
Die Schienenköpfe werden anschließen obenauf und an den Innenseiten wieder gesäubert, am schonendsten mit einem weichen Stück (Balsa-) Holz. Der Roco-Rubber ist wegen möglicher Riefenbildung umstritten, wer ihn auch sonst zur Gleisreinigung einsetzt, kann die Farbe auch damit entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Details am Rande===&lt;br /&gt;
Drahtzüge zum Weichenstellen, Weichenspannwerke, Indusi, Grenzzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken==&lt;br /&gt;
Stahlfachwerk, Holz, Spannbeton oder doch ein gemauertes Viadukt?&lt;br /&gt;
Viele Wege führen zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume und Sträucher ==&lt;br /&gt;
Vom Pfeifenputzer zum Kunstwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiesen ==&lt;br /&gt;
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch gut an die gefärbten Sägespäne, mit denen man in den fünfziger und auch noch sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts Modelleisenbahnanlagen schmückte. &lt;br /&gt;
Heute sind es Flocken und Fasern aus Kunststoff, die oft schon täuschend echt den Eindruck von Rasen, aber auch hohem Gras vermitteln können. Perfektionisten greifen dann auch noch zu Hochspannung - mit &amp;quot;Elektrostaten&amp;quot; aufgebrachte Grasfasern sind heute das Nonplusultra.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für den Selbstbau eines solchen Gerätes findet man unter &lt;br /&gt;
[http://www.mtkb.de/download/Begrasung/Gras.htm MTKB] (Modulbauteam Köln-Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder ==&lt;br /&gt;
Landwirtschaft leider ohne Subventionen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felsen ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Felsen hängt zunächst vom gewählten Unterbau ab. Wer eine Platte gewählt hat, muß erstmal einen Berg bauen, wer den Berg durch die Spanten schon vorgegeben hat, muß ''lediglich'' die Felsen modellieren.&lt;br /&gt;
Vor dem Modellieren des Felsens sollte man sich über das Vorbild klar werden: Schieferfelsen sehen einfach anders aus als Sandstein, nicht nur wegen der Farbe, sondern vor allem durch die unterschiedliche Struktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gipsfelsen===&lt;br /&gt;
Gipsfelsen werden direkt auf die Landschaftshaut modelliert. In einem ersten dünnen Auftrag werden die Poren des Untergrunds verschlossen, im zweiten Auftrag die grobe Struktur. Hier ist es hilfreich, von vornherein auf eine einheitliche Schichtung der Felsen zu achten und nicht wild drauflos kreuz und quer zu modellieren.&lt;br /&gt;
Die Feinarbeit erfolgt mit einem Schraubenzieher, Stecheisen oder Messer in hald angetrockneten Gips. Wichtig sind dabei vor allem scharfe Kanten und klare Strukturen, um später keine ''Softeisfelsen'' zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Echte Felsen===&lt;br /&gt;
Man kann die Gipsfelsen mit Bruchstücken echter Steine kombinieren. Dabei ergeben sich mehrere Schwierigkeiten: &lt;br /&gt;
* Die Steine müssen so fein strukturiert sein, daß sie wie verkleinerte Felsen wirken, &lt;br /&gt;
* das Gewicht der ohnehin schon schweren Gipsfelsen vergrößert sich beträchtlich,&lt;br /&gt;
* die Steine müssen durch geschicktes Modellieren in den restlichen Hang eingepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Korkfelsen===&lt;br /&gt;
Einige Zubehöranbieter haben Rindenstücke der Korkeiche im Sortiment, die eine felsähnliche Struktur hat. Abgesehen vom Gewicht ergeben sich die gleichen Schwierigkeiten wie bei echten Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Felsen aus Faserplatten===&lt;br /&gt;
Wenn man Faserplatten unregelmäßig bricht, ergeben sich an der Bruchkante schöne Strukturen, die übereinandergeschichtet eine Felsstruktur imitieren. Zum weiteren Modellieren nimmt man zweckmäßigerweise eine leichte Spachtelmasse auf Basis von Holzfasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Styroporfelsen===&lt;br /&gt;
Wer seine Landschaft aus Styropor-Schichten aufbaut, wird die Felsen direkt ''aus dem Vollen'' schnitzen. Voraussetzung ist ein sehr scharfes Messer, da Bruchkanten sofort die kugelige Struktur des Untergrunds verraten. Da dieses Material sehr leicht abbröselt, muß es  durch eine aufgespachtelte Schicht vor Berührungen geschützt werden. Hier bietet sich wegen des Gewichtsvorteils Pappmach&amp;amp;eacute; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbgebung der Felsen===&lt;br /&gt;
Die Farbe von Felsen in der Natur reicht von Schiefergrau bis Kreideweiß.&lt;br /&gt;
Zuerst wird die gesamte Struktur in einer relativ hellen Farbe grundiert. Wer dazu abgetönte Wandfarbe nimmt, muß diese gut verdünnen, da sonst die mühsam herausgearbeiteten feinen Strukturen gleich zugekleistert werden. Als nächstes werden die Spalten und Ritzen mit einer dunklen Lasur betont. Hierzu verwendet man kein Schwarz, da die Felsen sonst leblos und tot wirken, sondern sehr dunkles Braun, Grün oder Violett. Sind die Spalten nach dem Auftrocknen nicht dunkel genug, muß man diesen Vorgang (auch mehrfach) wiederholen. Dies wirkt lebendiger, als alle Ritzen gleichmäßig durchzufärben.&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt werden Moose und Algen angedeutet. Die feuchten Stellen werden vorsichtig grün eingefärbt, um später eine Grundlage für Flocken und Foliage zu haben.&lt;br /&gt;
Zum Schluß werden mit einem fast trockenen Pinsel Lichter gesetzt. Dieses Granieren (engl. drybrushing) mit der hellsten Felsenfarbe betont die Spitzen und erhabenen Kanten der Felsen und erhöht die dreidimensionale Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Verschiedenste Materialien stehen dem Gewässerbauer zur Verfügung. Ausgerechnet Wasser schneidet dabei am schlechtesten ab....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strassen ==&lt;br /&gt;
Auch auf der Modellbahn kann nicht alles auf Gleisen laufen. Mittlerweile finden Autos auf Schauanlagen schon mehr interesse als die Eisenbahn....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8721</id>
		<title>Landschaftsbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8721"/>
				<updated>2005-07-07T13:00:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Einschottern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel finden Sie Informationen über den Bau der sichtbaren Landschaft. Der Unterbau wird in  [[Einmaleins des Anlagenbaus|1x1 des Anlagenbaus]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
