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		<title>Physikalische Größen - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-29T18:16:43Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in DerMoba</subtitle>
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		<title>Jan Bartels: Hinweis auf toten Link</title>
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				<updated>2017-01-18T21:37:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinweis auf toten Link&lt;/p&gt;
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Befinden sich nun Digitalmodelle auf den Schienen, wird deren Motor bei Betrieb auch von einer Spannung versorgt. Diese Versorgungsspannung der Motoren, die man mit &amp;quot;Klemmenspannung&amp;quot; (Klemmenspannung, weil dies die Spannung an den Motorklemmen bzw. -anschlüssen ist) bezeichnet, ist nicht identisch mit der Schienenspannung. Beispiele hierzu finden sich aufgelistet unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php. Man vergleiche die Einträge der Spalten &amp;quot;eff. Klemmenspannung&amp;quot; und &amp;quot;Schienenspannung&amp;quot; Zwischen den Schienenkontakten und dem Motor befindet sich eine Elektronik mit Halbleitern, einem &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter, einer Schutzdiode oder Transistor und einem Leistungstransistor. Zusammen also -3,5 V oder -4,2 V. Folglich ist die Klemmenspannung, je nach Dekoder entweder 18,2 VDC-3,5 V=14,7 VDC oder 18,2 VDC-4,2 V=14 VDC. Zum &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter noch zwei Anmerkungen: Werden am Eingang rechteckige Spannungen (Digital) angelegt, so ist die ideelle Ausgangsspannung (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;) immer gleich groß (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt;=Formfaktor=1). Wird hingegen eine Sinus-Wechselspannung angelegt, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,9. Befindet sich parallel zum Ausgang ein großer Kondensator zur Glättung, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,4. Reale Spannungen sind die Differenz aus ideeller Spannung und der Summe aller Schleusenspannungen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zu Spannungsverlusten ein Beispiel: Ein Transformator mit Nennspannung 16 VAC versorgt eine Digital-Zentraleinheit 6021 von Märklin. In dieser Zentraleinheit werden die 16 VAC mit einem Gleichrichter verändert: ein &amp;quot;Delon-Verdoppler&amp;quot; mit durchgeführter Masse und Glättungskondensatoren erzeugt aus 16 VAC eine ideelle Gleichspannung von 1,4*16 VAC=22,4 VDC. Ideell steht für verlustfrei. Zwischen Eingang und Ausgang der Zentraleinheit befinden sich Halbleiter und Widerstände (Letztere vernachlässigen wir hier). Die Summe der Schleusenspannung beträgt ca. 4,2 V. Folglich mißt man am Ausgang und somit auch an den Schienen der 6021-Zentraleinheit eine Spannung von 22,4 V-4,2 V = 18,2 V. Befinden sich nun Digitalmodelle auf den Schienen, wird deren Motor bei Betrieb auch von einer Spannung versorgt. Diese Versorgungsspannung der Motoren, die man mit &amp;quot;Klemmenspannung&amp;quot; (Klemmenspannung, weil dies die Spannung an den Motorklemmen bzw. -anschlüssen ist) bezeichnet, ist nicht identisch mit der Schienenspannung. Beispiele hierzu finden sich aufgelistet unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Hinweis: Link funktioniert z. Z. nicht, Jan. 17)&lt;/ins&gt;. Man vergleiche die Einträge der Spalten &amp;quot;eff. Klemmenspannung&amp;quot; und &amp;quot;Schienenspannung&amp;quot; Zwischen den Schienenkontakten und dem Motor befindet sich eine Elektronik mit Halbleitern, einem &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter, einer Schutzdiode oder Transistor und einem Leistungstransistor. Zusammen also -3,5 V oder -4,2 V. Folglich ist die Klemmenspannung, je nach Dekoder entweder 18,2 VDC-3,5 V=14,7 VDC oder 18,2 VDC-4,2 V=14 VDC. Zum &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter noch zwei Anmerkungen: Werden am Eingang rechteckige Spannungen (Digital) angelegt, so ist die ideelle Ausgangsspannung (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;) immer gleich groß (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt;=Formfaktor=1). Wird hingegen eine Sinus-Wechselspannung angelegt, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,9. 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		<author><name>Jan Bartels</name></author>	</entry>

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		<title>Guido Scholz: Tiefstellung repariert</title>
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				<updated>2006-10-05T14:00:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tiefstellung repariert&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. Oktober 2006, 14:00 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Guido Scholz</name></author>	</entry>

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		<title>Stephan-Alexander Heyn: /* Zuggewichte und Zugkräfte */</title>
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		<author><name>Stephan-Alexander Heyn</name></author>	</entry>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Zuggewicht 140 g, Wagentyp mit Stummelachsen (20) &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Zuggewicht 140 g, Wagentyp mit Stummelachsen (20)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stephan-Alexander Heyn</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.der-moba.de/index.php?title=Physikalische_Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=10624&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jan Bartels: Tippfehler korrigiert</title>
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				<updated>2006-01-23T20:29:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. Januar 2006, 20:29 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hierin sind k bzw. k' jeweils motorenspezifische Konstanten. Sofern das Getriebe verschmutzt ist, wird dementsprechend auch die Stromaufnahme steigen, da die Lagerreibung zunimmt. Bei Belastung &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nicht &lt;/del&gt;die Stromaufnahme als Funktion des Motors und seiner Eigenschaften sowie von der Belastung selbst zu. Messungen hierzu sind unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php einschließlich dazugehöriger Diagramme zu finden. Je kräftiger der Motor, desto geringer die Steigung; die Anfangswerte hängen weniger vom Motor als von Getriebeuntersetzung und -zustand ab. Will man die Eigenschaften der Motoren untereinander vergleichen, eignet sich das Auftragen der relativen Stromaufnahme als Funktion des Drehmoments besser, da diese in Prozent des Leerlaufstroms aufgetragen werden. Auch hierzu sind Messungen zu finden unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Stromrel.php.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hierin sind k bzw. k' jeweils motorenspezifische Konstanten. Sofern das Getriebe verschmutzt ist, wird dementsprechend auch die Stromaufnahme steigen, da die Lagerreibung zunimmt. Bei Belastung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nimmt &lt;/ins&gt;die Stromaufnahme als Funktion des Motors und seiner Eigenschaften sowie von der Belastung selbst zu. Messungen hierzu sind unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php einschließlich dazugehöriger Diagramme zu finden. Je kräftiger der Motor, desto geringer die Steigung; die Anfangswerte hängen weniger vom Motor als von Getriebeuntersetzung und -zustand ab. Will man die Eigenschaften der Motoren untereinander vergleichen, eignet sich das Auftragen der relativen Stromaufnahme als Funktion des Drehmoments besser, da diese in Prozent des Leerlaufstroms aufgetragen werden. Auch hierzu sind Messungen zu finden unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Stromrel.php.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daneben ist die Stromaufnahme auch eine Funktion der Spannung wegen dynamischer Verluste. Gäbe es keine dynamischen Verluste, wäre die Stromaufnahme bei konstanter Belastung über den ganzen Spannungsbereich konstant. Bis auf einzelne (Meßfehler?) Messungen ist keine Konstanz zu sehen. In erster Näherung kann man folgern, je größer die Steigung (also I als Funktion von U), desto größer die dynamischen Verluste. Letztere können durch intensive (!) Pflege von Triebfahrzeug und Wagen recht klein gehalten werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daneben ist die Stromaufnahme auch eine Funktion der Spannung wegen dynamischer Verluste. Gäbe es keine dynamischen Verluste, wäre die Stromaufnahme bei konstanter Belastung über den ganzen Spannungsbereich konstant. Bis auf einzelne (Meßfehler?) Messungen ist keine Konstanz zu sehen. In erster Näherung kann man folgern, je größer die Steigung (also I als Funktion von U), desto größer die dynamischen Verluste. Letztere können durch intensive (!) Pflege von Triebfahrzeug und Wagen recht klein gehalten werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Jan Bartels</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.der-moba.de/index.php?title=Physikalische_Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=10527&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jan Bartels: Klammern fehlten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.der-moba.de/index.php?title=Physikalische_Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=10527&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2006-01-19T21:05:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern fehlten&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Januar 2006, 21:05 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;L151&quot; &gt;Zeile 151:&lt;/td&gt;