Noch bevor man anfängt, das erste Gleis aufs Papier zu zeichnen, sollte man sich im Groben darüber klar sein, in welcher Landschaft die Modellbahn spielt. Beim Vorbild zwingt die Landschaft der Bahnstrecke ihren Weg auf, der Bahndamm muß Hügel nivellieren, Seen und Flüssen ausweichen oder sie überqueren, Täler ausfahren oder Berge mittels eines Tunnels durchstechen. Als Anlagenbauer hat man es selbst in der Hand, welche Hindernisse man der Bahn in den Weg stellt, um so die Auswahl der Lokomotiven, Wagen oder sogar der Spurweite zu begründen. Die Kunst ist es, die Landschaftsteile nicht zufällig über die Fläche zu verteilen (der Maulswurfshügel mit Tunnel ist so ein abschreckendes Beispiel) sondern es so aussehen zu lassen, als ob die enge Kurve, zu der man durch die stets begrenzten Ausmaße des Modellbahnzimmers gezwungen wird, durch die Landschaft vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterbau==&lt;br /&gt;
Die ebene Platte ist der denkbar schlechteste [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Unterbau|Unterbau]] für eine realistisch wirkende Landschaft. Selbst in einer brettebenen Landschaft braucht der Bahnkörper rechts und links einen Entwässerungsgraben. Wer dies aus der Platte ausfräsen will, macht sich dreifache Arbeit: Fräsen, Von unten versteifen, Wegschmeißen und Neubauen. Lediglich im Bahnhofsbereich ist eine Platte sinnvoll, auch hier sollte die Kontur der Platte den Gleisen angepaßt werden, um drumherum noch Landschaft anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher nur grob über die Berge und Täler klar ist, wird zum offenen Leistenrahmen greifen, da hier die Landschaftskontur durch Hinzufügen oder Kürzen von Stützen in der Bauphase jederzeit geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Willens und in der Lage ist, die Landschaft bis ins letzte Detail durchzuplanen, kann zur [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Spanten|Spantenbauweise]] greifen. Der Mehraufwand bei der Planung wird durch schnelleren Bau und höhere Stabilität wettgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg beschreitet der Aufbau aus Styroporplatten. Die Landschaft wird schichtweise gestaltet, nur Bahntrasse und Bauplätze für Gebäude aus Sperrholz aufgeklebt. Der Vorteil ist das geringe Gewicht und die anschauliche, flexible Bauweise. Wo ein Berg zu hoch ist, wird das Messer angesetzt, wo ein Hügel zu niedrig, schnell noch was draufgeklebt.&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist die Empfindlichkeit des Werkstoffes, man muß die Oberfläche kaschieren, d.h. mit Stoff oder Papier bekleben, und kann keine Beine befestigen. Zweckmäßig ist es, so eine Landschaft in einen Segment- oder Modulkasten einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschaftshaut===&lt;br /&gt;
Auf das Gerüst aus Spanten oder Leisten muß eine Deckschicht aufgebracht werden, um einerseits das Auge des Betrachters vom Blick in die Eingeweide der Anlage fernzuhalten, andererseits Bäume, Sträucher, Häuser festzuhalten. In früheren Zeiten wurden leimgetränkte Bettlaken zusammengeknautscht, um Berge darzustellen, heute nimmt man zweckmäßigerweise ein Drahtgewebe. Die Maschengröße richtet sich nach der nächsten Schicht: für kleistergetränktes Zeitungspapier reicht Kaninchendraht, wer direkt Gips aufspachteln will, nimmt feinmaschiges Fliegengitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleise und Bahndamm ==&lt;br /&gt;
Der Bahndamm sollte in der Modell-Landschaft einen Ruhepol bilden. Die Modellbahn mag Steigungen der Trasse so wenig wie das Vorbild, so sollte man auch im Modell unnötige Höhenunterschiede vermeiden. &lt;br /&gt;
Um eine tiefe Schlucht mit einer waghalsigen Brücke zu überqueren, muß sich die Trasse keinen Zentimeter in die Höhe winden. Viel einfacher ist es, das Tal als sogenannte ''hängende Schlucht'' oder ''Fußbodenschlucht'' unter das Anlagen-Niveau abzusenken.&lt;br /&gt;
Auch die Berge können neben der eigentlichen Bahntrasse so hoch aufgetürmt werden, wie es der Raum hergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Gleise ist (hoffentlich) ein Kapitel für sich.&lt;br /&gt;
Um einen realistischen Eindruck zu erzielen, ist es unerläßlich, die Gleise einzuschottern und farblich zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwellenabstand===&lt;br /&gt;
In untergeordneten Gleisen ist der Schwellenabstand größer als in Hauptgleisen. Wenn man Flexgleis verlegt, kann man dies auch bei der Modellbahn nachbilden, indem man vor dem Einbau den Plastiksteg zwischen den Schwellen durchtrennt und die Schwellen in einem größeren Abstand neu ordnet. Wer mag, kann auch feineres Schienenprofil in die Nebengleise einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schottern===&lt;br /&gt;
Den realistischsten Eindruck erzielt man mit feingemahlenem Steinschotter. Der Farbton richtet sich sowohl nach der Landschaft als auch nach dem Alter der Strecke: Frischer Schotter ist hellgrau, alter Schotter, verdreckt von Rost und Öl, sehr viel dunkler.&lt;br /&gt;
Zweckmäßig ist es, den Schotter lose auf den Gleiskörper zu streuen und mit einem feinen Pinsel zu verteilen. Hierbei ist darauf zu achten, daß keine Schotterkörner auf den Schwellen liegenbleiben, da dies den realistischen Eindruck stört. Noch wichtiger ist es, daß kein einziges Schotterkorn in die Mechanik der Weichen gerät, auch die Rillen an den Radlenkern müssen frei von Schotterkörnern bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Schotter-Leim gehen die Meinungen auseinander. Bei der klassischen Methode mit einem Weißleim-Wasser-Spüli Gemisch wird das Schotterbett anschließend hart wie Beton. Wer auf Schalldämmung wert legt, muß den Schotter mit einem dauerelastischen Kleber leimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem eigentlichen Kleberauftrag ist es hilfreich, den Schotter mit einer Blumenspritze mit entspanntem Wasser einzunebeln. Hierbei müssen die Tropfen winzig klein sein, um nicht das mühsam mit dem Pinsel geformte Schotterbett wieder durcheinanderzuwirbeln. Der Leim wird dann mit einer Spritze mit Kanüle (aus der Apotheke) seitlich ins Schotterbett geträufelt. Durch die Kapillarwirkung zieht der Leim von selbst in den Schotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altern der Schienen===&lt;br /&gt;
In der freien Wildbahn wird man nirgends silbern glänzende Schienen vorfinden, selbst neu eingebaute Schienen sind schon von Rost überzogen. Bei der Farbe des Rostes gilt ähnliches wie beim Schotter: Neuer Flugrost ist eher rötlich hellbraun, alter Rost fast schwarz. Es wirkt lebendiger, wenn die Schienen nicht komplett durchgehend in einem Farbton gealtert werden, der Rost darf gern fleckig wirken. Der Farbauftrag erfolgt nach Belieben mit Airbrush oder Pinsel, als Farbe eignet sich alles, was auf Metall haftet. Die Kleineisen dürfen auch Farbe abbekommen, schließlich sind sie auch beim Vorbild rostig.&lt;br /&gt;
Die Schienenköpfe werden anschließen obenauf und an den Innenseiten wieder gesäubert, am schonendsten mit einem weichen Stück (Balsa-) Holz. Der Roco-Rubber ist wegen möglicher Riefenbildung umstritten, wer ihn auch sonst zur Gleisreinigung einsetzt, kann die Farbe auch damit entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Details am Rande===&lt;br /&gt;
Drahtzüge zum Weichenstellen, Weichenspannwerke, Indusi, Grenzzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken==&lt;br /&gt;
Stahlfachwerk, Holz, Spannbeton oder doch ein gemauertes Viadukt?&lt;br /&gt;
Viele Wege führen zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume und Sträucher ==&lt;br /&gt;
Vom Pfeifenputzer zum Kunstwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiesen ==&lt;br /&gt;
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch gut an die gefärbten Sägespäne, mit denen man in den fünfziger und auch noch sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts Modelleisenbahnanlagen schmückte. &lt;br /&gt;
Heute sind es Flocken und Fasern aus Kunststoff, die oft schon täuschend echt den Eindruck von Rasen, aber auch hohem Gras vermitteln können. Perfektionisten greifen dann auch noch zu Hochspannung - mit &amp;quot;Elektrostaten&amp;quot; aufgebrachte Grasfasern sind heute das Nonplusultra.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für den Selbstbau eines solchen Gerätes findet man unter &lt;br /&gt;
[http://www.mtkb.de/download/Begrasung/Gras.htm MTKB] (Modulbauteam Köln-Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder ==&lt;br /&gt;
Landwirtschaft leider ohne Subventionen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felsen ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Felsen hängt zunächst vom gewählten Unterbau ab. Wer eine Platte gewählt hat, muß erstmal einen Berg bauen, wer den Berg durch die Spanten schon vorgegeben hat, muß ''lediglich'' die Felsen modellieren.&lt;br /&gt;
Vor dem Modellieren des Felsens sollte man sich über das Vorbild klar werden: Schieferfelsen sehen einfach anders aus als Sandstein, nicht nur wegen der Farbe, sondern vor allem durch die unterschiedliche Struktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gipsfelsen===&lt;br /&gt;
Gipsfelsen werden direkt auf die Landschaftshaut modelliert. In einem ersten dünnen Auftrag werden die Poren des Untergrunds verschlossen, im zweiten Auftrag die grobe Struktur. Hier ist es hilfreich, von vornherein auf eine einheitliche Schichtung der Felsen zu achten und nicht wild drauflos kreuz und quer zu modellieren.&lt;br /&gt;
Die Feinarbeit erfolgt mit einem Schraubenzieher, Stecheisen oder Messer in hald angetrockneten Gips. Wichtig sind dabei vor allem scharfe Kanten und klare Strukturen, um später keine ''Softeisfelsen'' zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Echte Felsen===&lt;br /&gt;
Man kann die Gipsfelsen mit Bruchstücken echter Steine kombinieren. Dabei ergeben sich mehrere Schwierigkeiten: &lt;br /&gt;
* Die Steine müssen so fein strukturiert sein, daß sie wie verkleinerte Felsen wirken, &lt;br /&gt;
* das Gewicht der ohnehin schon schweren Gipsfelsen vergrößert sich beträchtlich,&lt;br /&gt;
* die Steine müssen durch geschicktes Modellieren in den restlichen Hang eingepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Korkfelsen===&lt;br /&gt;
Einige Zubehöranbieter haben Rindenstücke der Korkeiche im Sortiment, die eine felsähnliche Struktur hat. Abgesehen vom Gewicht ergeben sich die gleichen Schwierigkeiten wie bei echten Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Felsen aus Faserplatten===&lt;br /&gt;
Wenn man Faserplatten unregelmäßig bricht, ergeben sich an der Bruchkante schöne Strukturen, die übereinandergeschichtet eine Felsstruktur imitieren. Zum weiteren Modellieren nimmt man zweckmäßigerweise eine leichte Spachtelmasse auf Basis von Holzfasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Styroporfelsen===&lt;br /&gt;
Wer seine Landschaft aus Styropor-Schichten aufbaut, wird die Felsen direkt ''aus dem Vollen'' schnitzen. Voraussetzung ist ein sehr scharfes Messer, da Bruchkanten sofort die kugelige Struktur des Untergrunds verraten. Da dieses Material sehr leicht abbröselt, muß es  durch eine aufgespachtelte Schicht vor Berührungen geschützt werden. Hier bietet sich wegen des Gewichtsvorteils Pappmach&amp;amp;eacute; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbgebung der Felsen===&lt;br /&gt;
Die Farbe von Felsen in der Natur reicht von Schiefergrau bis Kreideweiß.&lt;br /&gt;
Zuerst wird die gesamte Struktur in einer relativ hellen Farbe grundiert. Wer dazu abgetönte Wandfarbe nimmt, muß diese gut verdünnen, da sonst die mühsam herausgearbeiteten feinen Strukturen gleich zugekleistert werden. Als nächstes werden die Spalten und Ritzen mit einer dunklen Lasur betont. Hierzu verwendet man kein Schwarz, da die Felsen sonst leblos und tot wirken, sondern sehr dunkles Braun, Grün oder Violett. Sind die Spalten nach dem Auftrocknen nicht dunkel genug, muß man diesen Vorgang (auch mehrfach) wiederholen. Dies wirkt lebendiger, als alle Ritzen gleichmäßig durchzufärben.&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt werden Moose und Algen angedeutet. Die feuchten Stellen werden vorsichtig grün eingefärbt, um später eine Grundlage für Flocken und Foliage zu haben.&lt;br /&gt;
Zum Schluß werden mit einem fast trockenen Pinsel Lichter gesetzt. Dieses Granieren (engl. drybrushing) mit der hellsten Felsenfarbe betont die Spitzen und erhabenen Kanten der Felsen und erhöht die dreidimensionale Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Verschiedenste Materialien stehen dem Gewässerbauer zur Verfügung. Ausgerechnet Wasser schneidet dabei am schlechtesten ab....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strassen ==&lt;br /&gt;
Auch auf der Modellbahn kann nicht alles auf Gleisen laufen. Mittlerweile finden Autos auf Schauanlagen schon mehr interesse als die Eisenbahn....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=8687</id>
		<title>Einmaleins des Anlagenbaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Einmaleins_des_Anlagenbaus&amp;diff=8687"/>
				<updated>2005-07-07T11:15:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Unterbau ergänzt, offenen Leistenrahmen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theorie ==&lt;br /&gt;
=== Werkzeuge ===&lt;br /&gt;
Ist die Entscheidung zum Selbstbau gefallen, so benötigt der Modellbahner entsprechendes Werkzeug für sein Vorhaben. Einige Tipps dazu findest Du unter [[Werkzeuge | Werkzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
Hier geht es um das Material, aus dem eine Anlage entsteht. Häufigstes Baumaterial ist Holz. &lt;br /&gt;
Kanthölzer: Beine&lt;br /&gt;
Tischlerplatte: Rahmen&lt;br /&gt;
Sperrholz: Trassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klebstoffe ===&lt;br /&gt;
Das Thema wird jetzt in einem eigenen Artikel behandelt, siehe: [[Klexikon | Klebstoff-Lexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
=== Unterbau ===&lt;br /&gt;