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Befinden sich nun Digitalmodelle auf den Schienen, wird deren Motor bei Betrieb auch von einer Spannung versorgt. Diese Versorgungsspannung der Motoren, die man mit &amp;quot;Klemmenspannung&amp;quot; Klemmenspannung weil dies die Spannung an den Motorklemmen bzw. -anschlüssen ist bezeichnet, ist nicht identisch mit der Schienenspannung. Beispiele hierzu finden sich aufgelistet unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php. Man vergleiche die Einträge der Spalten &amp;quot;eff. Klemmenspannung&amp;quot; und &amp;quot;Schienenspannung&amp;quot; Zwischen den Schienenkontakten und dem Motor befindet sich eine Elektronik mit Halbleitern, einem &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter, einer Schutzdiode oder Transistor und einem Leistungstransistor. Zusammen also -3,5 V oder -4,2 V. Folglich ist die Klemmenspannung, je nach Dekoder entweder 18,2 VDC-3,5 V=14,7 VDC oder 18,2 VDC-4,2 V=14 VDC. Zum &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter noch zwei Anmerkungen: Werden am Eingang rechteckige Spannungen (Digital) angelegt, so ist die ideelle Ausgangsspannung (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;) immer gleich groß (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt;=Formfaktor=1). Wird hingegen eine Sinus-Wechselspannung angelegt, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,9. Befindet sich parallel zum Ausgang ein großer Kondensator zur Glättung, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,4. Reale Spannungen sind die Differenz aus ideeller Spannung und der Summe aller Schleusenspannungen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zu Spannungsverlusten ein Beispiel: Ein Transformator mit Nennspannung 16 VAC versorgt eine Digital-Zentraleinheit 6021 von Märklin. In dieser Zentraleinheit werden die 16 VAC mit einem Gleichrichter verändert: ein &amp;quot;Delon-Verdoppler&amp;quot; mit durchgeführter Masse und Glättungskondensatoren erzeugt aus 16 VAC eine ideelle Gleichspannung von 1,4*16 VAC=22,4 VDC. Ideell steht für verlustfrei. Zwischen Eingang und Ausgang der Zentraleinheit befinden sich Halbleiter und Widerstände (Letztere vernachlässigen wir hier). Die Summe der Schleusenspannung beträgt ca. 4,2 V. Folglich mißt man am Ausgang und somit auch an den Schienen der 6021-Zentraleinheit eine Spannung von 22,4 V-4,2 V = 18,2 V. Befinden sich nun Digitalmodelle auf den Schienen, wird deren Motor bei Betrieb auch von einer Spannung versorgt. Diese Versorgungsspannung der Motoren, die man mit &amp;quot;Klemmenspannung&amp;quot; &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;Klemmenspannung&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;weil dies die Spannung an den Motorklemmen bzw. -anschlüssen ist&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;) &lt;/ins&gt;bezeichnet, ist nicht identisch mit der Schienenspannung. Beispiele hierzu finden sich aufgelistet unter http://www.sheyn.de/Modellbahn/mb_loktests/Leistung/Strom.php. Man vergleiche die Einträge der Spalten &amp;quot;eff. Klemmenspannung&amp;quot; und &amp;quot;Schienenspannung&amp;quot; Zwischen den Schienenkontakten und dem Motor befindet sich eine Elektronik mit Halbleitern, einem &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter, einer Schutzdiode oder Transistor und einem Leistungstransistor. Zusammen also -3,5 V oder -4,2 V. Folglich ist die Klemmenspannung, je nach Dekoder entweder 18,2 VDC-3,5 V=14,7 VDC oder 18,2 VDC-4,2 V=14 VDC. Zum &amp;quot;Graetz&amp;quot;-Gleichrichter noch zwei Anmerkungen: Werden am Eingang rechteckige Spannungen (Digital) angelegt, so ist die ideelle Ausgangsspannung (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;) immer gleich groß (U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt;=Formfaktor=1). Wird hingegen eine Sinus-Wechselspannung angelegt, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,9. Befindet sich parallel zum Ausgang ein großer Kondensator zur Glättung, dann ist U&amp;lt;sub&amp;gt;Ai&amp;lt;/sub&amp;gt;/U&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,4. Reale Spannungen sind die Differenz aus ideeller Spannung und der Summe aller Schleusenspannungen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Übung: man rechne die Klemmenspannung aus für:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Übung: man rechne die Klemmenspannung aus für:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Jan Bartels</name></author>	</entry>

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		<title>Jan Bartels: Übernahme der FAQ &quot;Wie funktioniert die Modellbahn&quot;</title>
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				<updated>2005-12-03T18:25:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Übernahme der FAQ &amp;quot;Wie funktioniert die Modellbahn&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.der-moba.de/index.php?title=Physikalische_Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;amp;diff=9732&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Jan Bartels</name></author>	</entry>

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