Ein verzugsfester Unterbau ist die Grundvoraussetzung für einen störungsfreien Betrieb. Wird Holz verwendet, sollte man auf gehobelte, gut abgelagerte Qualität achten. Es ist sinnvoll, die Beine untereinander mit Leisten zu verbinden, um das Wackeln zu minimieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anlage muß keineswegs auf Holzbeinen stehen, man kann die Unterkonstruktion genausogut aus Winkelschienen aufbauen. Schmale &amp;quot;an der Wand&amp;quot; Anlagen können in die bekannten weißen Regalschienen aus dem Baumarkt gehängt werden, so bleibt der Raum darunter zur beliebigen Nutzung frei. Auch Wohnzimmer-Regale eignen sich zum Einbau von Modellbahnanlagen, allerdings muß eventuell der Massivholz-Regalboden gegen einen Segmentkasten aus Tischlerplatte ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauweisen ====&lt;br /&gt;
===== Plattenbau =====&lt;br /&gt;
Um Missverständnissen vorzubeugen: es geht nicht um DDR-Wohnblöcke. Die sogenannte Plattenbauweise war früher weit verbreitet, Modellbahnanlagen wurden auf einer planen Holzplatte (oft Spanplatte oder Tischlerplatte) aufgebaut. &lt;br /&gt;
Auf so einer ebenen Platte ist die Nachbildung einer halbwegs realistischen Landschaft praktisch unmöglich. Alleine im Bahnhofsbereich macht das Verwenden einer Platte als Untergrund Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Offener Leistenrahmen =====&lt;br /&gt;
Das andere Extrem ist ein offener Leistenrahmen. Das Grundgerüst ist eine offene Rahmenkonstruktion, auf der die Landschaft (= die Geländehaut) und die Gleistrassen mit Hilfe von kurzen oder längeren Stützleisten befestigt werden. Die einzigen Fixpunkte sind hier wirklich die Gleistrassen, alles andere kann beim Bau jederzeit nach Belieben verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spanten =====&lt;br /&gt;
Auch hier ist der Unterbau keine ebene Platte, sondern auf einem Rahmen werden Spanten als Querschnitt der jeweiligen Geländeform gesetzt, die anschließend mit einer &amp;quot;Geländehaut&amp;quot; - z.B. Drahtgewebe - überzogen werden. Voraussetzung ist hier, dass man schon von Anfang an die Geländeform plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Segmente =====&lt;br /&gt;
Von Segmenten spricht man, wenn eine Anlage in einzelnen Bereichen bzw. Teilen aufgebaut wird. Der Vorteil dieser Bauweise besteht darin, daß man ein Teilstück in Ruhe am Küchentisch durchgestalten und verkabeln kann.&lt;br /&gt;
Die Kombination der einzelnen Teile untereinander ist bei Segmenten genau festgelegt. Können die Anlagenteile beliebig kombiniert werden, spricht man von Modulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Module =====&lt;br /&gt;
Module sind beliebig kombinierbare Anlagenteilstücke, die in der Regel einer bestimmten Norm entsprechen. Vorteil: beliebig viele Mitspieler können sich mit ihren Modulen treffen und Großanlagen aufbauen, die ganze Turnhallen füllen.&lt;br /&gt;
Modul-Normen sind u.a.: Euromodul, Nordmodul...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbau ===&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter [[Landschaftsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=8661</id>
		<title>FAQ de.rec.modelle.bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=FAQ_de.rec.modelle.bahn&amp;diff=8661"/>
				<updated>2005-07-07T06:12:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: drmb FAQ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Intention dieser FAQ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese FAQ soll dem Neuling in de.rec.modelle.bahn ein kleiner Leitfaden&lt;br /&gt;
für den Einstieg in diese NewsGroup sein. Beim Schreiben (posten) im&lt;br /&gt;
Usenet lernt man einige (hoffentlich nette) Leute kennen, zumindestens&lt;br /&gt;
virtuell. Um diesen nicht ausversehen auf die Füße zu treten, sind&lt;br /&gt;
im folgenden ein paar Regeln aufgeschrieben, deren Einhaltung den&lt;br /&gt;
gegenseitigen Umgang erleichtert - man muß ja nicht jedes Fettnäpfchen&lt;br /&gt;
selbst ausprobieren. Außerdem sind häufig verwendete Abkürzungen kurz&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
Was hier nicht erklärt wird, sind modellbahnspezifische Sachen wie&lt;br /&gt;
z.B. Landschaftsbau, Wartung der Loks, vorbildliche Alterung etc.&lt;br /&gt;
Für solche Themen verweise ich schon an dieser Stelle auf die Webseite&lt;br /&gt;
dieser NewsGroup unter http://www.der-moba.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Frequently Asked Questions in de.rec.modelle.bahn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FAQ erscheint regelmäßig&lt;br /&gt;
* die Textversion am 1.  jedes Monats und&lt;br /&gt;
* der Pointer ca. am 15. jedes Monats&lt;br /&gt;
unter dem Subject:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;2005-07-04&amp;gt; DER_MOBA_FAQ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;2004-10-16&amp;gt; DER_MOBA_FAQ Pointer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version:  1.4.9a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum:    04. Juli 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderung: aufd wiki-Format gebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ich bin neu hier, darf ich mitmachen?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, gerne. Wir freuen uns immer über neue Gesichter.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es ein paar klitzekleine Verhaltensweisen, über&lt;br /&gt;
deren Beachtung wir uns freuen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; für absolute Neulinge im Usenet sei auf die Gruppe&lt;br /&gt;
de.newusers.infos (dni) verwiesen, deren Lektüre ich _jedem_&lt;br /&gt;
Neuling dringend ans Herz lege. Für Fragen dazu gibt es&lt;br /&gt;
eigens die Gruppe de.newusers.questions&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de. usenet (und insbesondere in dieser Gruppe) ist es&lt;br /&gt;
üblich, unter seinem eigenen Namen (&amp;quot;Realname&amp;quot;)&lt;br /&gt;
und mit einer funktionierenden e-mail Adresse zu posten.&lt;br /&gt;
http://www.wschmidhuber.de/realname/index.html&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Im de. usenet wird gnadenlos geduzt, sein Gegenüber zu siezen,&lt;br /&gt;
grenzt an eine Beleidigung.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Was wir gar nicht mögen sind&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;TOFU (Text oben, Fullquote unten)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verkaufsangebote und Werbung,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Verweise auf Ebay Auktionen,&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;binaries (z.B. Bilder),&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;HTML-Postings.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zum Schluß ein ganz einfacher Merksatz zum Zitieren:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn die letzte Zeile Deines Postings nicht von Dir selbst&lt;br /&gt;
geschrieben wurde, dann hast Du was falsch gemacht!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://einklich.net/usenet/zitier.htm&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was gehört nicht in drmb-Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkäufe===&lt;br /&gt;
Verkäufe gehören nicht in diese NewsGroup, sondern nach de.markt.*&lt;br /&gt;
Von einem Mitleser wurde ein Online Marktplatz für Modellbahnen unter&lt;br /&gt;
http://mobama.de.vu eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Werbung ist in dieser NewsGroup grundsätzlich unerwünscht.&lt;br /&gt;
Da sich hier allerdings einige Frokler weit jenseits des&lt;br /&gt;
Massengeschmacks tummeln und jede MoBa gerade von den Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
lebt, drücken wir bei Kleinserienherstellern beide Augen zu, wenn sie&lt;br /&gt;
auf ihre Produkte hinweisen, solange sie nicht öfter als ca. 1x im &lt;br /&gt;
Monat eigene Threads damit anfangen. An geeigneter Stelle und on-topic&lt;br /&gt;
darf selbstverständlich jeder auf seinen Kram hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meckern===&lt;br /&gt;
Meckern ist nicht nett. Wenn jemandem Regelverstösse auffallen, darf&lt;br /&gt;
er sein Gegenüber gerne höflich drauf hinweisen. Aber bitte! im&lt;br /&gt;
Zusammenhang mit einem Beitrag zum Thema. Diese NewsGroup hat&lt;br /&gt;
inzwischen so viele Postings am Tag, dass solche Meckereien die&lt;br /&gt;
Lesbarkeit unnötig erschweren. Und immer dran denken:&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AküVerz - häufig verwendete Abkürzungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modellbahnspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
drmb      de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
DER_MOBA  die drmb Website unter www.der-moba.de&lt;br /&gt;
GFN       Fleischmann (ursprünglich Gebrüder Fleischmann Nürnberg)&lt;br /&gt;
M*        Märklin&lt;br /&gt;
MTX       Minitrix&lt;br /&gt;
SaMo      SachsenModelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PK        Pufferküsser&lt;br /&gt;
NZ        Nietenzähler&lt;br /&gt;
KK        KurzKupplung&lt;br /&gt;
KKK       KurzKupplungsKulisse (meist mit Normschacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|:|       Mittelleiter (Gleis-)System ...siehe auch Q7&lt;br /&gt;
| |       Zweileiter (Gleis-)System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEM       Normen Europäischer Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
MOROP     Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas&lt;br /&gt;
FREMO     Freundeskreis europäischer Modellbahner&lt;br /&gt;
NMRA      National Model Railroader Association (Amerikanischer Modellbahner Verband)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Abkürzungen aus dem Bereich Digitalsteuerungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DCC       Digital Command Control (Digitale Modellbahn Steuerung)&lt;br /&gt;
NMRA-DCC  Digitale Modellbahn Steuerung nach NMRA Standard&lt;br /&gt;
FMZ       Fleischmann MehrZug System  (Digitalsystem von GFN)&lt;br /&gt;
MM        Märklin Motorola&lt;br /&gt;
SX        Selectrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAISY     Digitales und Analoges Intelligentes SYstem&lt;br /&gt;
FRED      FRemos Einfacher Drehregler&lt;br /&gt;
IB        Intellibox (Multiprotokoll-Zentrale von Uhlenbrock)&lt;br /&gt;
SRCP      Simple Railroad Command Protocol http://www.der-moba.de/Digital&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
für weitergehende Fragen bezüglich Digitalsteuerungen sei wiederum auf die&lt;br /&gt;
DER_MOBA Seite und die dortige Digital-FAQ verwiesen:&lt;br /&gt;
http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-digital-allgemein.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==usenetspezifische Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
NG        Newsgroup&lt;br /&gt;
PM        Privatmail&lt;br /&gt;
HP        Homepage                {meist} private Webseite&lt;br /&gt;
OT        Off Topic               Nicht zum Thema gehörend&lt;br /&gt;
OP        Original Poster         derjenige, der den Thread angefangen hat.&lt;br /&gt;
dni       de.newusers.infos&lt;br /&gt;
SNIP      Das ist das Geräusch der Schere, wenn sie unbarmherzig&lt;br /&gt;
          einen Teil des vorhergehen Postings abtrennt und dieser Teil&lt;br /&gt;
          dem Datenrecycling zugeführt werden kann.&lt;br /&gt;
PLONK     Das Geräusch, wenn jemand im Killfile aufschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man irgendwas     'man' ist ein UNIX Befehl zum Aufruf einer&lt;br /&gt;
                  Bedienungsanleitung, wird in der NG als Aufforderung&lt;br /&gt;
                  verwendet, sich über 'irgendwas' schlau zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACK       Acknowledged            Zustimmung&lt;br /&gt;
AFAIK     As Far As I Know        Soweit ich weiß&lt;br /&gt;
AFAIR     As Far As I Remember    Wenn ich mich recht erinner&lt;br /&gt;
BTW       By The Way              Übrigens / Wo wir gerade beim Thema sind&lt;br /&gt;
FYI       For Your Information    Zu Deiner Information / Kenntnis&lt;br /&gt;
HTH       Hope That Helps         Hoffe, das hilft Dir weiter&lt;br /&gt;
IMHO      In My Humble Opinion    Meiner bescheidenen Meinung nach&lt;br /&gt;
IIRC      If I Recall Correctly   Wenn ich mich recht entsinne&lt;br /&gt;
LOL       Laughing Out Loud       lautes Auflachen&lt;br /&gt;
ROTFL     Rolling on the Floor Laughing&lt;br /&gt;
                                  Sich vor Lachen auf dem Boden wälzen&lt;br /&gt;
SCNR      Sorry Could Not Resist  Schulldigung, connte nicht rückhalten&lt;br /&gt;
                                  (Konnte leider nicht widerstehen.)&lt;br /&gt;
THX       Thanks                  Danke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Posten einer Nachricht=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg: Ein treffendes Subject (=Betreff) ist schon die halbe&lt;br /&gt;
Miete. Wer mit &amp;quot;Frage???&amp;quot; ankommt, muss sich nicht wundern, wenn&lt;br /&gt;
niemand das liest, was nichtmal böse gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Bitte: Wer während eines Threads (sich auf dasselbe&lt;br /&gt;
Thema beziehende aufeinanderfolgende Postings) das Thema wechselt,&lt;br /&gt;
soll bitte gleich das Subject wechseln, wie z.B.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lokfuehrer muss mal (was: Heizer auf Oel-Dampflok)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zum Betreff-Wechsel:&lt;br /&gt;
Es soll &amp;quot;was:&amp;quot; (englisch für war) heißen und in Klammern stehen&lt;br /&gt;
&amp;quot;(was: alter Betreff)&amp;quot;.  Ein &amp;quot;Re:&amp;quot; wird durch das &amp;quot;was:&amp;quot; ersetzt.&lt;br /&gt;
Bei Antworten nach einem Betreff-Wechsel entfällt der alte Betreff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...aber das steht ja alles in de.newusers.infos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennzeichnen der Postings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum schnelleren Auffinden von Artikeln besondere Kennzeichen&lt;br /&gt;
(engl. Tags = Etiketten) vereinbart. Diese Tags dienen in erster Linie&lt;br /&gt;
dazu, das Filtern zu erleichtern, weil es immer Themen gibt, die nicht&lt;br /&gt;
jeden interessieren - und im Gegenzug manche Leute z.B. gezielt nach&lt;br /&gt;
Spur-N Artikeln Ausschau halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnung erfolgt an erster Stelle im Betreff (Subject).&lt;br /&gt;
Das gehäufte Verwenden von Tags trägt nicht zur Lesbarkeit bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher haben sich folgende Kennzeichnungen durchsetzen können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[D]       Digital&lt;br /&gt;
[N]       Spur N&lt;br /&gt;
[Z]       Spur Z&lt;br /&gt;
[TT]      Spur TT&lt;br /&gt;
[H0]      Spur H0 (1:87) mit den Varianten&lt;br /&gt;
          H0m (Meterspur) und H0e (Engspur)&lt;br /&gt;
[OT]      Off Topic = Nicht zu Gruppenthema gehörend.&lt;br /&gt;
[VERSE]   Völlig Ernsthafte Repliken Seriöser Eisenbahnfreunde&lt;br /&gt;
          (vulgo: Blödeleien)&lt;br /&gt;
[V]       modellspezifische Vorbildfrage, die trotz aller Anstrengung&lt;br /&gt;
          nicht in eine der de.etc.bahn.* Gruppen paßt. &lt;br /&gt;
[wiki]    Diskussion um den DER_MOBA Wiki&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fragen und ihre Antworten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wird H0 Ha-Null oder Ha-Oh ausgesprochen?==&lt;br /&gt;
A: Das heisst Ha-Null. Historisch kommt es aus der &amp;quot;Halben Spurweite&lt;br /&gt;
Null&amp;quot;, deshalb auch der seltsame Maßstab 1:87. Ha-Oh war (ist??) eine&lt;br /&gt;
Ladenkette im östlichen Teil Deutschlands, und Ho wird meist in der&lt;br /&gt;
dreifach-Form Hohoho vom Weihnachtsmann gebraucht, wenn er Dir zu&lt;br /&gt;
Weihnachten was für die Modellbahn schenkt. Unabhängig vom Maßstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum schreibt ihr M* statt Märklin?==&lt;br /&gt;
Erstens geht es schneller, zweitens kommt kein Umlaut drin vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Smilies?==&lt;br /&gt;
Mit einer Klammer abgeschlossene, aus seltsamen Sonderzeichen&lt;br /&gt;
bestehende Steuerzeichen für den Ironie-Detektor[tm].&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;-)  Scherz&lt;br /&gt;
:-)  Freude&lt;br /&gt;
:-(  Mißfallen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum reagiert ihr bei einigen Fragen so genervt und verweist bloß auf ein seltsames Archiv?==&lt;br /&gt;
Es gibt manche Fragen, die hier so oft wiederkommen, daß wir&lt;br /&gt;
tatsächlich manchmal keine Lust haben, sie _schon wieder_&lt;br /&gt;
durchzukauen, besonders, wenn das Thema grade eben dran war.&lt;br /&gt;
Es gibt bei Google ein sehr praktisches Archiv mit einer guten&lt;br /&gt;
Suchfunktion: http://groups.google.com/advanced_search.html&lt;br /&gt;
Bevor Du also als Neuling eine Frage in die NG postest, sei Dir geraten,&lt;br /&gt;
erstmal zu gucken, ob es grade letzte Woche dran war, das Archiv&lt;br /&gt;
zu bemühen, sowie auf die DER_MOBA Seiten zu gucken.&lt;br /&gt;
Wenn dann noch Fragen offen sind, helfen wir wirklich gerne.&lt;br /&gt;
Und natürlich darft Du posten, _ohne_ vorher das Archiv zu&lt;br /&gt;
lesen, wenn Dich leicht genervte Antworten nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich habe da eine ganz dringende Frage, warum antwortet mir niemand?==&lt;br /&gt;
Alsoo, für wirklich dringende Probleme gibt es die Telefonseelsorge.&lt;br /&gt;
Das Nutznetz (neudeutsch 'usenet') wird von niemandem professionell&lt;br /&gt;
betrieben, das machen tausende Leute nebenbei in ihrer Freizeit.&lt;br /&gt;
Es dauert bis zu einigen Stunden, bis wirklich jeder News Server weltweit&lt;br /&gt;
das Posting erhalten hat. Manche Leute arbeiten Offline und gucken nur&lt;br /&gt;
einmal am Tag in die NG, oder die Experten für diese spezielle&lt;br /&gt;
Frage sind am Wochenende grundsätzlich offline, oder in Urlaub, oder...&lt;br /&gt;
Falls Du dann noch um Antwort per Mail gebeten hast, und nur noch&lt;br /&gt;
ein trockenes *PLONK* hörst, solltest Du wirklich dni lesen.&lt;br /&gt;
Wirklich. Das ist absolut ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was hat das eigentlich mit den Gleissystemen auf sich?==&lt;br /&gt;
Hier finden immer mal wieder höchst unterhaltsame Grabenkämpfe&lt;br /&gt;
zwischen Märklin Anhängern und Gleichstrom Fahrern statt.&lt;br /&gt;
Da hilft nur eins: Zurücklehnen, Popcorn oder Kartoffelchips&lt;br /&gt;
bereitstellen und zugucken, wie die Fetzen fliegen.&lt;br /&gt;
Um dem Neuling einen Wegweiser an die Hand zu geben, hier eine&lt;br /&gt;
Begriffsklärung:&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 2L Zweileiter. Das weltweit genormte System, bei der zur Zuführung&lt;br /&gt;
des Fahrstroms die beiden Schienen herangezogen werden. Auch:&lt;br /&gt;
Zweischienen-Zweileiter System.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Zweileiter System: Das von Märklin verwendete&lt;br /&gt;
System, bei dem die Fahrspannung am Mittelleiter anliegt, die&lt;br /&gt;
beiden Schienen liegen auf Masse. Das vereinfacht u.a. die&lt;br /&gt;
Schaltung von Kehrschleifen und Achszählern.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 3L Dreileiter. Oft wird das Märklin System fälschlicherweise&lt;br /&gt;
als 3L System bezeichnet.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Dreischienen Dreileiter System: Das alte Trix-Expreß System,&lt;br /&gt;
bei dem der Mittelleiter Masse führt, ermöglicht&lt;br /&gt;
unabhängigen Zweizug Betrieb auf demselben Gleis ohne&lt;br /&gt;
zusätzliche Schaltungen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Zweischienen Dreileiter System: 2L mit zusätzlicher Oberleitung,&lt;br /&gt;
ermöglicht zwei voneinander unabhängige Fahrzeuge auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; 4L Vierleiter. Der Vollständigkeit halber erwähnt sei das&lt;br /&gt;
Trix Expreß System mit Oberleitung, das drei Loks auf&lt;br /&gt;
demselben Gleis ermöglicht.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann man die Stromart angeben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
~ AC steht für 'alternating current', also Wechselspannung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= DC steht für 'direct current', also Gleichspannung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Gleise sagt nichts über die verwendete Spannung aus,&lt;br /&gt;
ebensowenig über den Geisteszustand des Modellbahners.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: Ruhe bewahren, Frauen und Kinder zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ich hab hier eine Digital-Anfangspackung. Bin ich jetzt für den Rest meines Lebens auf dieses Format festgenagelt?==&lt;br /&gt;
Nein. Es gibt sog. Multiprotokollzentralen, mit denen man problemlos&lt;br /&gt;
DCC, SX und MM bzw. FMZ Decoder mischen kann. Auch mit der Wahl der &lt;br /&gt;
Gleise (| | oder |:|) ist die Entscheidung für ein Digitalsystem noch&lt;br /&gt;
lange nicht gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Thema ist für diese allgemeine FAQ viel zu umfangreich, deshalb &lt;br /&gt;
haben berufenere Leute dazu eine eigene Digital-FAQ gebastelt:&lt;br /&gt;
http://www.der-moba.de/Inhalt/Artikelverzeichnis/faq-digital-allgemein.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind eigentlich &amp;quot;Regulars&amp;quot;, und wer entscheidet das?==&lt;br /&gt;
Regulars sind Leute, die regelmäßig (&amp;quot;regularly&amp;quot;) in einer Newsgroup&lt;br /&gt;
schreiben und sich an den Diskussionen beteiligen. Ob man ein Regular&lt;br /&gt;
ist, entscheidet man selbst durch den Zeitaufwand, den man in das&lt;br /&gt;
Lesen und Beantworten von Fragen wie dieser steckt.&lt;br /&gt;
Wer als Neuling wissen möchte, wer sich hier mehr oder weniger&lt;br /&gt;
regelmäßig rumtreibt, sei auf die Teilnehmerliste unter&lt;br /&gt;
http://www.der-moba.de/Inhalt/Teilnehmer/teilnehm.html&lt;br /&gt;
verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist an diesem Wochenende in $BELIEBIGER_ORT los?==&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, aber guck doch mal auf Heinz-Dieter Papenbergs Seite &lt;br /&gt;
unter http://www.modellbahnboerse.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe de.rec.modelle.bahn unterhält eine eigene Website,&lt;br /&gt;
wo insbesondere Einführungsartikel zu allen 'Anfängerfragen'&lt;br /&gt;
zu finden sind. Die URL lautet http://www.der-moba.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gab es einen Fragebogen, der unter&lt;br /&gt;
http://www.huebsch.at/train/Fragebogen.htm&lt;br /&gt;
zu finden ist, sowie dessen Auswertung unter&lt;br /&gt;
http://mke.gmxhome.de/tmp/frag.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich zu den verschieden Systemen und&lt;br /&gt;
Baugrössen informieren will kann auf&lt;br /&gt;
http://www.huebsch.at/train/VergleichsListe.htm&lt;br /&gt;
die verschiedenen Meinungen begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr umfangreiche Linksammlung einschließlich einer Übersicht&lt;br /&gt;
der Hersteller ohne Webseite, die mit ihrer Postadresse aufgeführt sind,&lt;br /&gt;
findet man auf der Webseite der Modellbahnzeitschrift MIBA:&lt;br /&gt;
http://www.miba.de/links/index.htm&lt;br /&gt;
Wobei hier nochmal explizit auf die Linklisten auf der DER_MOBA Seite&lt;br /&gt;
hingewiesen sei:&lt;br /&gt;
http://www.der-moba.de/Inhalt/Links/index.php3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die Charta der Gruppe (zu finden in de.newusers.infos)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
de.rec.modelle.bahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Newsgroup diskutieren Modellbahner über den Bau und&lt;br /&gt;
den Betrieb von Modellbahnen aller Spurweiten, die Technik&lt;br /&gt;
(elektrisch und mechanisch), es werden Informationen über&lt;br /&gt;
Neuheiten ausgetauscht. Mit Tips und Antworten kann bei&lt;br /&gt;
Problemen beim Bauen, Basteln und Betreiben geholfen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8660</id>
		<title>Landschaftsbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Landschaftsbau&amp;diff=8660"/>
				<updated>2005-07-07T06:11:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Vorüberlegungen, Unterbau, Felsen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel finden Sie Informationen über den Bau der sichtbaren Landschaft. Der Unterbau wird in  [[Einmaleins des Anlagenbaus|1x1 des Anlagenbaus]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
Noch bevor man anfängt, das erste Gleis aufs Papier zu zeichnen, sollte man sich im Groben darüber klar sein, in welcher Landschaft die Modellbahn spielt. Beim Vorbild zwingt die Landschaft der Bahnstrecke ihren Weg auf, der Bahndamm muß Hügel nivellieren, Seen und Flüssen ausweichen oder sie überqueren, Täler ausfahren oder Berge mittels eines Tunnels durchstechen. Als Anlagenbauer hat man es selbst in der Hand, welche Hindernisse man der Bahn in den Weg stellt, um so die Auswahl der Lokomotiven, Wagen oder sogar der Spurweite zu begründen. Die Kunst ist es, die Landschaftsteile nicht zufällig über die Fläche zu verteilen (der Maulswurfshügel mit Tunnel ist so ein schlechtes Beispiel) sondern es so aussehen zu lassen, als ob die enge Kurve, zu der man durch die stets begrenzten Ausmaße des Modellbahnzimmers gezwungen wird, durch die Landschaft vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterbau==&lt;br /&gt;
Die ebene Platte ist der denkbar schlechteste [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Unterbau|Unterbau]] für eine realistisch wirkende Landschaft. Selbst in einer brettebenen Landschaft braucht der Bahnkörper rechts und links einen Entwässerungsgraben. Wer dies aus der Platte ausfräsen will, macht sich dreifache Arbeit: Fräsen, Von unten versteifen, Wegschmeißen und Neubauen. Lediglich im Bahnhofsbereich ist eine Platte sinnvoll, auch hier sollte die Kontur der Platte den Gleisen angepaßt werden, um drumherum noch Landschaft anzudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher nur grob über die Berge und Täler klar ist, wird zum offenen Leistenrahmen greifen, da hier die Landschaftskontur durch Hinzufügen oder Kürzen von Stützen in der Bauphase jederzeit geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Willens und in der Lage ist, die Landschaft bis ins letzte Detail durchzuplanen, kann zur [[Einmaleins_des_Anlagenbaus#Spanten|Spantenbauweise]] greifen. Der Mehraufwand bei der Planung wird durch schnelleren Bau und höhere Stabilität wettgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg beschreitet der Aufbau aus Styroporplatten. Die Landschaft wird schichtweise gestaltet, nur Bahntrasse und Bauplätze für Gebäude aus Sperrholz aufgeklebt. Der Vorteil ist das geringe Gewicht und die anschauliche, flexible Bauweise. Wo ein Berg zu hoch ist, wird das Messer angesetzt, wo ein Hügel zu niedrig, schnell noch was draufgeklebt.&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist die Empfindlichkeit des Werkstoffes, man muß die Oberfläche kaschieren, d.h. mit Stoff oder Papier bekleben, und kann keine Beine befestigen. Zweckmäßig ist es, so eine Landschaft in einen Segment- oder Modulkasten einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschaftshaut===&lt;br /&gt;
Auf das Gerüst aus Spanten oder Leisten muß eine Deckschicht aufgebracht werden, um einerseits das Auge des Betrachters vom Blick in die Eingeweide der Anlage fernzuhalten, andererseits Bäume, Strächer, Häuser festzuhalten. In frührern Zeiten wurden leimgetränkte Bettlaken zusammengeknautscht, um Berge darzustellen, heute nimmt man zweckmäßigerweise ein Drahtgewebe. Die Maschengröße richtet sich nach der nächsten Schicht: für kleistergetränktes Zeitungspapier reicht Kaninchendraht, wer direkt Gips aufspachteln will, nimmt feinmaschiges Fliegengitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleise und Bahndamm ==&lt;br /&gt;
Der Bahndamm sollte in der Modell-Landschaft einen Ruhepol bilden. Die Modellbahn mag Steigungen der Trasse so wenig wie das Vorbild, so sollte man auch im Modell unnötige Höhenunterschiede vermeiden. Dagegen können sich die Berge und Täler ''neben'' der Trasse umso mehr variieren und in ungeahnte Höhen vorstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Gleise ist (hoffentlich) ein Kapitel für sich.&lt;br /&gt;
Um einen realistischen Eindruck zu erzielen, ist es unerläßlich, die Gleise einzuschottern und farblich zu behalndeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume und Sträucher ==&lt;br /&gt;
Vom Pfeifenputzer zum Kunstwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiesen ==&lt;br /&gt;
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch gut an die gefärbten Sägespäne, mit denen man in den fünfziger und auch noch sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts Modelleisenbahnanlagen schmückte. &lt;br /&gt;
Heute sind es Flocken und Fasern aus Kunststoff, die oft schon täuschend echt den Eindruck von Rasen, aber auch hohem Gras vermitteln können. Perfektionisten greifen dann auch noch zu Hochspannung - mit &amp;quot;Elektrostaten&amp;quot; aufgebrachte Grasfasern sind heute das Nonplusultra.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für den Selbstbau eines solchen Gerätes findet man unter &lt;br /&gt;
[http://www.mtkb.de/download/Begrasung/Gras.htm MTKB] (Modulbauteam Köln-Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder ==&lt;br /&gt;
Landwirtschaft leider ohne Subventionen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felsen ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Felsen hängt zunächst vom gewählten Unterbau ab. Wer eine Platte gewählt hat, muß erstmal einen Berg bauen, wer den Berg durch die Spanten schon vorgegeben hat, muß ''lediglich'' die Felsen modellieren.&lt;br /&gt;
Vor dem Modellieren des Felsens sollte man sich über das Vorbild klar werden: Schieferfelsen sehen einfach anders aus als Sandstein, nicht nur wegen der Farbe, sondern vor allem durch die unterschiedliche Struktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gipsfelsen===&lt;br /&gt;
Gipsfelsen werden direkt auf die Landschaftshaut modelliert. In einem ersten dünnen Auftrag werden die Poren des Untergrunds verschlossen, im zweiten Auftrag die grobe Struktur. Hier ist es hilfreich, von vornherein auf eine einheitliche Schichtung der Felsen zu achten und nicht wild drauflos kreuz und quer zu modellieren.&lt;br /&gt;
Die Feinarbeit erfolgt mit einem Schraubenzieher, Stecheisen oder Messer in hald angetrockneten Gips. Wichtig sind dabei vor allem scharfe Kanten und klare Strukturen, um später keine ''Softeisfelsen'' zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Echte Felsen===&lt;br /&gt;
Man kann die Gipsfelsen mit Bruchstücken echter Steine kombinieren. Dabei ergeben sich mehrere Schwierigkeiten: &lt;br /&gt;
* Die Steine müssen so fein strukturiert sein, daß sie wie verkleinerte Felsen wirken, &lt;br /&gt;
* das Gewicht der ohnehin schon schweren Gipsfelsen vergrößert sich beträchtlich,&lt;br /&gt;
* die Steine müssen durch geschicktes Modellieren in den restlichen Hang eingepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Korkfelsen===&lt;br /&gt;
Einige Zubehöranbieter haben Rindenstücke der Korkeiche im Sortiment, die eine felsähnliche Struktur hat. Abgesehen vom Gewicht ergeben sich die gleichen Schwierigkeiten wie bei echten Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Felsen aus Faserplatten===&lt;br /&gt;
Wenn man Faserplatten unregelmäßig bricht, ergeben sich an der Bruchkante schöne Strukturen, die übereinandergeschichtet eine Felsstruktur imitieren. Zum weiteren Modellieren nimmt man zweckmäßigerweise eine leichte Spachtelmasse auf Basis von Holzfasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Styroporfelsen===&lt;br /&gt;
Wer seine Landschaft aus Styropor-Schichten aufbaut, wird die Felsen direkt ''aus dem Vollen'' schnitzen. Voraussetzung ist ein sehr scharfes Messer, da Bruchkanten sofort die kugelige Struktur des Untergrunds verraten. Da dieses Material sehr leicht abbröselt, muß es  durch eine aufgespachtelte Schicht vor Berührungen geschützt werden. Hier bietet sich wegen des Gewichtsvorteils Pappmach&amp;amp;eacute; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbgebung der Felsen===&lt;br /&gt;
Die Farbe von Felsen in der Natur reicht von Schiefergrau bis Kreideweiß.&lt;br /&gt;
Zuerst wird die gesamte Struktur in einer relativ hellen Farbe grundiert. Wer dazu abgetönte Wandfarbe nimmt, muß diese gut verdünnen, da sonst die mühsam herausgearbeiteten feinen Strukturen gleich zugekleistert werden. Als nächstes werden die Spalten und Ritzen mit einer dunklen Lasur betont. Hierzu verwendet man kein Schwarz, da die Felsen sonst leblos und tot wirken, sondern sehr dunkles Braun, Grün oder Violett. Sind die Spalten nach dem Auftrocknen nicht dunkel genug, muß man diesen Vorgang (auch mehrfach) wiederholen. Dies wirkt lebendiger, als alle Ritzen gleichmäßig durchzufärben.&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt werden Moose und Algen angedeutet. Die feuchten Stellen werden vorsichtig grün eingefärbt, um später eine Grundlage für Flocken und Foliage zu haben.&lt;br /&gt;
Zum Schluß werden mit einem fast trockenen Pinsel Lichter gesetzt. Dieses Granieren (engl. drybrushing) mit der hellsten Felsenfarbe betont die Spitzen und erhabenen Kanten der Felsen und erhöht die dreidimensionale Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Verschiedenste Materialien stehen dem Gewässerbauer zur Verfügung. Ausgerechnet Wasser schneidet dabei am schlechtesten ab....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strassen ==&lt;br /&gt;
Auch auf der Modellbahn kann nicht alles auf Gleisen laufen. Mittlerweile finden Autos auf Schauanlagen schon mehr interesse als die Eisenbahn....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=8563</id>
		<title>Benutzer:Martin Schilling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.der-moba.de/index.php?title=Benutzer:Martin_Schilling&amp;diff=8563"/>
				<updated>2005-07-06T08:27:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schilling: Kurzportrait&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit September 1999 in drmb aktiv dabei, betreue die drmb-FAQ und kann mich nie zurückhalten, wenn es um Gleissysteme in Spur N geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine nie fertige Anlage in Spur N hat als Thema eine eingleisige Mittelgebirgs- Nebenbahn in Epoche 2, über die auf meiner Heimseite http://mke.gmxhome.de mehr zu lesen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schilling</name></author>	</entry>

	</feed>